|  | Rowe, Philip Statistik für Mediziner und Pharmazeuten Übersetzt von Heinisch, Carsten Verdammt clever!
  1. Auflage August 2012 24,90 Euro 2012. XVIII, 287 Seiten, Softcover 96 Abb., 69 Tab. - Lehrbuch - ISBN 978-3-527-33119-2 - Wiley-VCH, Weinheim
Preis inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten.
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Inhalt
Probekapitel
Index
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Kurzbeschreibung Gute Daten + gute Statistik = gute Ergebnisse! Mit diesem Buch haben falsche Statistiken keine Chance mehr. In seinem unnachahmlichen Stil schafft es der Autor, dass die Statistik vom ungeliebten Kind zum effizienten Werkzeug wird, auch ohne mathematische Begabung beim Leser.
Aus dem Inhalt VORWORT
TEIL1: Datentypen
DATENTYPEN Kommt es wirklich darauf an? Daten auf einer Intervallskala Daten auf einer Ordinalskala Daten auf einer Nominalskala Aufbau dieses Buchs Kapitelzusammenfassung
TEIL2: Daten auf Intervallskalen
BESCHREIBENDE STATISTIK Zusammenfassung von Datensätzen Zentrale Lagemaße - der Mittelwert, der Median und der Modalwert Beschreibung der Spannweite - die Standardabweichung und die relative Standardabweichung Quartile - eine andere Möglichkeit, Daten zu beschreiben Verwendung von Software für die beschreibende Statistik Kapitelzusammenfassung
DIE NORMALVERTEILUNG Was ist eine Normalverteilung? Wie erkennt man normalverteilte Daten? Anteile von Einzelwerten innerhalb von einer oder zwei Standardabweichungen vom Mittelwert Kapitelzusammenfassung
STICHPROBEN AUS EINER GRUNDGESAMTHEIT UND DER STANDARDFEHLER DES MITTELWERTS Stichproben und Grundgesamtheiten Von der Stichprobe zur Grundgesamtheit Verschiedene Stichprobenfehler Welche Faktoren bestimmen die Höhe des zufälligen Stichprobenfehlers? Abschätzung des wahrscheinlichen Stichprobenfehlers und der Standardfehler Aufrechnung von Stichprobengröße und Standardabweichung Kapitelzusammenfassung
DAS 95 %-KONFIDENZINTERVALL FÜR DEN MITTELWERT Was ist ein Konfidenzintervall? Wie breit sollte das Intervall sein? Was meinen wir mit ''95 %''-Konfidenz? Berechnung der Intervallbreite Eine Reihe von Stichproben und 95 %-Konfidenzintervallen Wie stark hängt die Breite des Konfidenzintervalls von Änderungen der Standardabweichung, des Stichprobenumfangs und des gewünschten Konfidenzniveaus ab? Zwei Aussagen Einseitige 95 %-Konfidenzintervalle Das 95 %-Konfidenzintervall für den Unterschied zweier Behandlungen Über die Notwendigkeit, dass die Daten einer Normalverteilung folgen und Datentransformation Kapitelzusammenfassung
DER DOPPELTE T-TEST (1). EINFÜHRUNG IN HYPOTHESENTESTS Der doppelte t-Test - ein Beispiel für einen Hypothesentest Signifikanz Das Risiko eines falsch-positiven Ergebnisses Von welchen Faktoren hängt es ab, ob wir ein signifikantes oder ein nicht signifikantes Ergebnis erhalten? Voraussetzungen für einen doppelten t-Test Kapitelzusammenfassung
DER DOPPELTE T-TEST (2): DER BERÜCHTIGTE P-WERT Wie kann man die Signifikanz eines Ergebnisses beziffern? p-Werte Gibt es zwei Arten, Signifikanz zu definieren? Bestimmung des p-Wertes p-Werte oder 95 %-Konfidenzintervalle? Kapitelzusammenfassung
DER DOPPELTE T-TEST (3). FALSCH-NEGATIVE BEFUNDE, GÜTE UND NOTWENDIGE STICHPROBENUMFÄNGE Was könnte sonst noch schief gehen? Die Güte Berechnung des notwendigen Stichprobenumfangs Kapitelzusammenfassung
DER DOPPELTE T-TEST (4). STATISTISCHE SIGNIFIKANZ, PRAKTISCHE BEDEUTUNG UND ÄQUIVALENZ Praktische Bedeutung - ist die Differenz so groß, dass sie eine Rolle spielt? Äquivalenztests Tests auf Nicht-Unterlegenheit p-Werte sind weniger aussagekräftig und können förmlich in die Irre führen Setzen von Äquivalenzgrenzen vor dem eigentlichen Versuch Kapitelzusammenfassung
DER DOPPELTE T-TEST (5). EINSEITIGE TESTS Suche nach einer Veränderung in einer bestimmten Richtung Schutz vor falsch-positiven Befunden Versuchung Einsatz eines Softwarepakets bei einem einseitigen Test Sollte man häufiger einseitige Tests einsetzen? Kapitelzusammenfassung
WAS SAGT UNS EIN STATISTISCH SIGNIFIKANTES ERGEBNIS WIRKLICH? Wie interpretiert man statistische Signifikanz? Am Anfang steht äußerste Skepsis Kapitelzusammenfassung
DER GEPAARTE T-TEST - VERGLEICH VON ZWEI ZUSAMMENHÄNGENDEN DATENSÄTZEN Gepaarte Datensätze Untersuchung der Daten mithilfe eines doppelten t-Tests Alternative Anwendung eines gepaarten t-Tests Durchführung eines gepaarten t-Tests Wodurch ist bestimmt, ob ein gepaarter t-Test signifikant ist? Größere Teststärke beim gepaarten t-Test Der gepaarte t-Test ist nur auf natürliche Paare von Daten anwendbar Auswahl des passenden Versuchsaufbaus Voraussetzungen für das Anwenden eines gepaarten t-Tests Stichprobenumfänge, praktische Bedeutung und einseitige Tests Zusammenfassung der Unterschiede zwischen dem gepaarten und dem doppelten t-Test
VARIANZANALYSE - ÜBER T-TESTS HINAUS Erweiterung zu komplexen Versuchsdesigns Einfache Varianzanalyse Zweifache Varianzanalyse Multifaktorenversuche Einfache Form - starke Aussage Kapitelzusammenfassung
KORRELATION UND REGRESSION - ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN MESSWERTEN Korrelationsanalyse Regressionsanalyse Mehrfache Regression Kapitelzusammenfassung
TEIL3: Daten auf Nominalskalen
BESCHREIBUNG VON KATEGORISIERTEN DATEN Beschreibende Statistik Tests, ob der wahre Anteil möglicherweise einen vorbestimmten Wert hat Kapitelzusammenfassung
VERGLEICH BEOBACHTETER ANTEILE - DER CHI-QUADRAT-KONTINGENZTEST Anwendung des Chi-Quadrat-Kontingenztests für den Vergleich von beobachteten Anteilen Ein 95 %-Konfidenzintervall für die Änderung der Ausstoßquote - ist die Änderung von praktischer Bedeutung? Größere Kontingenztafeln - Nutzung der Diabetes-Sprechstunde Planung der Versuchsgröße Kapitelzusammenfassung
TEIL4: Daten auf Ordinalskalen
ORDINALSKALIERTE, NICHT NORMALVERTEILTE DATEN. TRANSFORMATIONEN UND PARAMETERFREIE TESTS Transformation auf eine Normalverteilung Der Mann-Whitney-Test - ein nicht parametrisches Verfahren Umgang mit Daten auf Ordinalskalen Andere nicht parametrische Verfahren Kapitelzusammenfassung Anhang zu Kapitel 17
TEIL5: Reale Herausforderungen
MEHRFACHTESTS Was ist ein Mehrfachtest und warum ist er problematisch? Wo treten Mehrfachtests auf? Verfahren zur Vermeidung von Falsch-positiven Die Rolle der wissenschaftlichen Zeitschriften Kapitelzusammenfassung
FRAGEBÖGEN Gibt es Besonderheiten bei Fragebögen? Arten von Fragen Entwurf eines Fragebogens Stichprobenumfang und Rücklaufquoten Untersuchung der Ergebnisse Verquickte epidemiologische Daten Mehrfachtests bei Fragebogendaten Kapitelzusammenfassung
TEIL6: Fazit
SCHLUSSFOLGERUNGEN Machen Sie sich das Ziel des Versuchs klar Bauen Sie den Versuch einfach und damit klar und aussagekräftig auf Planen Sie die statistischen Analysen schon als Teil des Versuchsdesigns und nicht erst auf den letzten Drücker Untersuchen Sie die Daten visuell, bevor Sie in die statistischen Tests einsteigen Hüten Sie sich vor Mehrfachtests Interpretieren Sie sowohl Signifikanz als auch Nicht-Signifikanz mit gebührender Sorgfalt
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