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Books | Forthcoming titles | Architecture & Planning | Karl Culmann und die graphische Statik. Zeichnen, die Sprache des Ingenieurs
 

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Ernst & Sohn

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Maurer, Bertram / Lehmann, Christine
Karl Culmann und die graphische Statik. Zeichnen, die Sprache des Ingenieurs

1. Edition January 2006
19.90 Euro
2006. IV, 208 Pages, Hardcover
168 Fig.
- Textbook -
ISBN 978-3-433-01815-6 - Ernst und Sohn, Berlin




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Short description
Die Biografie des Begründers der graphischen Statik Karl Culmann (1821-1881): "Es reicht nicht, mit Worten zu erklären, wie eine Brücke aussehen soll. Man muss sie zeichnen. Eine solche Bauzeichnung aus dem neunzehnten Jahrhundert steht, 300 Meter hoch, in Paris: der Eiffelturm."

From the contents
KAPITEL 1 Zeichnen heißt erklären
Die technischen Hochschulen
KAPITEL 2 Revolutionäre, Pfarrer und Ingenieure
Der Großvater
Der revolutionäre Onkel
Der Vater
Der Ingenieur
Die Geschwister
KAPITEL 3 Kindheit und Jugend
Der Name
Die biographischen Quellen
Frühe Kämpfe und Enttäuschungen
Das Polytechnikum in Karlsruhe
Leibrock und Pantalon
Der Musterschüler
Ladomus und Kayser - Culmanns Lehrer
Seilecke und Kräfteecke
KAPITEL 4 Im bayrischen Staatsdienst
Die Vernichtung des Raums
Der Baupraktikant
Die Ludwigs-Südnordbahn
Das englische und das amerikanische System
Die literarische Talentprobe
Culmanns Herzensangelegenheiten
KAPITEL 5 Culmanns große Reise
Der Reiseantrag
Technische Belletristik
England
Die neue Welt
Culmanns Abenteuer
Der virtuelle Emigrant
Culmanns Blick
Sinnfälligkeit der Phänomene
Der Zeichner
Von der Mühsal des Schreibens
Die Fachwerktheorie
KAPITEL 6 Das Polytechnikum in Zürich
Berufung zum Professor
Culmanns bürgerliches Leben
Der Lehrstuhl
Das Gebäude
Der Lehrer
Culmanns Charisma
Unbescheidene Bescheidenheit
Die Schweizer Wildbäche
KAPITEL 7 Die graphische Statik
Gedankenkonstruktionen
Praktische Mathematik
Darstellende Geometrie
Die ersten graphischen Verfahren
Gewölbe
Erddruck
Schönheit der Ordnung
Visualisierte Erklärung
Zeichnen statt rechnen
Zeichnen geht schneller
Vom Reißrechnen
Das Reulaux-Plagiat
Das Original - die ersten beiden Teile 1864
Projektive Geometrie und Dualität
Die Integrationsmaschine
Reuleauxs Vorabdruck
Schwerpunkte und Trägheitsmomente
Die Graphische Statik - der Teil 1866
Die Culmann-Gerade
Die Statik von Knochen
Der versenkte Nibelungenschatz
Die graphische Statik im Ausland
Der Ruf aus München und die Studienfreiheit
KAPITEL 8 Die zweite Auflage
Der Rechenschieber
Planimeter - ein Prinzip soll sichtbar werden
Polarplanimeter - das mysteriöse Instrument
Culmanns Suche nach Anschaulichkeit
KAPITEL 9 Ich habe ein schönes Leben gehabt
Ein Denkmal
KAPITEL 10 Schicksal der graphischen Statik
Wilhelm Ritter
Kanonisierung
Vom Traum zum Albtraum
Graphische Integration
Numerische Mathematik
Die graphische Statik in den Ingenieurbüros
Maurice Koechlin und der Eiffelturm
Die graphische Statik in England und Amerika
Die technischen Hochschulen in Deutschland
KAPITEL 11 Der Charme der graphischen Statik
Sehen contra Gedächtnis
Einfach , schnell und genau
Elementarisierung als Parole
Zur Anschauung bringen
Das Ende der Anschaulichkeit
Die Fotografie

 





 

        

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