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Books | Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie | Table of contents
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Inhalt  
 
1 Einführung in die Zelle 1
1.1 Gleichheit und Vielfalt von Zellen 1
1.1.1 Zellen variieren enorm in ihrem Aussehen und ihren Funktionen 2
1.1.2 Die grundlegende Chemie ist bei allen lebenden Zellen sehr ähnlich 3
1.1.3 Alle heutigen Zellen stammen von derselben Urzelle ab 5
1.1.4 Gene liefern die Anweisungen für die Gestalt, die Funktion und das komplexe Verhalten von Zellen 5
1.2 Zellen unter dem Mikroskop 6
1.2.1 Die Erfindung des Lichtmikroskops führte zur Entdeckung von Zellen 7
1.2.2 Zellen, Organellen und sogar Moleküle können im Mikroskop betrachtet werden 10
1.3 Die Prokaryotenzelle 12
1.3.1 Prokaryoten sind die vielseitigsten Organismen 15
1.3.2 Die Prokaryoten gliedern sich in zwei Domänen: Eubakterien und Archaea 16
1.4 Die Eukaryotenzelle 17
1.4.1 Der Zellkern ist der Informationsspeicher der Zelle 17
1.4.2 Mitochondrien erzeugen aus Nahrung nutzbare Energie für die Zelle 18
1.4.3 Chloroplasten fangen Energie aus Sonnenlicht ein 19
1.4.4 Innere Membranen schaffen intrazelluläre Kompartimente mit unterschiedlichen Funktionen 20
1.4.5 Das Cytosol ist ein konzentriertes wässriges Gel aus großen und kleinen Molekülen 23
1.4.6 Das Cytoskelett ermöglicht gerichtete Bewegungen der Zelle 23
1.4.7 Das Cytoplasma ist keineswegs statisch 25
1.4.8 Eukaryotenzellen könnten als Räuber entstanden sein 25
1.5 Modellorganismen 29
1.5.1 E. coli ist das bevorzugte Studienobjekt der Molekularbiologen 29
1.5.2 Sprosshefe ist eine einfache Eukaryotenzelle 29
1.5.3 Arabidopsis wurde aus 300.000 Arten als Modellpflanze ausgewählt 30
1.5.4 Das Tierreich wird bei den Modellorganismen durch eine Fliege, einen Wurm, eine Maus und den Menschen repräsentiert 30
1.5.5 Der Vergleich von Genomsequenzen deckt das gemeinsame Erbe des Lebens auf 35
Zusammenfassung 37
Fragen 39
2 Chemische Bestandteile der Zelle 41
2.1 Chemische Bindungen 41
2.1.1 Zellen sind aus relativ wenigen Atomsorten aufgebaut 42
2.1.2 Die äußeren Elektronen bestimmen die Art der atomaren Wechselwirkung 44
2.1.3 Ionenbindungen entstehen durch die Aufnahme oder Abgabe von Elektronen 46
2.1.4 Kovalente Bindungen entstehen, indem sich Atome Elektronen teilen 47
2.1.5 Kovalente Bindungen sind unterschiedlich stark 49
2.1.6 Es gibt verschiedene Arten kovalenter Bindungen 49
2.1.7 Wasser wird durch Wasserstoffbindungen zusammengehalten 50
2.1.8 Einige polare Moleküle bilden in Wasser Säuren und Basen 56
2.2 Die Moleküle in Zellen 57
2.2.1 Eine Zelle wird aus Kohlenstoffverbindungen gebildet 57
2.2.2 Zellen enthalten vier Grundtypen kleiner organischer Moleküle 58
2.2.3 Zucker sind Energiequellen der Zellen und Bausteine von Polysacchariden 59
2.2.4 Fettsäuren sind Bestandteile der Zellmembranen 62
2.2.5 Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine 66
2.2.6 Nucleotide sind die Bausteine von DNA und RNA 67
2.3 Makromoleküle in Zellen 73
2.3.1 Makromoleküle beinhalten eine spezifische Anordnung von Untereinheiten 76
2.3.2 Nichtkovalente Bindungen bestimmen die exakte Gestalt eines Makromoleküls 77
2.3.3 Nichtkovalente Bindungen ermöglichen es einem Makromolekül, andere ausgewählte Moleküle zu binden 80
Zusammenfassung 81
Fragen 83
3 Energie, Katalyse und Biosynthese 87
3.1 Katalyse und Nutzung der Energie durch die Zellen 89
3.1.1 Biologische Ordnung wird durch die Freisetzung von Wärme aus Zellen ermöglicht 89
3.1.2 Photosynthetisch aktive Organismen nutzen Sonnenlicht zur Herstellung von organischen Molekülen 92
3.1.3 Zellen gewinnen Energie aus der Oxidation organischer Moleküle 93
3.1.4 Oxidation und Reduktion erfolgen durch die Übertragung von Elektronen 95
3.1.5 Enzyme erniedrigen die Aktivierungsenergie von chemischen Reaktionen 96
3.1.6 Die Änderung der Freien Energie einer Reaktion bestimmt, ob die Reaktion stattfindet 99
3.1.7 Die Konzentration der Reaktanden beeinflusst die Änderung der Freien Energie und die Richtung der Reaktion 99
3.1.8 Die Gleichgewichtskonstante ist ein Maß für die Stärke der molekularen Wechselwirkungen 104
3.1.9 In aufeinander folgenden Reaktionen sind die G0-Werte additiv 105
3.1.10 Enzyme finden ihre Substrate durch schnelle Diffusion 106
3.1.11 Vmax und KM sind ein Maß für die Leistung eines Enzyms 107
3.2 Aktivierte Trägermoleküle und Biosynthese 108
3.2.1 Die Bildung eines aktivierten Trägermoleküls ist an eine energetisch günstige Reaktion gekoppelt 112
3.2.2 ATP ist das am häufigsten verwendete aktivierte Trägermolekül 113
3.2.3 Die im ATP gespeicherte Energie wird oft für die Verknüpfung von Molekülen verwendet 115
3.2.4 NADH und NADPH sind wichtige Elektronenüberträger 116
3.2.5 Es gibt viele andere aktivierte Trägermoleküle in Zellen 117
3.2.6 Die Synthese von biologischen Polymeren benötigt eine Energiezufuhr 119
Zusammenfassung 122
Fragen 124
4 Proteine -- Struktur und Funktion 127
4.1 Gestalt und Struktur von Proteinen 127
4.1.1 Die Form eines Proteins wird durch seine Aminosäuresequenz bestimmt 129
4.1.2 Proteine falten sich in die Konformation mit der geringsten Energie 132
4.1.3 Proteine kommen in einer Vielzahl komplizierter Formen vor 133
4.1.4 -Helix und -Faltblatt sind häufige Faltungsmuster 141
4.1.5 Helices bilden sich leicht in biologischen Strukturen 141
4.1.6 -Faltblätter bilden starre Strukturen im Kern vieler Proteine 143
4.1.7 Proteine haben mehrere Organisationsstufen 144
4.1.8 Nur wenige der vielen möglichen Polypeptidketten sind brauchbar 145
4.1.9 Proteine können in Familien eingeteilt werden 146
4.1.10 Große Proteinmoleküle bestehen häufig aus mehr als einer Polypeptidkette 147
4.1.11 Proteine können sich zu Filamenten, Schichten oder Kugeln zusammenlagern 148
4.1.12 Manche Arten von Proteinen haben eine lange Faserform 150
4.1.13 Extrazelluläre Proteine werden häufig durch kovalente Quervernetzung stabilisiert 150
4.2 Wie Proteine arbeiten 152
4.2.1 Alle Proteine binden an andere Moleküle 152
4.2.2 Die Bindungsstellen von Antikörpern sind besonders vielseitig 154
4.2.3 Enzyme sind wirkungsvolle und hochspezifische Katalysatoren 155
4.2.4 Lysozym illustriert, wie ein Protein arbeitet 155
4.2.5 Fest gebundene kleine Moleküle verleihen Proteinen zusätzliche Funktionen 159
4.3 Wie Proteine kontrolliert werden 160
4.3.1 Die katalytische Aktivität von Enzymen wird häufig durch andere Moleküle reguliert 160
4.3.2 Allosterische Enzyme haben zwei Bindungsstellen, die sich gegenseitig beeinflussen 161
4.3.3 Phosphorylierung kann durch Auslösung einer Konformationsänderung die Proteinaktivität kontrollieren 162
4.3.4 Auch GTP-bindende Proteine werden durch die zyklische Aufnahme und Abgabe einer Phosphatgruppe reguliert 164
4.3.5 Nucleotidhydrolyse ermöglicht es Motorproteinen, große Bewegungen in Zellen zu bewirken 165
4.3.6 Proteine bilden oft große Komplexe, die als Proteinmaschinen wirken 167
4.3.7 Untersuchungen der Struktur und Funktion von Proteinen in großem Maßstab treiben Entdeckungen voran 167
Zusammenfassung 168
Fragen 176
5 DNA und Chromosomen 179
5.1 Struktur und Funktion von DNA 180
5.1.1 Ein DNA-Molekül besteht aus zwei komplementären Nucleotidsträngen 181
5.1.2 Vererbung basiert auf der Struktur von DNA 186
5.2 Die Struktur eukaryotischer Chromosomen 187
5.2.1 Eukaryotische DNA ist zu Chromosomen verpackt 188
5.2.2 Chromosomen enthalten lange Ketten von Genen 189
5.2.3 Chromosomen liegen während der Lebensdauer einer Zelle in verschiedenen Zuständen vor 192
5.2.4 Interphasechromosomen sind innerhalb des Zellkerns organisiert 193
5.2.5 DNA in Chromosomen ist hoch kondensiert 194
5.2.6 Nucleosomen sind die Grundeinheiten der Chromatinstruktur 195
5.2.7 Chromosomen haben mehrere Ebenen der DNA-Packung 196
5.2.8 Interphasechromosomen enthalten kondensiertes und lockeres Chromatin 198
5.2.9 Änderungen in der Nucleosomenstruktur ermöglichen einen Zugang zur DNA 200
Zusammenfassung 202
Fragen 204
6 Replikation, Reparatur und Rekombination von DNA 207
6.1 DNA-Replikation 208
6.1.1 Basenpaarung ermöglicht DNA-Replikation 208
6.1.2 Die DNA-Synthese beginnt am Replikationsursprung 209
6.1.3 Die Synthese neuer DNA erfolgt an den Replikationsgabeln 213
6.1.4 Replikationsgabeln sind asymmetrisch 214
6.1.5 Die DNA-Polymerase korrigiert sich selbst 215
6.1.6 Kurze RNA-Stücke dienen als Primer für die DNA-Synthese 216
6.1.7 Die Proteine an der Replikationsgabel arbeiten in Form einer Replikationsmaschine zusammen 218
6.1.8 Eine Telomerase repliziert die Enden eines eukaryotischen Chromosoms 220
6.1.9 Die DNA-Replikation ist ziemlich gut erforscht 221
6.2 DNA-Reparatur 221
6.2.1 Mutationen können drastische Auswirkungen auf einen Organismus haben 221
6.2.2 Ein DNA-Fehlpaarungs-Korrektursystem entfernt Replikationsfehler, die der Replikationsmaschine entgehen 222
6.2.3 DNA erleidet ständig Beschädigungen in der Zelle 224
6.2.4 Die Stabilität der Gene ist von der DNA-Reparatur abhängig 226
6.2.5 Die große Genauigkeit, mit der DNA bewahrt wird, bedeutet, dass eng verwandte Arten Proteine mit sehr ähnlichen Sequenzen haben 227
6.3 DNA-Rekombination 227
6.3.1 Homologe Rekombination resultiert in einem exakten Austausch von genetischer Information 228
6.3.2 Homologe Rekombination ist auch zwischen nichthomologen DNA-Sequenzen möglich 230
6.3.3 Mobile genetische Elemente codieren für die Komponenten, die sie für die Transposition benötigen 230
6.3.4 Ein Großteil des menschlichen Genoms setzt sich aus zwei Familien von transponierbaren Elementen zusammen 232
6.3.5 Viren sind mobile genetische Elemente, die eine Zelle verlassen können 233
6.3.6 Retroviren drehen den normalen Fluss genetischer Information um 234
Zusammenfassung 236
Fragen 239
7 Von der DNA zum Protein: Wie Zellen das Genom lesen 243
7.1 Von der DNA zur RNA 244
7.1.1 Teile der DNA-Sequenz werden in RNA umgeschrieben 244
7.1.2 Die Transkription erzeugt RNA, die zu einem DNA-Strang komplementär ist 246
7.1.3 In der Zelle gibt es verschiedene RNA-Arten 248
7.1.4 Signale in der DNA-Sequenz teilen der RNA-Polymerase mit, wo sie starten und aufhören soll 249
7.1.5 Eukaryotische RNAs werden im Zellkern gleichzeitig transkribiert und prozessiert 251
7.1.6 Eukaryotische Gene werden von nicht codierenden Sequenzen unterbrochen 252
7.1.7 Introns werden durch RNA-Spleißen entfernt 253
7.1.8 Reife eukaryotische mRNAs werden selektiv aus dem Zellkern exportiert 256
7.1.9 mRNA-Moleküle werden am Ende von der Zelle wieder abgebaut 257
7.1.10 Die ersten Zellen hatten vermutlich Introns in ihren Genen 257
7.2 Von der RNA zum Protein 258
7.2.1 Eine mRNA-Sequenz wird in Einheiten von drei Nucleotiden entschlüsselt 259
7.2.2 tRNA-Moleküle verbinden Aminosäuren mit den Codons der mRNA 260
7.2.3 Spezifische Enzyme koppeln tRNAs an die richtigen Aminosäuren 263
7.2.4 Die Botschaft der RNA wird am Ribosom entschlüsselt 264
7.2.5 Das Ribosom ist ein Ribozym 267
7.2.6 Codons in der mRNA signalisieren, wo die Proteinsynthese starten und enden soll 268
7.2.7 Proteine werden an Polyribosomen hergestellt 270
7.2.8 Inhibitoren der prokaryotischen Proteinsynthese werden als Antibiotika eingesetzt 271
7.2.9 Durch sorgfältig kontrollierten Proteinabbau kann die Menge eines jeden Proteins in der Zelle reguliert werden 271
7.2.10 Zwischen DNA und Protein liegen viele Schritte 273
7.3 RNA und der Ursprung des Lebens 274
7.3.1 Leben erfordert Autokatalyse 274
7.3.2 RNA kann sowohl Information speichern als auch chemische Reaktionen katalysieren 275
7.3.3 RNA geht DNA in der Evolution zeitlich voraus 276
Zusammenfassung 277
Fragen 280
8 Kontrolle der Genexpression 283
8.1 Ein Überblick über die Genexpression 284
8.1.1 Die verschiedenen Zellarten eines vielzelligen Organismus enthalten die gleiche DNA 284
8.1.2 Verschiedene Zellarten produzieren verschiedene Proteine 284
8.1.3 Eine Zelle kann ihre Genexpression als Antwort auf externe Signale ändern 286
8.1.4 Genexpression kann auf vielen Stufen auf dem Weg von der DNA über die RNA zum Protein kontrolliert werden 286
8.2 Wie Transkriptionsschalter funktionieren 287
8.2.1 Die Transkription wird von Proteinen kontrolliert, die an Regulator-DNA-Sequenzen binden 287
8.2.2 Repressoren schalten Gene ab, Aktivatoren schalten sie an 289
8.2.3 Ein Aktivator und ein Repressor kontrollieren das lac-Operon 291
8.2.4 Der Beginn der eukaryotischen Transkription ist ein komplexer Vorgang 292
8.2.5 Die eukaryotische RNA-Polymerase benötigt die allgemeinen Transkriptionsfaktoren 293
8.2.6 Eukaryotische Genregulatorproteine kontrollieren die Genexpression aus der Entfernung 294
8.2.7 Die Packung von Promotor-DNA in Nucleosomen kann die Initiation der Transkription beeinflussen 295
8.3 Molekulare Mechanismen, die spezialisierte Zellarten erzeugen 297
8.3.1 Eukaryotische Gene werden von mehreren Proteinen reguliert 297
8.3.2 Die Expression verschiedener Gene kann von einem einzigen Protein gesteuert werden 298
8.3.3 Durch kombinatorische Kontrolle können verschiedene Zellarten entstehen 302
8.3.4 Stabile Genexpressionsmuster können an Tochterzellen weitergegeben werden 304
8.3.5 Die Bildung eines ganzen Organs kann durch ein einziges Genregulatorprotein ausgelöst werden 305
Zusammenfassung 306
Fragen 308
9 Wie sich Gene und Genome entwickeln 311
9.1 Die Erzeugung genetischer Variation 311
9.1.1 Fünf Haupttypen genetischer Änderungen tragen zur Evolution bei 313
9.1.2 Veränderungen im Genom werden durch Pannen bei den normalen Mechanismen für das Kopieren und Erhalten der DNA erzeugt 314
9.1.3 DNA-Verdopplungen erzeugen Familien von verwandten Genen innerhalb einer einzelnen Zelle 315
9.1.4 Wie die Evolution der Globingenfamilie zeigt, tragen DNA-Verdopplungen zur Evolution von Organismen bei 316
9.1.5 Genverdopplung und -divergenz sind eine entscheidende Quelle für genetische Neuheiten evolvierender Organismen 318
9.1.6 Neue Gene können durch Wiederholung desselben Exons geschaffen werden 318
9.1.7 Neue Gene können auch durch Mischen von Exons entstehen 319
9.1.8 Die Evolution der Genome wurde durch die Verschiebung von transponierbaren Elementen beschleunigt 320
9.1.9 Gene können zwischen Organismen durch horizontalen Gentransfer ausgetauscht werden 321
9.2 Die Rekonstruktion des Stammbaums des Lebens 322
9.2.1 Genetische Änderungen, die einem Organismus einen Selektionsvorteil bieten, werden am wahrscheinlichsten erhalten 323
9.2.2 Die Genomsequenzen zweier Arten unterscheiden sich im Verhältnis der Dauer ihrer getrennten Entwicklung 323
9.2.3 Die Genome von Menschen und Schimpansen sind sich in der Organisation und der detaillierten Sequenz ähnlich 325
9.2.4 DNA-Sequenzen mit wichtigen Funktionen stellen hoch konservierte Inseln in Genomen dar 326
9.2.5 Genomvergleiche legen nahe, dass „Junk"-DNA entbehrlich ist 327
9.2.6 Die Sequenzkonservierung ermöglicht uns, sogar die evolutionär entfernteste Verwandtschaft aufzuspüren 328
9.3 Die Untersuchung des menschlichen Genoms 329
9.3.1 Die Nucleotidsequenz des menschlichen Genoms zeigt wie unsere Gene angeordnet sind 330
9.3.2 Die genetische Variation innerhalb des menschlichen Genoms trägt zu unserer Individualität bei 334
9.3.3 Der Vergleich unserer DNA mit der von verwandten Organismen hilft uns, das menschliche Genom zu verstehen 335
9.3.4 Das menschliche Genom enthält reichlich Informationen, die noch entschlüsselt werden müssen 336
Zusammenfassung 337
Fragen 339
10 Die Manipulation von Genen und Zellen 343
10.1 Die Isolierung von Zellen und ihre Aufzucht in Kultur 345
10.1.1 Eine einheitliche Zellpopulation kann aus einem Gewebe erhalten werden 345
10.1.2 Zellen können in einer Kulturschale wachsen 346
10.1.3 Die Erhaltung eukaryotischer Zellen in Kultur stellt spezielle Anforderungen 347
10.2 Wie DNA-Moleküle analysiert werden 348
10.2.1 Restriktionsendonucleasen schneiden DNA-Moleküle an bestimmen Stellen 348
10.2.2 DNA-Fragmente von unterschiedlicher Größe können mit Gelelektrophorese aufgetrennt werden 350
10.2.3 Die Nucleotidsequenz von DNA-Fragmenten kann bestimmt werden 351
10.2.4 Genomsequenzen werden gesucht, um Gene zu identifizieren 353
10.3 Nucleinsäurehybridisierung 356
10.3.1 Die DNA-Hybridisierung erleichtert die Diagnose von Erbkrankheiten 357
10.3.2 Durch Hybridisierung von DNA-Mikroarrays kann die Expression Tausender Gene gleichzeitig untersucht werden 358
10.3.3 Nucleinsäuresequenzen lassen sich durch in situ-Hybridisierung in Zellen oder Chromosomen lokalisieren 360
10.4 DNA-Klonierung 361
10.4.1 DNA-Ligase verbindet DNA-Fragmente zu einem rekombinanten Molekül 362
10.4.2 Rekombinante DNA kann in Bakterienzellen kopiert werden 363
10.4.3 Mithilfe spezieller Plasmidvektoren wird die DNA kloniert 363
10.4.4 Menschliche Gene werden durch DNA-Klonierung isoliert 365
10.4.5 cDNA-Bibliotheken repräsentieren die mRNA, die in einem bestimmten Gewebe produziert wird 367
10.4.6 Die Polymerase-Kettenreaktion vervielfältigt ausgewählte DNA-Sequenzen 369
10.5 Gentechnik 373
10.5.1 Vollkommen neuartige DNA-Moleküle können konstruiert werden 373
10.5.2 Mithilfe von klonierter DNA können große Mengen von selten vorkommenden Proteinen produziert werden 373
10.5.3 Manipulierte Gene können anzeigen, wann und wo ein Gen exprimiert wird 375
10.5.4 Die Funktion eines Gens kann am besten an mutierten Organismen untersucht werden 376
10.5.5 Tiere können genetisch verändert werden 377
10.5.6 Transgene Pflanzen sind für die Zellbiologie und für die Landwirtschaft wichtig 380
Zusammenfassung 381
Fragen 383
11 Membranstruktur 387
11.1 Die Lipiddoppelschicht 388
11.1.1 Membranlipide bilden in Wasser Doppelschichten aus 388
11.1.2 Die Lipiddoppelschicht ist eine zweidimensionale Flüssigkeit 392
11.1.3 Die Fluidität eines Bilayers hängt von seiner Zusammensetzung ab 393
11.1.4 Die Lipiddoppelschicht ist asymmetrisch 395
11.1.5 Lipidasymmetrie wird innerhalb der Zelle erzeugt 395
11.2 Membranproteine 396
11.2.1 Membranproteine sind mit der Lipiddoppelschicht auf verschiedene Weise verbunden 397
11.2.2 Eine Polypeptidkette durchquert die Lipiddoppelschicht gewöhnlich in Form einer ?-Helix 398
11.2.3 Membranproteine lassen sich mit Detergenzien in Lösung bringen und reinigen 399
11.2.4 Die vollständige Struktur ist bei wenigen Membranproteinen aufgeklärt 400
11.2.5 Die Plasmamembran wird durch den Zellcortex verstärkt 402
11.2.6 Die Zelloberfläche ist mit Kohlenhydraten überzogen 403
11.2.7 Zellen können die Bewegung von Membranproteinen einschränken 405
Zusammenfassung 408
Fragen 410
12 Membrantransport 413
12.1 Grundsätze des Membrantransports 413
12.1.1 Die Ionenkonzentrationen innerhalb und außerhalb einer Zelle unterscheiden sich erheblich voneinander 414
12.1.2 Lipiddoppelschichten sind für gelöste Stoffe und Ionen undurchlässig 415
12.1.3 Es gibt zwei Klassen von Membrantransportproteinen: Carrier und Kanäle 415
12.1.4 Gelöste Stoffe durchqueren die Membran durch passiven oder aktiven Transport 416
12.2 Carrier-Proteine und ihre Funktionen 417
12.2.1 Konzentrationsgradienten und elektrische Kräfte treiben den passiven Transport an 418
12.2.2 Der aktive Transport bewegt gelöste Stoffe gegen ihren elektrochemischen Gradienten 419
12.2.3 Tierische Zellen benutzen die Energie der ATP-Hydrolyse, um Na+ hinauszupumpen 420
12.2.4 Die Na+-K+-Pumpe wird durch die vorübergehende Bindung einer Phosphatgruppe angetrieben 421
12.2.5 Tierische Zellen benutzen den Na+-Gradienten, um aktiv Nährstoffe aufzunehmen 422
12.2.6 Die Na+-K+-Pumpe hilft, das osmotische Gleichgewicht von tierischen Zellen aufrechtzuerhalten 424
12.2.7 Ca2+-Pumpen sorgen für eine niedrige intrazelluläre Ca2+-Konzentration 426
12.2.8 Pflanzen, Pilze und Bakterien setzen H+-Gradienten ein, um den Membrantransport anzutreiben 426
12.3 Ionenkanäle und das Membranpotenzial 428
12.3.1 Ionenkanäle werden reguliert und sind ionenselektiv 428
12.3.2 Ionenkanäle pendeln zufällig zwischen offenem und geschlossenem Zustand 430
12.3.3 Verschiedene Stimulusarten beeinflussen das Öffnen und Schließen der Ionenkanäle 432
12.3.4 Spannungsregulierte Ionenkanäle reagieren auf das Membranpotenzial 432
12.3.5 Das Membranpotenzial wird durch die Membranpermeabilität für bestimmte Ionen gesteuert 434
12.4 Ionenkanäle und Signalübertragung in Nervenzellen 436
12.4.1 Aktionspotenziale sorgen für schnelle Kommunikation über weite Entfernungen 437
12.4.2 Aktionspotenziale werden in der Regel durch spannungsregulierte Na+-Kanäle erzeugt 437
12.4.3 Spannungsregulierte Ca2+-Kanäle wandeln an den Nervenendigungen elektrische Signale in chemische Signale um 439
12.4.4 In den Zielzellen wandeln transmitterregulierte Kanäle chemische Signale wieder in elektrische Signale um 443
12.4.5 Neuronen erhalten sowohl erregende wie auch hemmende Impulse 444
12.4.6 Transmitterregulierte Ionenkanäle sind das Hauptziel von Psychopharmaka 446
12.4.7 Synaptische Verknüpfungen ermöglichen das Denken, Handeln und Erinnern 446
Zusammenfassung 448
Fragen 449
13 Wie Zellen Energie aus Nahrung gewinnen 453
13.1 Der Abbau von Zuckern und Fetten 454
13.1.1 Nahrungsmoleküle werden in drei Stufen abgebaut 454
13.1.2 Die Glykolyse ist ein zentraler ATP erzeugender Stoffwechselweg 456
13.1.3 Bei der Gärung entsteht ATP in Abwesenheit von Sauerstoff 460
13.1.4 Die Glykolyse zeigt, wie Enzyme Oxidation und Energiespeicherung koppeln 461
13.1.5 Sowohl Zucker als auch Fette werden in den Mitochondrien zu Acetyl-CoA abgebaut 464
13.1.6 Der Zitronensäurezyklus erzeugt NADH durch die Oxidation von Acetylgruppen zu CO2 466
13.1.7 In den meisten Zellen treibt der Elektronentransport die Synthese des Hauptteils von ATP an 470
13.2 Speicherung und Verwertung von Nahrung 470
13.2.1 Organismen lagern Nahrungsmoleküle in besonderen Speichern 471
13.2.2 Chloroplasten und Mitochondrien arbeiten in Pflanzenzellen zusammen 473
13.2.3 Viele Biosynthesewege beginnen mit der Glykolyse oder dem Zitronensäurezyklus 473
13.2.4 Der Stoffwechsel ist organisiert und reguliert 474
Zusammenfassung 478
Fragen 479
14 Energieumwandlung in Mitochondrien und Chloroplasten 481
14.1 Zellen gewinnen den größten Teil ihrer Energie mithilfe eines membranabhängigen Mechanismus des Elektronentransports 482
14.2 Mitochondrien und oxidative Phosphorylierung 483
14.2.1 Ein Mitochondrium enthält eine äußere Membran, eine innere Membran und zwei interne Kompartimente 484
14.2.2 Im Zitronensäurezyklus werden energiereiche Elektronen gebildet und an Intermediate gebunden 486
14.2.3 Ein chemiosmotischer Prozess wandelt Oxidationsenergie in ATP um 487
14.2.4 Elektronen werden entlang einer Kette aus Proteinen in der inneren Mitochondrienmembran übertragen 490
14.2.5 Der Elektronentransport erzeugt einen Protonengradienten über der Membran 491
14.2.6 Der Protonengradient treibt die ATP-Synthese 492
14.2.7 Der elektrochemische Protonengradient treibt den aktiven Transport über die innere Mitochondrienmembran an 494
14.2.8 Protonengradienten produzieren den Großteil an ATP in der Zelle 495
14.2.9 Die schnelle Umwandlung von ADP in ATP in den Mitochondrien hält in den Zellen ein hohes ATP:ADP-Verhältnis aufrecht 496
14.3 Elektronentransportketten und das Pumpen von Protonen 496
14.3.1 Protonen lassen sich leicht durch die Übertragung von Elektronen bewegen 497
14.3.2 Das Redoxpotenzial ist ein Maß für Elektronenaffinitäten 498
14.3.3 Die Übertragung von Elektronen setzt große Energiemengen frei 498
14.3.4 Metallatome, die fest an Proteine gebunden sind, sind vielseitige Elektronen-Carrier 500
14.3.5 Die Cytochrom-Oxidase katalysiert die Reduktion von Sauerstoff 502
14.3.6 Der Mechanismus des Pumpens von H+ wird bald auf atomarer Ebene verstanden sein 504
14.3.7 Die Zellatmung hat einen erstaunlich hohen Wirkungsgrad 505
14.4 Chloroplasten und Photosynthese 506
14.4.1 Chloroplasten ähneln Mitochondrien, haben aber ein zusätzliches Kompartiment 507
14.4.2 Chloroplasten fangen Energie aus Sonnenlicht ein und nutzen sie zur Fixierung von Kohlenstoff 509
14.4.3 Angeregte Chlorophyllmoleküle leiten die Energie in ein Reaktionszentrum 509
14.4.4 Lichtenergie treibt die Synthese von ATP und NADPH an 511
14.4.5 Ribulosebisphosphat-Carboxylase katalysiert die Fixierung von Kohlenstoff 513
14.4.6 Die Fixierung von Kohlenstoff in den Chloroplasten erzeugt Saccharose und Stärke 515
14.5 Die Anfänge von Chloroplasten und Mitochondrien 515
14.5.1 Die oxidative Phosphorylierung verlieh frühzeitlichen Bakterien einen evolutionären Vorteil 516
14.5.2 Photosynthese betreibende Bakterien hatten sogar noch geringere Ansprüche an ihre Umwelt 517
14.5.3 Die Lebensweise von Methanococcus legt nahe, dass die chemiosmotische Kopplung ein sehr alter Prozess ist 519
Zusammenfassung 521
Fragen 523
15 Intrazelluläre Kompartimente und Transport 527
15.1 Membranumschlossene Organellen 528
15.1.1 Alle eukaryotischen Zellen besitzen eine Basisausrüstung von membranumschlossenen Organellen 528
15.1.2 Membranumschlossene Organellen sind auf verschiedenen Evolutionswegen entstanden 530
15.2 Proteine müssen sortiert werden 532
15.2.1 Proteine werden über drei verschiedene Mechanismen in die Organellen transportiert 533
15.2.2 Signalsequenzen lenken Proteine zum richtigen Kompartiment 534
15.2.3 Proteine dringen durch Kernporen in den Zellkern ein 535
15.2.4 Proteine gelangen im ungefalteten Zustand in Mitochondrien und Chloroplasten 537
15.2.5 Bereits während ihrer Synthese gelangen Proteine ins Endoplasmatische Reticulum 538
15.2.6 Lösliche Proteine werden ins ER-Lumen abgegeben 540
15.2.7 Start- und Stopp-Signale bestimmen die Anordnung eines Transmembranproteins in der Lipiddoppelschicht 541
15.3 Vesikulärer Transport 542
15.3.1 Transportvesikel befördern lösliche Proteine und Membransegmente zwischen den Kompartimenten 543
15.3.2 Die Vesikelknospung wird durch Kräfte angetrieben, die bei der Zusammenlagerung der Proteinhülle entstehen 544
15.3.3 Die Spezifität des Andockens von Vesikeln ist von Proteinen abhängig, die SNAREs genannt werden 546
15.4 Sekretorische Transportwege: Exocytose 547
15.4.1 Die meisten Proteine werden im ER kovalent modifiziert 548
15.4.2 Beim Verlassen des ER findet eine Qualitätskontrolle für Proteine statt 549
15.4.3 Im Golgi-Apparat werden Proteine weiter verändert und sortiert 550
15.4.4 Sekretorische Enzyme werden von der Zelle durch Exocytose nach außen abgegeben 551
15.5 Die Endocytose 555
15.5.1 Spezialisierte Phagocyten nehmen große Partikel auf 555
15.5.2 Flüssigkeit und Makromoleküle werden durch Pinocytose aufgenommen 556
15.5.3 Die rezeptorvermittelte Endocytose verschafft einen spezifischen Zugang zu tierischen Zellen 557
15.5.4 Über Endocytose aufgenommene Makromoleküle werden in den Endosomen sortiert 558
15.5.5 Zelluläre Verdauungsvorgänge finden hauptsächlich in den Lysosomen statt 559
Zusammenfassung 560
Fragen 562
16 Zellkommunikation: Zellen verständigen sich untereinander 565
16.1 Allgemeine Grundlagen der zellulären Signalübertragung 566
16.1.1 Signale können über lange oder kurze Entfernungen wirken 566
16.1.2 Jede Zelle antwortet auf ein beschränktes Signalsortiment 569
16.1.3 Rezeptoren übermitteln Signale auf intrazellulären Signalwegen 571
16.1.4 Stickstoffmonoxid durchquert die Plasmamembran und aktiviert direkt intrazelluläre Enzyme 573
16.1.5 Manche Hormone passieren die Plasmamembran und binden an intrazelluläre Rezeptoren 574
16.1.6 Zelloberflächen-Rezeptoren lassen sich in drei Hauptklassen einteilen 575
16.1.7 Ionenkanal-gekoppelte Rezeptoren verwandeln chemische Signale in elektrische 577
16.1.8 Viele intrazelluläre Signalübertragungsproteine fungieren als molekulare Schalter 578
16.2 G-Protein-gekoppelte Rezeptoren 579
16.2.1 Die Stimulierung G-Protein-gekoppelter Rezeptoren aktiviert G-Proteinuntereinheiten 579
16.2.2 Einige G-Proteine regulieren Ionenkanäle 582
16.2.3 Einige G-Proteine aktivieren membrangebundene Enzyme 583
16.2.4 Cyclisches AMP kann Enzyme aktivieren und Gene anschalten 584
16.2.5 Der Inositolphospholipid-Weg löst den Anstieg von intrazellulärem Ca2+ aus 586
16.2.6 Ein Ca2+-Signal löst viele biologische Vorgänge aus 588
16.2.7 Intrazelluläre Signalkaskaden können eine erstaunliche Geschwindigkeit, Empfindlichkeit und Anpassungsfähigkeit erreichen: Ein Blick auf die Photorezeptoren im Auge 589
16.3 Signalübertragung durch enzymgekoppelte Rezeptoren 591
16.3.1 Aktivierte Rezeptor-Tyrosin-Kinasen versammeln um sich einen Komplex aus intrazellulären Signalproteinen 591
16.3.2 Rezeptor-Tyrosin-Kinasen aktivieren das GTP-bindende Protein Ras 593
16.3.3 Einige enzymgekoppelte Rezeptoren aktivieren einen schnellen Pfad zum Zellkern 598
16.3.4 Zur Steuerung komplexen Zellverhaltens fassen Netzwerke aus Proteinkinasen die Informationen zusammen 599
16.3.5 Vielzelligkeit und Zellkommunikation haben sich in Pflanzen und Tieren unabhängig voneinander entwickelt 601
Zusammenfassung 602
Fragen 604
17 Das Cytoskelett 607
17.1 Intermediärfilamente 609
17.1.1 Intermediärfilamente sind widerstandsfähig und seilartig 610
17.1.2 Intermediärfilamente machen die Zellen gegenüber mechanischer Beanspruchung widerstandsfähig 611
17.1.3 Die Kernhülle wird durch ein Geflecht von Intermediärfilamenten unterstützt 613
17.2 Mikrotubuli 613
17.2.1 Mikrotubuli sind Hohlröhren mit unterschiedlich aufgebauten Enden 614
17.2.2 In tierischen Zellen ist das Centrosom das wichtigste Organisationszentrum der Mikrotubuli 615
17.2.3 Wachsende Mikrotubuli zeigen eine dynamische Instabilität 616
17.2.4 Mikrotubuli erhalten sich durch ein Gleichgewicht zwischen Aufbau und Abbau 617
17.2.5 Mikrotubuli organisieren das Zellinnere 618
17.2.6 Motorproteine treiben den intrazellulären Transport an 619
17.2.7 Organellen wandern an Mikrotubuli entlang 624
17.2.8 Cilien und Flagellen enthalten stabile Mikrotubuli, die mithilfe von Dynein verschoben werden 625
17.3 Actinfilamente 628
17.3.1 Actinfilamente sind dünn und beweglich 628
17.3.2 Actin und Tubulin polymerisieren nach ähnlichen Mechanismen 628
17.3.3 Viele Proteine binden an Actin und verändern seine Eigenschaften 630
17.3.4 In den meisten eukaryotischen Zellen befindet sich unterhalb der Plasmamembran eine actinreiche Schicht (Zellcortex) 631
17.3.5 Die Kriechbewegung einer Zelle ist actinabhängig 631
17.3.6 Actin bindet an Myosin, um kontraktile Strukturen zu bilden 634
17.3.7 Extrazelluläre Signale steuern die Anordnung der Actinfilamente 635
17.4 Die Muskelkontraktion 636
17.4.1 Die Muskelkontraktion beruht auf Actin- und Myosinbündeln 637
17.4.2 Bei der Muskelkontraktion gleiten Actin- und Myosinfilamente aneinander vorbei 638
17.4.3 Die Muskelkontraktion wird durch einen plötzlichen Anstieg der Ca2+-Konzentration ausgelöst 640
17.4.4 Muskelzellen verrichten hoch spezialisierte Aufgaben im Körper 642
Zusammenfassung 643
Fragen 645
18 Zellzykluskontrolle und programmierter Zelltod 649
18.1 Überblick über den Zellzyklus 650
18.1.1 Der eukaryotische Zellzyklus lässt sich in vier Phasen unterteilen 651
18.1.2 Ein zentrales Kontrollsystem löst die meisten Vorgänge des Zellzyklus aus 652
18.2 Das Zellzyklus-Kontrollsystem 654
18.2.1 Zyklisch aktivierte Proteinkinasen bilden die Grundlage des Zellzyklus-Kontrollsystems 654
18.2.2 Cyclinabhängige Proteinkinasen werden durch die Anhäufung und den Abbau von Cyclinen reguliert 655
18.2.3 Die Aktivität der cyclinabhängigen Kinasen (Cdks) wird ebenso durch Phosphorylierung und Dephosphorylierung reguliert 658
18.2.4 Verschiedene Cyclin-Cdk-Komplexe lösen unterschiedliche Schritte im Zellzyklus aus 659
18.2.5 S-Cyclin-Cdk-Komplexe (S-Cdks) leiten die DNA-Replikation ein und blockieren eine erneute Replikation 660
18.2.6 Cyclinabhängige Kinasen (Cdks) sind fast während der gesamten G1-Phase inaktiv 661
18.2.7 Das Zellzyklus-Kontrollsystem kann den Zyklus an bestimmten Kontrollpunkten anhalten 661
18.2.8 Zellen können ihr Kontrollsystem zerstören und sich dem Zellzyklus entziehen 663
18.3 Der programmierte Zelltod (Apoptose) 664
18.3.1 Apoptose wird durch eine intrazelluläre Proteolysekaskade vermittelt 665
18.3.2 Die intrazellulären Proteine der Bcl-Familie regulieren das Todesprogramm 667
18.4 Extrazelluläre Kontrolle von Zellzahl und Zellgröße 668
18.4.1 Tierische Zellen benötigen extrazelluläre Signale zur Teilung, zum Wachstum und zum Überleben 668
18.4.2 Mitogene regen die Zellteilung an 669
18.4.3 Extrazelluläre Wachstumsfaktoren regen das Zellwachstum an 671
18.4.4 Tierische Zellen benötigen Überlebensfaktoren, um den programmierten Zelltod zu verhindern 671
18.4.5 Einige extrazelluläre Signalproteine hemmen das Wachstum, die Teilung und das Überleben von Zellen 672
Zusammenfassung 673
Fragen 675
19 Die Zellteilung 677
19.1 Ein Überblick über die M-Phase 678
19.1.1 Zur Vorbereitung auf die M-Phase formen DNA bindende Proteine die replizierten Chromosomen für die Trennung 679
19.1.2 Das Cytoskelett spielt eine zentrale Rolle sowohl bei der Mitose als auch bei der Cytokinese aus 680
19.1.3 Die Centrosomen verdoppeln sich, um die beiden Pole der Mitosespindel zu bilden 680
19.1.4 Vereinbarungsgemäß unterteilt man die M-Phase in sechs Schritte 681
19.2 Die Mitose 681
19.2.1 Die Instabilität der Mikrotubuli erleichtert die Bildung der Mitosespindel 684
19.2.2 Die Mitosespindel beginnt mit dem Aufbau in der Prophase 684
19.2.3 In der Prometaphase heften sich die Chromosomen an die Mitosespindel 685
19.2.4 In der Metaphase ordnen sich die Chromosomen am Äquator der Spindel an 689
19.2.5 In der Anaphase trennen sich die Tochterchromosomen 690
19.2.6 In der Telophase wird die Kernhülle wiederhergestellt 692
19.2.7 Einige Organellen zerfallen während der Mitose in Einzelstücke 693
19.3 Die Cytokinese 693
19.3.1 Die Mitosespindel bestimmt die Teilungsebene bei der Spaltung des Cytoplasmas 693
19.3.2 Der kontraktile Ring tierischer Zellen besteht aus Actin und Myosin 694
19.3.3 In Pflanzenzellen wird bei der Cytokinese eine neue Zellwand gebildet 695
19.3.4 Gameten werden durch eine spezielle Art der Zellteilung gebildet 696
Zusammenfassung 697
Fragen 699
20 Genetik, Meiose und die molekularen Grundlagen der Vererbung 701
20.1 Die Vorteile der Sexualität 702
20.1.1 Die sexuelle Fortpflanzung beinhaltet sowohl diploide als auch haploide Zellen 702
20.1.2 Die sexuelle Fortpflanzung verschafft Organismen einen Wettbewerbsvorteil 705
20.2 Die Meiose 706
20.2.1 Haploide Keimzellen entstehen während der Meiose aus diploiden Zellen 706
20.2.2 Die Meiose beinhaltet eine besondere Art der Chromosomenpaarung 707
20.2.3 Zwischen den mütterlichen und den väterlichen Chromosomen finden ausgiebige Rekombinationsvorgänge statt 709
20.2.4 Die Chromosomenpaarung und die Rekombination stellen eine ordnungsgemäße Verteilung der Homologe sicher 709
20.2.5 Die zweite meiotische Teilung erzeugt haploide Tochterzellen 710
20.2.6 Die haploiden Zellen enthalten umfangreich neu sortierte genetische Informationen 712
20.2.7 Die Meiose ist nicht fehlerfrei 713
20.2.8 Die Befruchtung stellt wieder ein vollständiges Genom her 714
20.3 Mendel und die Vererbungsregeln 715
20.3.1 Mendel wählte für seine Untersuchungen Merkmale, die auf bestimmte Weise vererbt werden 715
20.3.2 Mendel konnte die alternativen Vererbungstheorien widerlegen 716
20.3.3 Mendels Experimente waren die ersten, welche den bestimmten Charakter der Vererbung enträtselten 717
20.3.4 Jeder Gamet trägt für jedes Merkmal ein einziges Allel 718
20.3.5 Mendels Segregationsregel lässt sich bei allen Organismen anwenden, die sich sexuell fortpflanzen 719
20.3.6 Die Allele für verschiedene Merkmale segregieren unabhängig voneinander 720
20.3.7 Den mendelschen Erbregeln liegt das Verhalten der Chromosomen während der Meiose zugrunde 722
20.3.8 Die Rekombinationshäufigkeit kann für die Zuordnung der Gene auf den Chromosomen genutzt werden 723
20.3.9 Der Phänotyp eines Heterozygoten enthüllt, ob ein Allel dominant oder rezessiv ist 724
20.3.10 Mutierte Allele verschaffen manchmal einen Selektionsvorteil 727
20.4 Genetik als experimentelles Werkzeug 729
20.4.1 Der klassische Ansatz beginnt mit einer zufälligen Mutagenese 730
20.4.2 Genetische Screenings identifizieren Mutanten mit Mängeln in zellulären Prozessen 731
20.4.3 Ein Komplementationstest kann zeigen, ob sich zwei Mutationen im selben Gen befinden 732
20.4.4 Menschliche Gene werden in Haplotypblöcken vererbt, die bei der Suche nach krankheitsverursachenden Mutationen hilfreich sein können 732
20.4.5 Komplexe Merkmale werden von vielen Genen beeinflusst 734
20.4.6 Liegt unser Schicksal in unserer DNA? 735
Zusammenfassung 736
Fragen 738
21 Gewebe und Krebs 741
21.1 Extrazelluläre Matrix und Bindegewebe 742
21.1.1 Pflanzenzellen besitzen stabile Außenwände 743
21.1.2 Cellulosefasern verleihen der Pflanzenzellwand ihre Zugfestigkeit 744
21.1.3 Tierisches Bindegewebe besteht größtenteils aus extrazellulärer Matrix 748
21.1.4 Kollagen verleiht dem tierischen Bindegewebe Zugfestigkeit 749
21.1.5 Zellen können das Kollagen, das sie ausscheiden, organisiert anordnen 750
21.1.6 Integrine koppeln die Matrix außerhalb der Zelle an das in der Zelle liegende Cytoskelett 751
21.1.7 Polysaccharid-Protein-Gele füllen die Zwischenräume und widerstehen Druckkräften 752
21.2 Epithelgewebe und Zell-Zell-Verbindungen 754
21.2.1 Epithelgewebe sind polarisiert und ruhen auf einer Basallamina 755
21.2.2 Tight Junctions versiegeln ein Epithel und trennen die apikalen und basalen Oberflächen der Epithelschicht 756
21.2.3 Cytoskelettverknüpfte Verbindungen koppeln Epithelzellen dauerhaft aneinander und an die Basallamina 758
21.2.4 Gap Junctions ermöglichen Ionen und kleinen Molekülen den Durchgang von Zelle zu Zelle 761
21.3 Erhaltung und Erneuerung von Geweben 762
21.3.1 Gewebe sind organisierte Mischungen aus vielen Zelltypen 764
21.3.2 Verschiedene Gewebe werden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten erneuert 766
21.3.3 Stammzellen erzeugen einen ständigen Nachschub an ausdifferenzierten Zellen 767
21.3.4 Stammzellen können eingesetzt werden, um beschädigtes Gewebe zu reparieren 770
21.3.5 Die Kerntransplantation liefert einen Weg, personalisierte ES-Zellen zu erzeugen: Die Strategie des therapeutischen Klonens 771
21.4 Krebs 773
21.4.1 Krebszellen proliferieren, dringen in Gewebe ein und metastasieren 773
21.4.2 Die Epidemiologie identifiziert abwendbare Krebsursachen 774
21.4.3 Krebs entwickelt sich durch eine Anhäufung von Mutationen 775
21.4.4 Krebszellen entwickeln Eigenschaften, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen 776
21.4.5 Viele verschiedene Gentypen sind für die Entstehung von Krebs entscheidend 778
21.4.6 Dickdarmkrebs veranschaulicht, wie der Verlust eines Gens zum Tumorwachstum führen kann 780
21.4.7 Das Verständnis der Zellbiologie des Krebses eröffnet neue Behandlungswege 781
Zusammenfassung 785
Fragen 787
Antworten 789
Glossar 865
Index 889

 
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