John Wiley & Sons Atlas of Mammalian Chromosomes Cover Der Atlas of Mammalian Chromosomes ist nicht nur eine herausragende Sammlung der Karyotypen gebänder.. Product #: 978-1-119-41803-0 Regular price: $485.71 $485.71 Auf Lager

Atlas of Mammalian Chromosomes

O'Brien, Stephen J. / Graphodatsky, Alexander S. / Perelman, Polina L. (Herausgeber)

Cover

2. Auflage Juni 2020
1008 Seiten, Hardcover
Praktikerbuch

ISBN: 978-1-119-41803-0
John Wiley & Sons

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Der Atlas of Mammalian Chromosomes ist nicht nur eine herausragende Sammlung der Karyotypen gebänderter Metaphasechromosomen von rund 850 Säugetierarten, sondern auch ein umfassendes Kompendium dieser genomischen Form. Informationen, die bislang in unzähligen Publikationen zur Zytogenetik verteilt waren, werden in diesem Atlas zusammengefasst. Der Atlas enthält hochwertige Bilder von Karyotypen nahezu jedes bis heute untersuchten Säugetiers und ist damit ein unvergleichlich ausführliches, für das Fachgebiet der komparativen Genomik unschätzbares Referenzwerk mit hochauflösenden Fotos von Chromosomen.

Für jede Säugetierart zeigt der Atlas den Karyotyp, den allgemein gebräuchlichen und lateinischen Namen der Spezies, die Quellenangabe und die Autoren. Fast alle Karyotypen weisen eine G-Bänderung auf, die es ermöglicht, bei verwandten Spezies den chromosomalen Barcode ähnlicher Segmente zu verdeutlichen.

Diese Auflage, die sich auf das Humangenomprojekt bezieht und die Genome anderer Organismen ebenfalls kommentiert, trägt maßgeblich dazu bei, unser Wissen um die Entstehung von Arten, die Genomanordnung und die DNA als Grundlage für eine natürliche Selektion zu erweitern. Für Genetiker, Säugetierforscher und Biologen, die sich für die komparative Genomik, Systematik und Struktur von Chromosomen interessieren, ist diese Publikation eine unschätzbare Referenz.

Vorgestellt werden die Karyotypen von rund 1000 der 5000 Säugetierarten. Die Bilder sind Ausgangspunkt des neuen und dynamischen Fachgebiets der komparativen Genomik, das sich mit der Beurteilung der gesamten Genomsequenz biologischer Arten beschäftigt.

In der ersten Auflage wurde die Genomsequenz von lediglich drei Säugetieren (Mensch, Maus und Ratte) vorgestellt. Heute wird die Genomsequenz von fast 300 Säugetierarten erforscht. In den kommenden zehn Jahren soll die Genomsequenz von fast allen Säugetieren entschlüsselt werden. Die Neuauflage des Atlas of Mammalian Chromosomes ist der Ausgangspunkt für eine Vielzahl neuer aufregender Forschungen.

Acknowledgments l

Contributors li

Foreword 1 by Malcolm A. Ferguson-Smith lviii

Foreword 2 by Denis M. Larkin lxiii

Introduction lxviii

MAMMALIA Time Tree 1

MONOTREMATA Time Tree 2

Order Monotremata 3

MARSUPIALIA Time Tree 6

Order Didelphimorphia 7

Order Paucituberculata 14

Order Microbiotheria 14

Order Dasyuromorphia 15

Order Peramelemorphia 21

Order Notoryctemorphia 22

Order Diprotodontia 22

AFROTHERIA Time Tree 38

Order Afrosoricida

Order Sirenia 53

Order Proboscidea 55

XENARTHRA Time Tree 64

Superorder Xenarthra 65

Order Pilosa

Order Cingulata

EUARCHONTOGLIRES Time Tree 79

Order Scandentia Time Tree 80

Order Dermoptera 84

Order Primates Time Tree 87

Order Rodentia Time Tree 186

LAURASIATHERIA Time Tree 465

Order Eulipotyphla (Insectivora) Time Tree 466

Order Chiroptera Time Tree 502

Order Pholidota Time Tree 703

Order Cetartiodactyla Time Tree 706

Order Perissodactyla Time Tree 858

References 881

Afterword Chromosomes: Much More Than DNA by Jennifer A. Marshall Graves 902

Index 904

Index of Painting Probes 930
EDITORS

ALEXANDER S. GRAPHODATSKY is Head of the Research Department of the Institute of Molecular and Cellular Biology, Siberian Branch of the Russian Academy of Sciences and Novosibirsk State University. He is the author of more than 200 scientific publications on cytogenetics, genome diversity, and evolution of mammals.

POLINA L. PERELMAN is a Research Scientist at the Institute of Molecular and Cellular Biology and at Novosibirsk State University, Russia.

STEPHEN J. O'BRIEN is Director of Research at Nova Southeastern University, USA and Chief Scientific Officer at the Theodosius Dobzhansky Center for Genome Bioinformatics, St. Petersburg State University, Russia. He previously served as Chief of the Laboratory of Genomic Diversity at the National Cancer Institute, USA.

S. J. O'Brien, National Cancer Institute, Frederick, Maryland