| | Ausführliches Inhaltsverzeichnis | |
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| Teil I | Einführung in die Zelle | |
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| 1 | Zellen und Genome | 3 |
| 1.1 | Die allgemeinen Merkmale von Zellen auf der Erde | 3 |
| 1.1.1 | Alle Zellen speichern ihre Erbinformation im gleichen linearen chemischen Code (DNA) | 4 |
| 1.1.2 | Alle Zellen replizieren ihre Erbinformation durch Matrizen gesteuerte Polymerisation | 5 |
| 1.1.3 | Alle Zellen transkribieren Teile ihrer Erbinformation in die gleiche Zwischenform (RNA) | 7 |
| 1.1.4 | Alle Zellen verwenden Proteine als Katalysatoren | 8 |
| 1.1.5 | Alle Zellen übersetzen RNA auf die gleiche Weise in Protein | 9 |
| 1.1.6 | Ein Gen ist ein Stück der genetischen Information, das einem Protein entspricht | 10 |
| 1.1.7 | Leben braucht Freie Energie | 11 |
| 1.1.8 | Alle Zellen arbeiten als biochemische Fabriken, die die gleichen Grundbausteine handhaben | 12 |
| 1.1.9 | Alle Zellen sind von einer Plasmamembran umgeben, durch die Nährstoffe und Abfallstoffe hindurch passieren müssen | 13 |
| 1.1.10 | Eine lebende Zelle kann mit weniger als 500 Genen auskommen | 14 |
| | Zusammenfassung | 14 |
| 1.2 | Die Vielfalt der Genome und der Stammbaum des Lebens | 15 |
| 1.2.1 | Zellen können durch verschiedene Quellen Freier Energie angetrieben werden | 16 |
| 1.2.2 | Manche Zellen fixieren für andere Stickstoff und Kohlendioxid | 17 |
| 1.2.3 | Die größte biochemische Diversität findet man bei Prokaryotenzellen | 18 |
| 1.2.4 | Der Stammbaum des Lebens hat drei Hauptäste: Bakterien, Archaeen und Eukaryoten | 19 |
| 1.2.5 | Manche Gene haben sich schnell evolviert, andere sind hoch konserviert | 21 |
| 1.2.6 | Die meisten Bakterien und Archaeen besitzen 1000 bis 4000 Gene | 22 |
| 1.2.7 | Neue Gene werden aus bereits vorhandenen Genen erzeugt | 23 |
| 1.2.8 | Genverdoppelung lässt Familien verwandter Gene in einer einzigen Zelle entstehen | 24 |
| 1.2.9 | Gene können zwischen Organismen übertragen werden -- sowohl in der Natur als auch im Laboratorium | 26 |
| 1.2.10 | Horizontaler Austausch von genetischer Information innerhalb einer Spezies geschieht durch Geschlechtsvorgänge | 26 |
| 1.2.11 | Die Funktion eines Gens lässt sich oft aus seiner Sequenz ableiten | 27 |
| 1.2.12 | Mehr als 200 Genfamilien sind allen drei Hauptästen im Stammbaum des Lebens gemein | 28 |
| 1.2.13 | Mutationen decken die Funktionen von Genen auf | 29 |
| 1.2.14 | Molekularbiologen haben sich eingehend mit E. coli beschäftigt | 30 |
| | Zusammenfassung | 31 |
| 1.3 | Genetische Information bei Eukaryoten | 31 |
| 1.3.1 | Eukaryotenzellen könnten als Räuber entstanden sein | 32 |
| 1.3.2 | Eukaryotenzellen evoluierten durch eine Symbiose | 33 |
| 1.3.3 | Eukaryoten haben zusammengesetzte Genome | 36 |
| 1.3.4 | Eukaryoten-Genome sind groß | 36 |
| 1.3.5 | Eukaryoten-Genome enthalten viel Kontroll-DNA | 37 |
| 1.3.6 | Das Genom definiert das Programm der ontogenetischen Entwicklung eines Vielzellers | 37 |
| 1.3.7 | Viele Eukaryoten leben als Einzelzellen: Die Protisten | 39 |
| 1.3.8 | Eine Hefe dient als Minimalmodell-Eukaryot | 40 |
| 1.3.9 | Die Expressionsstärke aller Gene eines Organismus kann gleichzeitig gemessen werden | 41 |
| 1.3.10 | Arabidopsis wurde aus 300.000 Spezies als Modellpflanze ausgewählt | 41 |
| 1.3.11 | Die Welt der Tierzellen wird durch einen Wurm, eine Fliege, eine Maus und den Menschen repräsentiert | 43 |
| 1.3.12 | Untersuchungen an Drosophila liefern einen Schlüssel zur Wirbeltier-Ontogenese | 44 |
| 1.3.13 | Das Vertebraten-Genom ist ein Produkt wiederholter Duplikationen | 45 |
| 1.3.14 | Genetische Redundanz ist ein Problem für Genetiker, aber sie gibt evoluierenden Organismen Entwicklungsmöglichkeiten | 46 |
| 1.3.15 | Die Maus dient als Modell für Säugetiere | 46 |
| 1.3.16 | Menschen melden ihre eigenen Eigenheiten | 48 |
| 1.3.17 | Wir alle unterscheiden uns in Einzelheiten | 49 |
| | Zusammenfassung | 49 |
| | Literatur | 50 |
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| 2 | Zellchemie und Biosynthese | 53 |
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| 2.1 | Die chemischen Bestandteile einer Zelle | 53 |
| 2.1.1 | Zellen bestehen aus einigen wenigen Atom-Arten | 54 |
| 2.1.2 | Die äußersten Elektronen bestimmen, wie Atome miteinander wechselwirken | 55 |
| 2.1.3 | Ionenbindungen entstehen durch Aufnahme oder Abgabe von Elektronen | 58 |
| 2.1.4 | Kovalenzbindungen entstehen, indem sich Atome Elektronen teilen | 59 |
| 2.1.5 | Es gibt verschiedene Typen von Kovalenzbindungen | 60 |
| 2.1.6 | Ein Atom verhält sich oft, als hätte es einen festen Radius | 61 |
| 2.1.7 | Wasser ist die vorherrschende Substanz in Zellen | 64 |
| 2.1.8 | Einige polare Moleküle bilden in Wasser Säuren und Basen | 65 |
| 2.1.9 | Vier Arten nicht kovalenter Wechselwirkungen bringen Moleküle in Zellen zusammen | 68 |
| 2.1.10 | Zellen sind aus Kohlenstoffverbindungen aufgebaut | 72 |
| 2.1.11 | Zellen enthalten vier Hauptfamilien kleiner organischer Moleküle | 72 |
| 2.1.12 | Zucker sind eine Energiequelle für die Zelle und bilden zugleich die Untereinheiten von Polysacchariden | 73 |
| 2.1.13 | Fettsäuren sind die Bestandteile der Zellmembranen | 78 |
| 2.1.14 | Aminosäuren sind die Untereinheiten der Proteine | 79 |
| 2.1.15 | Nucleotide sind die Untereinheiten von DNA und RNA | 82 |
| 2.1.16 | Die Chemie der Zellen wird durch Makromoleküle mit bemerkenswerten Eigenschaften beherrscht | 87 |
| 2.1.17 | Nicht kovalente Bindungen spezifizieren sowohl die genaue Form eines Makromoleküls als auch seine Bindung an andere Moleküle | 88 |
| | Zusammenfassung | 90 |
| 2.2 | Katalyse und Energienutzung durch Zellen | 90 |
| 2.2.1 | Der Zellstoffwechsel wird durch Enzyme organisiert | 91 |
| 2.2.2 | Biologische Ordnung wird durch Freisetzen von Wärmeenergie aus Zellen möglich | 91 |
| 2.2.3 | Photosynthetisierende Organismen benutzen Sonnenlicht zur Synthese organischer Moleküle | 94 |
| 2.2.4 | Zellen gewinnen Energie durch die Oxidation organischer Moleküle | 96 |
| 2.2.5 | Bei Oxidation und Reduktion finden Elektronenübertragungen statt | 97 |
| 2.2.6 | Enzyme erniedrigen die Hürden, die chemische Reaktionen überspringen müssen | 99 |
| 2.2.7 | Wie Enzyme ihre Substrate finden: Die Wichtigkeit schneller Diffusion | 100 |
| 2.2.8 | Die Änderung der Freien Energie in einer Reaktion bestimmt, ob sie ablaufen kann | 103 |
| 2.2.9 | Die Konzentration der Reaktionspartner beeinflusst G | 103 |
| 2.2.10 | Bei gekoppelten Reaktionen summieren sich die Go-Werte | 107 |
| 2.2.11 | Aktivierte Transportermoleküle sind für Biosynthesen wichtig | 108 |
| 2.2.12 | Die Bildung eines aktivierten Transporters ist an eine energetisch günstige Reaktion gekoppelt | 109 |
| 2.2.13 | ATP ist das meistverwendete aktivierte Transportermolekül | 110 |
| 2.2.14 | In ATP gespeicherte Energie wird häufig genutzt, um zwei Moleküle zu verknüpfen | 111 |
| 2.2.15 | NADH und NADPH sind wichtige Elektronentransporter | 112 |
| 2.2.16 | Es gibt viele aktivierte Transportmoleküle in Zellen | 115 |
| 2.2.17 | Die Synthese von Biopolymeren erfordert die Zufuhr von Energie | 116 |
| | Zusammenfassung | 119 |
| 2.3 | Wie Zellen Energie aus Nahrung gewinnen | 120 |
| 2.3.1 | Nahrungsmoleküle werden in drei Stufen abgebaut, um ATP zu erzeugen | 120 |
| 2.3.2 | Die Glykolyse ist der zentrale ATP-erzeugende Stoffwechselweg | 122 |
| 2.3.3 | Gärungen gestatten die Synthese von ATP in Abwesenheit von Sauerstoff | 126 |
| 2.3.4 | Die Glykolyse zeigt, wie Enzyme Oxidation und Energiespeicherung koppeln | 127 |
| 2.3.5 | Sowohl Zucker als auch Fette werden in den Mitochondrien zu Acetyl-CoA abgebaut | 130 |
| 2.3.6 | Der Zitronensäurezyklus erzeugt NADH durch Oxidation von Acetylgruppen zu CO2 | 132 |
| 2.3.7 | In den meisten Zellen treibt der Elektronentransport die Synthese des Hauptteils von ATP an | 133 |
| 2.3.8 | Organismen lagern Nahrungsmoleküle in speziellen Speichern | 136 |
| 2.3.9 | Aminosäuren und Nucleotide sind Teil des Stickstoffkreislaufs | 139 |
| 2.3.10 | Viele Biosynthesewege beginnen mit der Glykolyse oder dem Zitronensäurezyklus | 139 |
| 2.3.11 | Der Stoffwechsel ist geordnet und geregelt | 140 |
| | Zusammenfassung | 143 |
| | Literatur | 143 |
| | | |
| 3 | Proteine | 147 |
| | | |
| 3.1 | Form und Struktur von Proteinen | 147 |
| 3.1.1 | Die Form eines Proteins wird durch seine Aminosäuresequenz bestimmt | 148 |
| 3.1.2 | Proteine falten sich zur Konformation mit der geringsten Energie | 156 |
| 3.1.3 | Die -Helix und das -Faltblatt sind allgemeine Faltungsmuster | 157 |
| 3.1.4 | Die Proteindomäne ist eine Grundeinheit der Organisation | 160 |
| 3.1.5 | Nur wenige der vielen möglichen Polypeptidketten sind brauchbar | 161 |
| 3.1.6 | Proteine können in viele Familien eingeteilt werden | 162 |
| 3.1.7 | Proteine können eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Proteinfaltungen annehmen | 164 |
| 3.1.8 | Die Suche nach Sequenzhomologien kann nahe Verwandtschaften aufdecken | 164 |
| 3.1.9 | Durch computergestützte Methoden können Aminosäuresequenzen bekannten Proteinfaltungen zugeordnet werden | 165 |
| 3.1.10 | Manche Proteindomänen -- so genannte Module -- bilden Teile vieler verschiedener Proteine | 166 |
| 3.1.11 | Das Genom des Menschen codiert für einen komplexen Satz von Proteinen, der noch viel Unbekanntes zur Erklärung offen lässt | 167 |
| 3.1.12 | Größere Proteinmoleküle enthalten oft mehr als eine Polypeptidkette | 168 |
| 3.1.13 | Einige Proteine bilden lange helikale Filamente | 169 |
| 3.1.14 | Ein Proteinmolekül kann eine lange Faserform haben | 172 |
| 3.1.15 | Extrazelluläre Proteine werden häufig durch kovalente Vernetzung stabilisiert | 173 |
| 3.1.16 | Proteinmoleküle dienen oft als Untereinheiten für den Zusammenbau großer Strukturen | 174 |
| 3.1.17 | Viele Strukturen in der Zelle können sich selbstständig zusammenbauen | 175 |
| 3.1.18 | Die Ausbildung komplexer biologischer Strukturen wird oft durch Hilfsfaktoren unterstützt | 178 |
| | Zusammenfassung | 179 |
| 3.2 | Proteinfunktion | 179 |
| 3.2.1 | Alle Proteine binden an andere Moleküle | 179 |
| 3.2.2 | Die Einzelheiten der Konformation eines Proteins bestimmen seine chemischen Eigenschaften | 181 |
| 3.2.3 | Sequenzvergleiche zwischen Mitgliedern von Proteinfamilien decken entscheidende Liganden-Bindungsstellen auf | 182 |
| 3.2.4 | Proteine binden über verschiedene Grenzflächen-Typen an andere Proteine | 183 |
| 3.2.5 | Die Bindungsstellen von Antikörpern sind besonders vielseitig | 183 |
| 3.2.6 | Die Bindungsstärke wird durch die Gleichgewichtskonstante gemessen | 184 |
| 3.2.7 | Enzyme sind wirkungsvolle und hoch spezifische Katalysatoren | 186 |
| 3.2.8 | Die Substratbindung ist der erste Schritt der Enzymkatalyse | 187 |
| 3.2.9 | Enzyme beschleunigen Reaktionen durch selektive Stabilisierung von Übergangszuständen | 190 |
| 3.2.10 | Enzyme können Säure- und Basen-Katalyse gleichzeitig einsetzen | 191 |
| 3.2.11 | Lysozym veranschaulicht, wie ein Enzym arbeitet | 192 |
| 3.2.12 | Fest gebundene kleine Moleküle verleihen Proteinen zusätzliche Funktionen | 194 |
| 3.2.13 | Multienzymkomplexe helfen, die Geschwindigkeit des Zellstoffwechsels zu steigern | 196 |
| 3.2.14 | Die katalytischen Aktivitäten von Enzymen werden kontrolliert | 197 |
| 3.2.15 | Allosterische Enzyme besitzen zwei oder mehr wechselwirkende Bindungsstellen | 198 |
| 3.2.16 | Zwei Liganden mit gekoppelten Bindungsstellen beeinflussen ihre Bindungen gegenseitig | 199 |
| 3.2.17 | Symmetrische Proteinaggregate erzeugen kooperative allosterische Übergänge | 200 |
| 3.2.18 | Der allosterische Übergang bei der Aspartat-Transcarbamoylase ist bis ins atomare Detail aufgeklärt | 201 |
| 3.2.19 | Viele Änderungen in Proteinen werden durch Phosphorylierung bewirkt | 203 |
| 3.2.20 | Eine Eukaryotenzelle enthält eine große Vielfalt von Protein-Kinasen und Protein-Phosphatasen | 204 |
| 3.2.21 | Die Kontrolle von Cdk- und Src-Proteinkinasen zeigt, wie ein Protein als Mikrochip fungieren kann | 206 |
| 3.2.22 | Proteine, die GTP binden und hydrolysieren, sind allgegenwärtige Zell-Regulatoren | 207 |
| 3.2.23 | Regulationsproteine kontrollieren die Aktivität von GTP-Bindeproteinen, indem sie bestimmen, ob GTP oder GDP gebunden wird | 208 |
| 3.2.24 | Große Proteinbewegungen können aus kleinen erzeugt werden | 209 |
| 3.2.25 | Motorproteine erzeugen große Bewegungen in Zellen | 211 |
| 3.2.26 | Membrangebundene Transporter pumpen unter Energieverbrauch Moleküle durch Membranen | 212 |
| 3.2.27 | Proteine bilden oft große Komplexe, die als Proteinmaschinen fungieren | 213 |
| 3.2.28 | Der Zellfunktion liegen komplexe Netzwerke von Proteinwechselwirkungen zugrunde | 214 |
| | Zusammenfassung | 215 |
| | Literatur | 216 |
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| Teil II | Genetische Grundmechanismen | |
| | | |
| 4 | DNA und Chromosomen | 221 |
| 4.1 | Struktur und Funktion von DNA | 223 |
| 4.1.1 | Ein DNA-Molekül besteht aus zwei komplementären Nucleotidketten | 223 |
| 4.1.2 | Die Struktur der DNA bietet einen Mechanismus für die Vererbung | 225 |
| 4.1.3 | Bei Eukaryoten ist die DNA in einem Zellkern eingeschlossen | 227 |
| | Zusammenfassung | 228 |
| 4.2 | Chromosomen-DNA und ihre Verpackung in der Chromatinfaser | 228 |
| 4.2.1 | Die DNA von Eukaryoten ist in einen Satz von Chromosomen verpackt | 229 |
| 4.2.2 | Chromosomen enthalten lange Ketten von Genen | 231 |
| 4.2.3 | Die Nucleotidsequenz des menschlichen Genoms zeigt, wie Gene beim Menschen angeordnet sind | 232 |
| 4.2.4 | Beim Vergleich der DNA verwandter Organismen lassen sich konservierte Abschnitte von nicht konservierten Bereichen der DNA-Sequenz unterscheiden | 234 |
| 4.2.5 | Chromosomen liegen im Laufe des Zelllebens in verschiedenen Zuständen vor | 236 |
| 4.2.6 | Jedes DNA-Molekül, das ein lineares Chromosom bildet, muss ein Centromer, zwei Telomere und mindestens einen Replikationsursprung enthalten | 238 |
| 4.2.7 | DNA-Moleküle sind in den Chromosomen hoch verdichtet | 239 |
| 4.2.8 | Nucleosomen sind die Grundeinheiten der Chromosomenstruktur bei Eukaryoten | 239 |
| 4.2.9 | Die Struktur der Nucleosomkernpartikel legt die Packung der DNA offen | 240 |
| 4.2.10 | Die Lage der Nucleosomen auf der DNA wird durch die Flexibilität der DNA und anderer DNA bindenden Proteine bestimmt | 243 |
| 4.2.11 | Nucleosomen werden gewöhnlich zusammen in eine kompakte Chromatinfaser gepackt | 244 |
| 4.2.12 | ATP-getriebene Chromatin-Umformungsmaschinen ändern die Nucleosomenstruktur | 246 |
| 4.2.13 | Kovalente Modifikationen der Histonschwänze können das Chromatin erheblich beeinflussen | 247 |
| | Zusammenfassung | 249 |
| 4.3 | Die Gesamtstruktur der Chromosomen | 250 |
| 4.3.1 | Lampenbürstenchromosomen enthalten Schleifen unverdichteten Chromatins | 251 |
| 4.3.2 | Polytänchromosomen von Drosophila sind zu einem Muster abwechselnder Banden und Interbanden angeordnet | 253 |
| 4.3.3 | Banden und Interbanden der Polytänchromosomen enthalten Gene | 254 |
| 4.3.4 | Einzelne Banden eines Polytänchromosoms können sich als Einheit entfalten und wieder zurückfalten | 254 |
| 4.3.5 | Heterochromatin ist hoch organisiert und normalerweise transkriptionsinaktiv | 257 |
| 4.3.6 | Die Enden der Chromosomen bestehen aus einem besonderen Heterochromatin | 258 |
| 4.3.7 | Centromere sind ebenfalls in Heterochromatin verpackt | 261 |
| 4.3.8 | Heterochromatin kann einen Abwehrmechanismus gegen springende DNA-Elemente bieten | 263 |
| 4.3.9 | Mitotische Chromosomen werden von besonders hoch kondensiertem Chromatin gebildet | 264 |
| 4.3.10 | Jedes Mitosechromosom enthält ein charakteristisches Muster sehr großer Domänen | 266 |
| 4.3.11 | Einzelne Chromosomen belegen getrennte Bereiche in einem Interphasekern | 267 |
| | Zusammenfassung | 268 |
| | Literatur | 269 |
| | | |
| 5 | Replikation, Reparatur und Rekombination von DNA | 271 |
| | | |
| 5.1 | Die Erhaltung der DNA-Sequenzen | 271 |
| 5.1.1 | Mutationsraten sind sehr niedrig | 272 |
| 5.1.2 | Viele Mutationen in Proteinen sind schädlich und werden durch natürliche Selektion ausgemerzt | 273 |
| 5.1.3 | Geringe Mutationsraten sind unerlässlich für das Leben, wie wir es kennen | 273 |
| | Zusammenfassung | 274 |
| 5.2 | Mechanismen der DNA-Replikation | 274 |
| 5.2.1 | Basenpaarung ist die Grundlage für die DNA-Replikation und die DNA-Reparatur | 274 |
| 5.2.2 | Die Replikationsgabel ist unsymmetrisch | 276 |
| 5.2.3 | Die hohe Genauigkeit der DNA-Replikation verlangt mehrere "Korrekturlese"-Mechanismen | 278 |
| 5.2.4 | Nur die DNA-Replikation in 5' 3'-Richtung ermöglicht wirksame Fehlerkorrektur | 280 |
| 5.2.5 | Ein besonderes nucleotidpolymerisierendes Enzym synthetisiert am Folgestrang kurze Primermoleküle | 280 |
| 5.2.6 | Besondere Proteine helfen, die DNA-Doppelhelix vor der Replikationsgabel zu öffnen | 282 |
| 5.2.7 | Ein gleitender Ring hält die wandernde DNA-Polymerase an der DNA fest | 284 |
| 5.2.8 | Die Proteine an der Replikationsgabel wirken zusammen als "Replikationsmaschine" | 285 |
| 5.2.9 | Ein Fehlpaarungs-Korrekturlesesystem entfernt Replikationsfehler, die der Replikationsmaschine entgehen | 288 |
| 5.2.10 | DNA-Topoisomerasen verhindern, dass sich die DNA während der Replikation verknäult | 289 |
| 5.2.11 | Die DNA-Replikation verläuft in Eukaryoten und Bakterien ähnlich | 291 |
| | Zusammenfassung | 293 |
| 5.3 | Die Initiation und Vollendung der DNA-Replikation der Chromosomen | 293 |
| 5.3.1 | DNA-Synthese beginnt an Replikationsursprüngen | 294 |
| 5.3.2 | Bakterielle Chromosomen haben einen einzelnen Replikationsursprung | 294 |
| 5.3.3 | Eukaryotische Chromosomen haben mehrere Replikationsursprünge | 296 |
| 5.3.4 | Die DNA-Replikation bei Eukaryoten findet nur während einer Phase des Zellzyklus statt | 297 |
| 5.3.5 | Verschiedene Abschnitte desselben Chromosoms werden zu unterschiedlichen Zeiten in der S-Phase repliziert | 298 |
| 5.3.6 | Stark kondensiertes Chromatin repliziert spät, während Gene in aktivem Chromatin früh replizieren | 298 |
| 5.3.7 | Bei der Sprosshefe, einem einfachen Eukaryoten, dienen spezifische DNA-Sequenzen als Replikationsursprünge | 299 |
| 5.3.8 | Ein großer Komplex aus mehreren Untereinheiten bindet an eukaryotische Replikationsursprünge | 300 |
| 5.3.9 | DNA-Sequenzen in Säugern, die die Initiation der Replikation bestimmen, waren schwer zu identifizieren | 301 |
| 5.3.10 | Hinter der Replikationsgabel werden neue Nucleosomen zusammengebaut | 302 |
| 5.3.11 | Die Telomerase repliziert Chromosomenenden | 303 |
| 5.3.12 | Die Länge der Telomere wird von Zellen und Organismen reguliert | 305 |
| | Zusammenfassung | 307 |
| 5.4 | DNA-Reparatur | 307 |
| 5.4.1 | Ohne Korrektur würden spontane DNA-Schäden die DNA-Sequenz schnell verändern | 308 |
| 5.4.2 | Die DNA-Doppelhelix wird schnell repariert | 310 |
| 5.4.3 | DNA-Schäden können auf mehreren Wegen entfernt werden | 311 |
| 5.4.4 | Die Chemie der DNA-Basen erleichtert die Erkennung von Schäden | 313 |
| 5.4.5 | Doppelstrangbrüche werden mit hoher Effizienz repariert | 313 |
| 5.4.6 | Zellen können DNA-Reparaturenzyme als Reaktion auf DNA-Schädigungen bilden | 315 |
| 5.4.7 | DNA-Schädigungen halten den Zellzyklus auf | 316 |
| | Zusammenfassung | 317 |
| 5.5 | Allgemeine Rekombination | 317 |
| 5.5.1 | Kontakte zwischen zwei homologen DNA-Molekülen führen durch Basenpaarung zur allgemeinen Rekombination | 318 |
| 5.5.2 | Die meiotische Rekombination wird durch einen Doppelstrangbruch eingeleitet | 319 |
| 5.5.3 | DNA-Hybridisierungsreaktionen sind ein einfaches Modell für den Basenpaarungsschritt bei der allgemeinen Rekombination | 319 |
| 5.5.4 | Das RecA-Protein und seine Homologen ermöglichen DNA-Einzelsträngen die Paarung mit einem homologen Bereich einer DNA-Doppelhelix | 320 |
| 5.5.5 | Bei Eukaryoten gibt es mehrere zu RecA homologe Proteine, von denen jedes eine spezifische Funktion erfüllt | 322 |
| 5.5.6 | Die allgemeine Rekombination schließt meistens einen Strangaustausch über Kreuz (Holliday-Junction) ein | 323 |
| 5.5.7 | Die allgemeine Rekombination kann Genkonversion verursachen | 325 |
| 5.5.8 | Allgemeine Rekombinationsereignisse führen in mitotischen und meiotischen Zellen zu unterschiedlichen Ergebnissen | 326 |
| 5.5.9 | Fehlpaarungskorrektur kann die wahllose genetische Rekombination zwischen schlecht zusammenpassenden DNA-Sequenzen verhindern | 328 |
| | Zusammenfassung | 329 |
| 5.6 | Sequenzspezifische Rekombination | 329 |
| 5.6.1 | Bewegliche genetische Elemente können sich entweder über Transpositions- oder konservative Mechanismen bewegen | 330 |
| 5.6.2 | Sequenzspezifische Rekombination durch Transposition kann ein bewegliches genetisches Element in jede DNA-Sequenz einbauen | 331 |
| 5.6.3 | DNA-only-Transposons bewegen sich durch Schneiden und Wiederverbinden der DNA | 332 |
| 5.6.4 | Manche Viren nutzen sequenzspezifische Rekombination durch Transposition, um sich in die Chromosomen der Wirtszelle einzunisten | 333 |
| 5.6.5 | Retrovirusähnliche Retrotransposons ähneln Retroviren, haben aber keine Proteinhülle | 335 |
| 5.6.6 | Ein Großteil des Genoms des Menschen besteht aus nichtretroviralen Retrotransposons | 336 |
| 5.6.7 | Unterschiedliche transponierbare Elemente überwiegen in unterschiedlichen Organismen | 337 |
| 5.6.8 | Genomsequenzen lassen erkennen, zu welchem Zeitpunkt transponierbare Elemente sich bewegt haben | 337 |
| 5.6.9 | Die konservative sequenzspezifische Rekombination kann DNA reversibel umordnen | 338 |
| 5.6.10 | Konservative sequenzspezifische Rekombination kann verwendet werden, um Gene ein- oder auszuschalten | 340 |
| | Zusammenfassung | 341 |
| | Literatur | 342 |
| | | |
| 6 | Wie Zellen das Genom ablesen: Von der DNA zum Protein | 345 |
| | | |
| 6.1 | Von der DNA zur RNA | 348 |
| 6.1.1 | Abschnitte der DNA-Sequenz werden in RNA umgeschrieben | 348 |
| 6.1.2 | Die Transkription erzeugt RNA, die komplementär zu einem der DNA-Stränge ist | 349 |
| 6.1.3 | Zellen stellen verschiedene RNA-Typen her | 352 |
| 6.1.4 | In der DNA enthaltene Signale teilen der RNA-Polymerase mit, wo sie anfangen und aufhören soll | 353 |
| 6.1.5 | Start- und Stopp-Signale sind in ihrer Nucleotidsequenz heterogen | 355 |
| 6.1.6 | Die Transkriptionsinitiation bei Eukaryoten benötigt viele Proteine | 357 |
| 6.1.7 | Die RNA-Polymerase II benötigt allgemeine Transkriptionsfaktoren | 358 |
| 6.1.8 | Die Polymerase II braucht auch einen Aktivator, einen Mediator und Chromatin modifizierende Proteine | 361 |
| 6.1.9 | Die Verlängerung bei der Transkription bewirkt superhelicale Spannung in der DNA | 362 |
| 6.1.10 | Die Transkriptionselongation ist eng mit dem RNA-Processing gekoppelt | 363 |
| 6.1.11 | RNA-Capping ist die erste Modifikation eukaryotischer prä-mRNAs | 366 |
| 6.1.12 | Intronsequenzen werden aus neu transkribierten prä-mRNAs durch RNA-Spleißen entfernt | 366 |
| 6.1.13 | Nucleotidsequenzen markieren die Spleißstellen | 368 |
| 6.1.14 | RNA-Spleißen wird durch Spleißosomen ausgeführt | 369 |
| 6.1.15 | Das Spleißosom treibt mit der Hydrolyse von ATP eine komplexe Abfolge von RNA-RNA-Umordnungen an | 369 |
| 6.1.16 | Einflüsse der Abfolge in der prä-mRNA helfen bei der Erklärung, wie die richtigen Spleißstellen gewählt werden | 371 |
| 6.1.17 | Ein zweiter Satz von snRNPs spleißt einen kleinen Teil der Intronsequenzen in Tieren und Pflanzen | 373 |
| 6.1.18 | RNA-Spleißen zeigt eine erstaunliche Flexibilität | 374 |
| 6.1.19 | Spleißosom katalysiertes RNA-Spleißen ist wahrscheinlich aus Selbstspleiß-Mechanismen entstanden | 375 |
| 6.1.20 | RNA-Verarbeitungsenzyme erzeugen das 3'-Ende eukaryotischer mRNAs | 376 |
| 6.1.21 | Reife eukaryotische mRNAs werden selektiv aus dem Kern exportiert | 378 |
| 6.1.22 | Die Synthese und das Bearbeiten vieler nicht codierender RNAs erfolgen auch im Kern | 380 |
| 6.1.23 | Der Nucleolus ist eine Ribosomenfabrik | 383 |
| 6.1.24 | Der Kern enthält eine Vielzahl von Substrukturen | 385 |
| | Zusammenfassung | 387 |
| 6.2 | Von der RNA zum Protein | 388 |
| 6.2.1 | Eine mRNA wird in Nucleotid-Dreiergruppen entschlüsselt | 388 |
| 6.2.2 | tRNA-Moleküle wählen die zu den mRNA-Codons passenden Aminosäuren aus | 389 |
| 6.2.3 | tRNAs werden kovalent modifiziert, bevor sie den Kern verlassen | 391 |
| 6.2.4 | Spezifische Enzyme koppeln jede Aminosäure an ihr entsprechendes tRNA-Molekül | 392 |
| 6.2.5 | Editing durch RNA-Synthetasen sichert Genauigkeit | 393 |
| 6.2.6 | Aminosäuren werden an das C-terminale Ende einer wachsenden Polypeptidkette angehängt | 394 |
| 6.2.7 | Die Botschaft der RNA wird in Ribosomen entschlüsselt | 395 |
| 6.2.8 | Elongationsfaktoren treiben die Translation voran | 398 |
| 6.2.9 | Das Ribosom ist ein Ribozym | 400 |
| 6.2.10 | Nucleotidsequenzen in der mRNA geben an, wo die Proteinsynthese beginnen soll | 402 |
| 6.2.11 | Stopp-Codons markieren das Ende der Translation | 404 |
| 6.2.12 | Proteine werden von Polyribosomen hergestellt | 405 |
| 6.2.13 | Qualitätskontrollmechanismen überprüfen viele Stadien der Translation | 406 |
| 6.2.14 | Es gibt kleine Abweichungen vom genetischen Standardcode | 407 |
| 6.2.15 | Viele Inhibitoren der prokaryotischen Proteinsynthese werden als Antibiotika eingesetzt | 408 |
| 6.2.16 | Ein Protein beginnt sich schon während seiner Synthese zu falten | 409 |
| 6.2.17 | Molekulare Chaperone betreuen die Faltung vieler Proteine | 410 |
| 6.2.18 | Exponierte hydrophobe Bereiche sind ein wichtiges Signal für die Proteinqualitätskontrolle | 412 |
| 6.2.19 | Das Proteasom baut einen beträchtlichen Anteil der neu synthetisierten Proteine in Zellen ab | 413 |
| 6.2.20 | Ein raffiniertes Ubiquitin verknüpfendes System markiert die Proteine für ihren Abbau | 414 |
| 6.2.21 | Viele Proteine werden durch geregelten Abbau kontrolliert | 416 |
| 6.2.22 | Anormal gefaltete Proteine können Aggregate bilden, die beim Menschen zu zerstörenden Krankheiten führen | 418 |
| 6.2.23 | Es sind viele Schritte von der DNA zum Protein | 419 |
| | Zusammenfassung | 420 |
| 6.3 | Die RNA-Welt und die Ursprünge des Lebens | 421 |
| 6.3.1 | Leben benötigt Autokatalyse | 422 |
| 6.3.2 | Polynucleotide können Informationen speichern und chemische Reaktionen katalysieren | 422 |
| 6.3.3 | Eine prä-RNA-Welt ging möglicherweise einer RNA-Welt voraus | 423 |
| 6.3.4 | Einzelsträngige RNA-Moleküle können sich zu sehr komplizierten Strukturen falten | 424 |
| 6.3.5 | Selbstreplizierende Moleküle unterliegen der natürlichen Selektion | 427 |
| 6.3.6 | Wie ist die Proteinsynthese entstanden? | 428 |
| 6.3.7 | Alle heutigen Zellen verwenden DNA als Erbmaterial | 429 |
| | Zusammenfassung | 429 |
| | Literatur | 430 |
| | | |
| 7 | Kontrolle der Genexpression | 433 |
| | | |
| 7.1 | Ein Überblick über die Genkontrolle | 433 |
| 7.1.1 | Die verschiedenen Zelltypen eines vielzelligen Organismus enthalten die gleiche DNA | 434 |
| 7.1.2 | Verschiedene Zelltypen synthetisieren einen unterschiedlichen Satz von Proteinen | 434 |
| 7.1.3 | Eine Zelle kann die Expression ihrer Gene als Antwort auf Außensignale verändern | 437 |
| 7.1.4 | Genexpression kann auf vielen Stufen der Informationsübertragung von DNA zu RNA und Protein reguliert werden | 437 |
| | Zusammenfassung | 438 |
| 7.2 | DNA-Bindungsmotive in Genregulatorproteinen | 438 |
| 7.2.1 | Genregulatorproteine wurden mithilfe der Bakteriengenetik entdeckt | 439 |
| 7.2.2 | Die Außenseite der DNA-Helix kann von Proteinen gelesen werden | 439 |
| 7.2.3 | Die Geometrie der DNA-Doppelhelix hängt von ihrer Nucleotidsequenz ab | 441 |
| 7.2.4 | Kurze DNA-Sequenzen sind Grundkomponenten genetischer Schalter | 442 |
| 7.2.5 | Genregulatorproteine enthalten Strukturmotive, die DNA-Sequenzen lesen können | 443 |
| 7.2.6 | Das Helix-Turn-Helix-Motiv ist eines der einfachsten und häufigsten DNA bindenden Motive | 443 |
| 7.2.7 | Proteine mit Homöodomänen sind eine spezielle Klasse von Helix-Turn-Helix-Proteinen | 445 |
| 7.2.8 | Es gibt mehrere Arten von DNA bindenden Zinkfinger-Motiven | 446 |
| 7.2.9 | Auch -Faltblätter können DNA erkennen | 447 |
| 7.2.10 | Das Leucin-Zipper-Motiv vermittelt sowohl die DNA-Bindung als auch die Proteindimerisierung | 448 |
| 7.2.11 | Heterodimerisierung vergrößert das durch Genregulatorproteine erkannte Repertoire der DNA-Sequenzen | 448 |
| 7.2.12 | Das Helix-Loop-Helix-Motiv vermittelt ebenfalls Dimerisierung und DNA-Bindung | 450 |
| 7.2.13 | Es ist noch nicht möglich, die von allen Genregulatorproteinen erkannte DNA-Sequenz genau vorherzusagen | 451 |
| 7.2.14 | Ein Gelverzögerungstest ermöglicht leicht den Nachweis sequenzspezifischer DNA bindender Proteine | 451 |
| 7.2.15 | DNA-Affinitätschromatographie erleichtert die Isolierung DNA-Sequenzspezifisch bindender Proteine | 453 |
| 7.2.16 | Die DNA-Sequenz, die von einem Genregulatorprotein erkannt wird, kann bestimmt werden | 454 |
| 7.2.17 | Eine Chromatin-Immunfällung identifiziert DNA-Stellen, die von Genregulatorproteinen in lebenden Zellen besetzt werden | 455 |
| | Zusammenfassung | 455 |
| 7.3 | Wie genetische Schalter arbeiten | 456 |
| 7.3.1 | Der Tryptophanrepressor ist ein einfacher Schalter, der Gene in Bakterien ein- und ausschaltet | 456 |
| 7.3.2 | Transkriptions-Aktivatorproteine schalten Gene ein | 458 |
| 7.3.3 | Ein Transkriptionsaktivator und ein Transkriptionsrepressor kontrollieren das lac-Operon | 459 |
| 7.3.4 | Die Kontrolle der Transkription in eukaryotischen Zellen ist komplex | 460 |
| 7.3.5 | Eukaryotische Genregulatorproteine kontrollieren die Genexpression aus der Entfernung | 461 |
| 7.3.6 | Eine eukaryotische Genkontrollregion besteht aus einem Promotor plus Kontroll-DNA-Sequenzen | 461 |
| 7.3.7 | Eukaryotische Genaktivatorproteine beschleunigen das Sammeln der RNA-Polymerase und der allgemeinen Transkriptionsfaktoren am Startpunkt der Transkription | 463 |
| 7.3.8 | Eukaryotische Genaktivatoren verändern die lokale Chromatinstruktur | 466 |
| 7.3.9 | Genaktivatorproteine arbeiten synergistisch | 467 |
| 7.3.10 | Eukaryotische Genrepressoren können die Transkription auf verschiedene Weise hemmen | 468 |
| 7.3.11 | Genregulatorproteine der Eukaryoten sammeln sich oft in Komplexen auf der DNA | 468 |
| 7.3.12 | Komplexe genetische Schalter, die die Drosophila-Entwicklung regulieren, sind aus kleineren Modulen aufgebaut | 471 |
| 7.3.13 | Das eve-Gen von Drosophila wird durch kombinatorische Kontrollen reguliert | 472 |
| 7.3.14 | Komplexe Genkontrollregionen von Säugern sind ebenfalls aus einfachen Kontrollmodulen aufgebaut | 474 |
| 7.3.15 | Isolatoren sind DNA-Sequenzen, die eukaryotische Genregulatorproteine daran hindern, entfernte Gene zu beeinflussen | 476 |
| 7.3.16 | Bakterien verwenden austauschbare RNA-Polymerase-Untereinheiten um die Regulation der Gentranskription zu unterstützen | 478 |
| 7.3.17 | Genetische Schalter haben sich schrittweise entwickelt | 479 |
| | Zusammenfassung | 479 |
| 7.4 | Die molekulargenetischen Mechanismen, die spezialisierte Zelltypen schaffen | 480 |
| 7.4.1 | DNA-Neuanordnungen vermitteln Phasenvariation in Bakterien | 480 |
| 7.4.2 | Verschiedene Genregulatorproteine bestimmen die Zelltypidentität bei Hefen | 481 |
| 7.4.3 | Zwei Proteine, die ihre Synthese gegenseitig unterdrücken, bestimmen den vererbbaren Zustand des Bakteriophagen Lambda | 483 |
| 7.4.4 | Genkontroll-Schaltkreise können sowohl als Gedächtnisvorrichtung als auch als Schwingkreis genutzt werden | 485 |
| 7.4.5 | Circadiane Uhren beruhen auf Rückkopplungsschleifen bei der Genregulation | 485 |
| 7.4.6 | Die Expression einer Gengruppe kann durch ein einzelnes Protein koordiniert werden | 487 |
| 7.4.7 | Die Expression eines wichtigen Genregulatorproteins kann die Expression einer ganzen Serie nachgelagerter Gene auslösen | 489 |
| 7.4.8 | Durch kombinatorische Genkontrolle werden bei Eukaryoten viele unterschiedliche Zelltypen erzeugt | 490 |
| 7.4.9 | Die Bildung eines ganzen Organs kann durch ein einziges Genregulatorprotein ausgelöst werden | 491 |
| 7.4.10 | Stabile Muster der Genexpression können auf Tochterzellen übertragen werden | 493 |
| 7.4.11 | Chromosomenweite Änderungen in der Chromatinstruktur können vererbt werden | 494 |
| 7.4.12 | Das DNA-Methylierungsmuster wird bei der Teilung von Vertebratenzellen vererbt | 497 |
| 7.4.13 | Wirbeltiere nutzen die DNA-Methylierung, um Gene in einem stummen Zustand zu halten | 498 |
| 7.4.14 | Der genomische Stempel benötigt DNA-Methylierung | 499 |
| 7.4.15 | CG-reiche Inseln stehen bei Säugern mit etwa 20.000 Genen in Verbindung | 501 |
| | Zusammenfassung | 503 |
| 7.5 | Posttranskriptionale Kontrolle | 503 |
| 7.5.1 | Transkriptionsabschwächung bewirkt eine vorzeitige Beendigung der Transkription einiger RNA-Moleküle | 504 |
| 7.5.2 | Durch alternatives RNA-Spleißen können verschiedene Formen eines Proteins von ein und demselben Gen entstehen | 504 |
| 7.5.3 | Die Definition eines Gens musste nach der Entdeckung des alternativen RNA-Spleißens geändert werden | 506 |
| 7.5.4 | Geschlechtsbestimmung bei Drosophila beruht auf einer regulierten Folge von RNA-Spleißereignissen | 507 |
| 7.5.5 | Eine Änderung an der Schnittstelle des RNA-Transkripts und Polyadenylierung können den carboxyterminalen Bereich eines Proteins verändern | 509 |
| 7.5.6 | RNA-Editing verändert den Inhalt der RNA-Botschaft | 509 |
| 7.5.7 | Der Transport der RNA aus dem Zellkern kann kontrolliert werden | 512 |
| 7.5.8 | Einige mRNAs sind besonderen Regionen des Cytoplasmas zugeordnet | 514 |
| 7.5.9 | Negative Translationskontrolle wird von Proteinen ausgelöst, die an die 5'- und 3'-untranslatierten Bereiche der mRNAs binden | 515 |
| 7.5.10 | Phosphorylierung eines Initiationsfaktors regelt die gesamte Proteinsynthese | 516 |
| 7.5.11 | Initiation an AUG-Codons oberhalb des Start-Codons kann die Translation bei Eukaryoten regulieren | 517 |
| 7.5.12 | Interne Ribosomeintrittsstellen bieten eine Möglichkeit der Translationskontrolle | 518 |
| 7.5.13 | Genexpression kann durch eine Veränderung der mRNA-Stabilität kontrolliert werden | 519 |
| 7.5.14 | Anfügen von poly-A im Cytosol kann die Translation regulieren | 520 |
| 7.5.15 | Nonsens vermittelter mRNA-Abbau wird bei Eukaryoten als Überwachungssystem der mRNA genutzt | 521 |
| 7.5.16 | RNA-Interferenz wird von Zellen zum Ausschalten der Genexpression genutzt | 522 |
| | Zusammenfassung | 524 |
| 7.6 | Wie sich Genome entwickeln | 524 |
| 7.6.1 | Änderungen im Genom werden durch Fehler bei den normalen Kopier- und Erhaltungsmechanismen verursacht | 525 |
| 7.6.2 | Die Genomsequenzen zweier Spezies unterscheiden sich im Verhältnis zur Dauer ihrer getrennten Entwicklung | 525 |
| 7.6.3 | Die Chromosomen von Mensch und Schimpanse sind sehr ähnlich | 528 |
| 7.6.4 | Ein Vergleich der Chromosomen von Mensch und Maus zeigt, wie sich die größeren Strukturen des Genoms auseinander entwickeln | 528 |
| 7.6.5 | Die Rekonstruktion des Aufbaus ehemaliger Genome ist schwierig | 530 |
| 7.6.6 | Duplikation und Divergenz eines Gens liefern eine wichtige Quelle für genetische Neuerungen während der Evolution | 531 |
| 7.6.7 | Duplizierte Gene divergieren | 532 |
| 7.6.8 | Die Evolution der Globin-Genfamilie zeigt den Beitrag von DNA-Duplikationen zur Evolution der Organismen | 533 |
| 7.6.9 | Gene, die für neue Proteine codieren, können durch Rekombination von Exons entstehen | 534 |
| 7.6.10 | Genomsequenzen haben die Wissenschaftler mit vielen Fragen zurückgelassen | 535 |
| 7.6.11 | Genetische Variation innerhalb einer Spezies liefert eine detaillierte Sicht der Genomevolution | 536 |
| | Zusammenfassung | 538 |
| | Literatur | 538 |
| | | |
| Teil III | Methoden | |
| | | |
| 8 | Handhabung von Proteinen, DNA und RNA | 543 |
| 8.1 | Isolierung von Zellen und ihre Aufzucht in Kultur | 544 |
| 8.1.1 | Zellen können aus einer Zellsuspension isoliert und in verschiedene Typen aufgetrennt werden | 544 |
| 8.1.2 | Zellen können in einer Kulturschale wachsen | 546 |
| 8.1.3 | Serumfreie, chemisch definierte Kulturmedien erlauben die Identifizierung spezifischer Wachstumsfaktoren | 547 |
| 8.1.4 | Eukaryoten-Zelllinien sind eine viel genutzte Quelle für homogene Zellen | 548 |
| 8.1.5 | Zellen können zu Hybridzellen fusioniert werden | 551 |
| 8.1.6 | Hybridoma-Zelllinien sind eine Dauerquelle für monoklonale Antikörper | 552 |
| | Zusammenfassung | 553 |
| 8.2 | Fraktionierung von Zellen | 554 |
| 8.2.1 | Organellen und Makromoleküle können durch Ultrazentrifugation getrennt werden | 554 |
| 8.2.2 | Die molekularen Details komplexer zellulärer Vorgänge lassen sich in zellfreien Systemen entschlüsseln | 556 |
| 8.2.3 | Proteine können chromatographisch getrennt werden | 558 |
| 8.2.4 | Die Affinitäts-Chromatographie nutzt spezifische Bindungsstellen auf Proteinen | 560 |
| 8.2.5 | Die Größe eines Proteins und seine Zusammensetzung aus Untereinheiten können durch SDS-Polyacrylamid-Gelelektrophorese bestimmt werden | 561 |
| 8.2.6 | Mehr als 1000 Proteine lassen sich durch zweidimensionale Polyacrylamid-Gelelektrophorese auf einem einzigen Gel auflösen | 563 |
| 8.2.7 | Die selektive Spaltung eines Proteins erzeugt einen charakteristischen Satz von Peptidfragmenten | 565 |
| 8.2.8 | Massenspektrometrie kann zur Sequenzierung von Peptidfragmenten und zur Identifizierung von Proteinen genutzt werden | 566 |
| | Zusammenfassung | 568 |
| 8.3 | Isolierung, Klonierung und Sequenzierung von DNA | 569 |
| 8.3.1 | Große DNA-Moleküle können mit Restriktionsenzymen in kleinere Fragmente zerschnitten werden | 571 |
| 8.3.2 | Die Gelelektrophorese trennt DNA-Moleküle unterschiedlicher Größe | 572 |
| 8.3.3 | Gereinigte DNA-Moleküle können chemisch oder mit Radioisotopen spezifisch in vitro markiert werden | 573 |
| 8.3.4 | Durch Nucleinsäurehybridisierung können spezifische Nucleotidsequenzen mit hoher Empfindlichkeit nachgewiesen werden | 573 |
| 8.3.5 | Northern und Southern Blotting erleichtern die Hybridisierung von elektrophoretisch getrennten Nucleinsäuremolekülen | 576 |
| 8.3.6 | Hybridisierungstechniken orten spezifische Nucleinsäuresequenzen in Zellen oder auf Chromosomen | 578 |
| 8.3.7 | Gene können aus einer DNA-Bibliothek kloniert werden | 579 |
| 8.3.8 | Zwei Arten von DNA-Bibliotheken erfüllen unterschiedliche Aufgaben | 581 |
| 8.3.9 | cDNA-Klone enthalten zusammenhängende codierende Sequenzen | 584 |
| 8.3.10 | Isolierte DNA-Fragmente können rasch sequenziert werden | 584 |
| 8.3.11 | Mittels Nucleotidsequenzen kann man die Aminosäuresequenzen von Proteinen vorhersagen | 586 |
| 8.3.12 | Die Genome vieler Organismen wurden vollständig sequenziert | 587 |
| 8.3.13 | Ausgewählte DNA-Abschnitte können im Reagenzglas mit der Polymerasekettenreaktion kloniert werden | 588 |
| 8.3.14 | Mit Hilfe von Expressionsvektoren können zelluläre Proteine in großen Mengen hergestellt werden | 592 |
| | Zusammenfassung | 593 |
| 8.4 | Analyse von Proteinstruktur und -funktion | 594 |
| 8.4.1 | Röntgenbeugung an Proteinkristallen deckt die exakte Struktur eines Proteins auf | 595 |
| 8.4.2 | Die molekulare Struktur kann auch durch Kernresonanzspektroskopie (NMR) bestimmt werden | 596 |
| 8.4.3 | Ähnlichkeiten in der Sequenz erlauben Rückschlüsse auf die Proteinfunktion | 598 |
| 8.4.4 | Fusionsproteine dienen der Analyse der Proteinfunktion und helfen, Proteine in lebenden Zellen aufzuspüren | 599 |
| 8.4.5 | Affinitätschromatographie und Immunpräzipitation ermöglichen die Identifizierung von assoziierten Proteinen | 601 |
| 8.4.6 | Protein-Protein-Wechselwirkungen können mittels eines Zwei-Hybrid-Systems identifiziert werden | 602 |
| 8.4.7 | Auch die Phagen-Display-Technik deckt Proteinwechselwirkungen auf | 603 |
| 8.4.8 | Proteinwechselwirkungen können mit der Oberflächen-Plasmonresonanz in Echtzeit verfolgt werden | 604 |
| 8.4.9 | DNA-Footprinting zeigt die Bindungsstellen von Proteinen an einem DNA-Molekül | 606 |
| | Zusammenfassung | 607 |
| 8.5 | Untersuchung der Genexpression und -funktion | 607 |
| 8.5.1 | Der klassische Ansatz beginnt mit Zufallsmutagenese | 610 |
| 8.5.2 | Genetische Reihenuntersuchungen identifizieren Mutanten mit Mängeln in zellulären Prozessen | 611 |
| 8.5.3 | Ein Komplementationstest kann zeigen, ob sich zwei Mutationen im selben oder in verschiedenen Genen befinden | 612 |
| 8.5.4 | Gene lassen sich durch Kopplungsanalyse lokalisieren | 614 |
| 8.5.5 | Die Suche nach homologen Genen kann helfen, die Genfunktion vorauszusagen | 615 |
| 8.5.6 | Reporter-Gene zeigen an, wann und wo in der Zelle ein Gen exprimiert wird | 616 |
| 8.5.7 | Mikroarrays können simultan die Expression von Tausenden von Genen überwachen | 617 |
| 8.5.8 | Zielgerichtete Mutationen können Genfunktionen aufdecken | 619 |
| 8.5.9 | Zellen und Tiere mit mutierten Genen können nach Plan erzeugt werden | 619 |
| 8.5.10 | In Bakterien und einigen niederen Eukaryoten kann ein normales Gen direkt durch ein gentechnisch verändertes Mutanten-Gen ausgetauscht werden | 620 |
| 8.5.11 | Genkonstrukte sind zur Erzeugung spezifischer dominanter Negativ-Mutationen in diploiden Organismen von Nutzen | 621 |
| 8.5.12 | Funktionsgewinn-Mutationen geben Aufschluss über die Rolle, die Gene in einer Zelle oder einem Organismus spielen | 623 |
| 8.5.13 | Gene können so umkonstruiert werden, dass sie Proteine jeder gewünschten Sequenz produzieren | 623 |
| 8.5.14 | Genkonstrukte können leicht in die Keimbahn vieler Tiere eingeführt werden | 625 |
| 8.5.15 | Gen-Targeting erzeugt transgene Mäuse, denen bestimmte Gene fehlen | 625 |
| 8.5.16 | Transgene Pflanzen sind für Forschung und Landwirtschaft bedeutsam | 627 |
| 8.5.17 | Mit umfangreichen Sammlungen markierter Knockouts ist man in der Lage, die Funktion eines jeden Gens in einem Organismus zu untersuchen | 629 |
| | Zusammenfassung | 630 |
| | Literatur | 631 |
| | | |
| 9 | Das Abbild der Zellen | 633 |
| | | |
| 9.1 | Betrachtung der Zellstrukturen unter dem Mikroskop | 635 |
| 9.1.1 | Das Lichtmikroskop kann Details von 0,2 m Abstand auflösen | 635 |
| 9.1.2 | Lebende Zellen lassen sich im Phasenkontrast- oder Differential-Interferenzkontrastmikroskop klar betrachten | 638 |
| 9.1.3 | Mikroskopische Abbildungen können durch elektronische Verfahren verstärkt und analysiert werden | 640 |
| 9.1.4 | Zum Mikroskopieren müssen Gewebe gewöhnlich fixiert und geschnitten werden | 640 |
| 9.1.5 | Verschiedene Bestandteile der Zelle können selektiv gefärbt werden | 641 |
| 9.1.6 | Bestimmte Moleküle können in der Zelle durch Fluoreszenzmikroskopie nachgewiesen werden | 642 |
| 9.1.7 | Antikörper lassen sich zum Nachweis bestimmter Moleküle verwenden | 644 |
| 9.1.8 | Die Betrachtung von komplexen dreidimensionalen Objekten ist auch mit dem optischen Mikroskop möglich | 645 |
| 9.1.9 | Das Konfokalmikroskop erzeugt optische Schnitte durch den Ausschluss von nicht fokussiertem Licht | 646 |
| 9.1.10 | Im Elektronenmikroskop wird die Feinstruktur der Zelle sichtbar | 648 |
| 9.1.11 | Biologische Objekte müssen für das Elektronen"mikroskop besonders vorbereitet werden | 651 |
| 9.1.12 | Bestimmte Makromoleküle lassen sich durch Immunogold-Elektronenmikroskopie auffinden | 652 |
| 9.1.13 | Bilder von Oberflächen lassen sich mit dem Raster-Elektronenmikroskop aufnehmen | 654 |
| 9.1.14 | Metallbeschattung ermöglicht die hoch auflösende Untersuchung von Oberflächenstrukturen durch Transmissions-Elektronenmikroskopie | 655 |
| 9.1.15 | Gefrierbruch- und Gefrierätz-Elektronenmikroskopie bieten Blicke auf zellinterne Oberflächen | 656 |
| 9.1.16 | Negativ-Kontrastierung und Kryo-Elektronen"mikroskopie machen Makromoleküle bei hoher Auflösung sichtbar | 657 |
| 9.1.17 | Mehrfachbilder lassen sich zur Verbesserung der Auflösung kombinieren | 658 |
| 9.1.18 | Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln lassen sich zu einer räumlichen Darstellung zusammenfassen | 659 |
| | Zusammenfassung | 660 |
| 9.2 | Sichtbarmachen von Molekülen in lebenden Zellen | 660 |
| 9.2.1 | Rasch wechselnde intrazelluläre Ionenkonzentrationen können mit Licht emittierenden Indikatoren gemessen werden | 661 |
| 9.2.2 | Es gibt mehrere Möglichkeiten, um membran"impermeable Moleküle in Zellen einzuführen | 662 |
| 9.2.3 | Die lichtinduzierte Aktivierung von "Käfig"-Vorläufermolekülen erleichtert die Untersuchung der intrazellulären Dynamik | 663 |
| 9.2.4 | Grünes Fluoreszenzprotein lässt sich zur Markierung einzelner Proteine in lebenden Zellen und Organismen einsetzen | 664 |
| 9.2.5 | Licht kann zur Abbildung, aber auch zur Manipulation von mikroskopischen Objekten verwendet werden | 666 |
| 9.2.6 | Moleküle können mit Radioisotopen markiert werden | 667 |
| 9.2.7 | Radioisotope werden verwendet, um Molekülen in Zellen und Organismen nachzuspüren | 667 |
| | Zusammenfassung | 670 |
| | Literatur | 670 |
| | | |
| Teil IV | Die innere Organisation der Zelle | |
| | | |
| 10 | Der Aufbau der Membran | 675 |
| 10.1 | Die Lipid-Doppelschicht | 676 |
| 10.1.1 | Membranlipide sind amphipathische Moleküle, die in der Regel spontan Doppelschichten bilden | 676 |
| 10.1.2 | Die Lipid-Doppelschicht ist eine zweidimensionale Flüssigkeit | 678 |
| 10.1.3 | Die Fluidität der Lipid-Doppelschicht ist von ihrer Zusammensetzung abhängig | 680 |
| 10.1.4 | Die Plasmamembran enthält Lipid-Flöße, in denen Sphingolipide, Cholesterin und einige Membranproteine angereichert vorliegen | 682 |
| 10.1.5 | Die Asymmetrie der Lipid-Doppelschicht ist wichtig für ihre Funktion | 682 |
| 10.1.6 | Glykolipide finden sich auf der Oberfläche aller Plasmamembranen | 684 |
| | Zusammenfassung | 685 |
| 10.2 | Membranproteine | 686 |
| 10.2.1 | Membranproteine können auf verschiedene Weisen mit der Lipid-Doppelschicht assoziiert sein | 686 |
| 10.2.2 | Die Polypeptidkette der meisten Transmembranproteine durchquert die Lipid-Doppelschicht als -Helix | 688 |
| 10.2.3 | Einige -Fässer bilden große Transmembrankanäle | 690 |
| 10.2.4 | Viele Membranproteine sind glykosyliert | 691 |
| 10.2.5 | Membranproteine können mit Hilfe von Detergenzien gelöst und gereinigt werden | 691 |
| 10.2.6 | Mit den Zellhüllen roter Blutkörperchen kann der cytosolische Anteil von Plasmamembranproteinen untersucht werden | 692 |
| 10.2.7 | Spectrin ist ein Cytoskelettprotein, das nicht kovalent an die cytosolische Seite der Erythrocytenmembran gebunden ist | 695 |
| 10.2.8 | Glykophorin erstreckt sich als einzelne -Helix durch die Lipid-Doppelschicht der roten Blutkörperchen | 697 |
| 10.2.9 | Das Bande 3-Protein der roten Blutkörperchen ist ein Mehrpfad-Membranprotein, das den gekoppelten Transport von Anionen katalysiert | 698 |
| 10.2.10 | Bacteriorhodopsin ist eine Protonenpumpe, die die Membran in Form von sieben -Helices durchquert | 700 |
| 10.2.11 | Membranproteine arbeiten oft in großen Komplexen | 701 |
| 10.2.12 | Viele Membranproteine diffundieren in der Membranebene | 702 |
| 10.2.13 | Zellen können Proteine und Lipide auf besondere Domänen innerhalb der Membran beschränken | 705 |
| 10.2.14 | Die Zelloberfläche ist mit Zuckerresten bedeckt | 706 |
| | Zusammenfassung | 708 |
| | Literatur | 709 |
| | | |
| 11 | Membrantransport kleiner Moleküle und Ionen und elektrische Eigenschaften von Membranen | 711 |
| | | |
| 11.1 | Grundlagen des Transports durch Membranen | 712 |
| 11.1.1 | Proteinfreie Lipid-Doppelschichten sind für Ionen hochgradig undurchlässig | 712 |
| 11.1.2 | Die zwei Hauptklassen von Membrantransportproteinen: Carrier und Kanäle | 713 |
| 11.1.3 | Aktiver Transport durch Carrier-Proteine ist an eine Energiequelle gekoppelt | 714 |
| 11.1.4 | Ionophore lassen sich nutzen, um die Durchlässigkeit von Membranen für bestimmte Ionen zu erhöhen | 715 |
| | Zusammenfassung | 716 |
| 11.2 | Carrier-Proteine und aktiver Membrantransport | 716 |
| 11.2.1 | Aktiver Transport kann durch Ionengradienten getrieben werden | 718 |
| 11.2.2 | Na+-getriebene Carrier-Proteine in der Plasmamembran regulieren den cytosolischen pH-Wert | 719 |
| 11.2.3 | Der Transport von Soluten zwischen Zellen ist auf eine asymmetrische Verteilung von Carrier-Proteinen in den Epithelzellen zurückzuführen | 721 |
| 11.2.4 | Die Na+/K+-Pumpe der Plasmamembran ist eine ATPase | 722 |
| 11.2.5 | Auch einige Ca2+- und H+-Transporter sind P-Typ Transport-ATPasen | 723 |
| 11.2.6 | Die Na+/K+-ATPase wird zur Aufrechterhaltung des osmotischen Gleichgewichts benötigt und stabilisiert das Zellvolumen | 725 |
| 11.2.7 | Membrangebundene Enzyme, die ATP synthetisieren, sind in Gegenrichtung arbeitende Transport-ATPasen | 727 |
| 11.2.8 | ABC-Transporter bilden die größte Familie von Membrantransportproteinen | 727 |
| | Zusammenfassung | 729 |
| 11.3 | Ionenkanäle und die elektrischen Eigenschaften von Membranen | 730 |
| 11.3.1 | Ionenkanäle sind ionenselektiv und wechseln zwischen einem offenen und einem geschlossenen Zustand | 730 |
| 11.3.2 | Das Membranpotenzial in tierischen Zellen ist hauptsächlich von K+-Sickerkanälen und dem K+-Gradienten über der Plasmamembran abhängig | 732 |
| 11.3.3 | Das Ruhepotenzial baut sich nur langsam ab, wenn die Na+/K+-ATPase nicht mehr arbeitet | 734 |
| 11.3.4 | Die dreidimensionale Struktur eines bakteriellen K+-Kanals zeigt, wie ein Ionenkanal arbeitet | 735 |
| 11.3.5 | Die Funktion einer Nervenzelle hängt von ihrer lang gestreckten Form ab | 737 |
| 11.3.6 | Spannungskontrollierte Kationenkanäle erzeugen Aktionspotenziale in elektrisch erregbaren Zellen | 738 |
| 11.3.7 | Die Myelinisierung erhöht die Geschwindigkeit und Effizienz der Fortpflanzung eines Aktionspotenzials in Nervenzellen | 741 |
| 11.3.8 | Patch Clamp-Messungen deuten darauf hin, dass sich die einzelnen regulierten Kanäle nach einem Alles-oder-Nichts-Mechanismus öffnen | 743 |
| 11.3.9 | Spannungskontrollierte Kationenkanäle sind evolutionär und strukturell verwandt | 745 |
| 11.3.10 | Transmitterkontrollierte Ionenkanäle in Synapsen wandeln chemische Signale in elektrische Reize um | 745 |
| 11.3.11 | Chemische Synapsen können excitatorisch oder inhibitorisch wirken | 746 |
| 11.3.12 | Die Acetylcholinrezeptoren an den neuromuskulären Endplatten sind transmitterkontrollierte Kationenkanäle | 747 |
| 11.3.13 | Transmitterkontrollierte Ionenkanäle sind die Hauptangriffspunkte von Psychopharmaka | 749 |
| 11.3.14 | Bei der neuromuskulären Signalübertragung werden fünf verschiedene Gruppen von Ionenkanälen nacheinander aktiviert | 750 |
| 11.3.15 | Einzelne Neurone stellen komplexe Verrechnungseinheiten dar | 751 |
| 11.3.16 | Eine Kombination von mindestens drei Typen von K+-Kanälen ist die Grundlage für die neuronale Umrechnung von Signalen | 754 |
| 11.3.17 | Die Langzeitpotenzierung im Hippocampus von Säugetieren ist vom Ca2+-Einstrom durch NMDA-Rezeptorkanäle abhängig | 756 |
| | Zusammenfassung | 758 |
| | Literatur | 759 |
| | | |
| 12 | Zellkompartimente und Proteinsortierung | 763 |
| | | |
| 12.1 | Die Kompartimentierung der Zelle | 763 |
| 12.1.1 | Alle eukaryotischen Zellen besitzen die gleiche Grundausstattung membranumschlossener Organellen | 764 |
| 12.1.2 | Die topologischen Beziehungen membranumschlossener Organellen können anhand ihrer evolutiven Ursprünge verstanden werden | 767 |
| 12.1.3 | Proteine können auf verschiedene Arten zwischen den Kompartimenten hin und her wandern | 769 |
| 12.1.4 | Signalsequenzen und Signalflächen dirigieren Proteine zur richtigen zellulären Adresse | 771 |
| 12.1.5 | Die meisten membranumschlossenen Organellen können nicht von Grund auf neu aufgebaut werden: Dazu bedarf es Organell-inhärenter Information | 772 |
| | Zusammenfassung | 774 |
| 12.2 | Molekültransport zwischen Zellkern und Cytosol | 774 |
| 12.2.1 | Kernporenkomplexe perforieren die Zellkernhülle | 775 |
| 12.2.2 | Kernlokalisationssignale steuern Kernproteine zum Zellkern | 777 |
| 12.2.3 | Kernimportrezeptoren binden Kernlokalisationssignale und Nucleoporine | 778 |
| 12.2.4 | Der Export aus dem Zellkern heraus verläuft wie der Import, nur in umgekehrter Richtung | 779 |
| 12.2.5 | Die GTPase Ran treibt den gerichteten Transport durch die Kernporenkomplexe | 780 |
| 12.2.6 | Der Transport zwischen Zellkern und Cytosol kann durch die Kontrolle des Zugangs zum Transportapparat reguliert werden | 782 |
| 12.2.7 | Die Zellkernhülle wird während der Mitose auseinander genommen | 783 |
| | Zusammenfassung | 785 |
| 12.3 | Molekültransport in das Innere von Mitochondrien und Chloroplasten | 785 |
| 12.3.1 | Translokation in die mitochondriale Matrix ist abhängig von einer Signalsequenz und von Proteintranslokatoren | 786 |
| 12.3.2 | Die Vorstufen mitochondrialer Proteine werden als ungefaltete Polypeptidketten importiert | 787 |
| 12.3.3 | Mitochondriale Vorläuferproteine werden an Kontaktstellen, an denen innere und äußere Membran zusammenkommen, in den Matrixraum importiert | 788 |
| 12.3.4 | ATP-Hydrolyse und ein H+-Ionengradient werden genutzt, um den mitochondrialen Proteinimport zu treiben | 789 |
| 12.3.5 | Wiederholte Zyklen der ATP-Hydrolyse durch hsp70-Proteine des Mitochondriums bringen den Importvorgang zu Ende | 790 |
| 12.3.6 | Der Transport von Proteinen in die innere Mitochondrienmembran und den Membranzwischenraum erfordert zwei Signalsequenzen | 791 |
| 12.3.7 | Zwei Signalsequenzen werden benötigt, um Proteine zur Thylakoidmembran des Chloroplasten zu dirigieren | 793 |
| | Zusammenfassung | 795 |
| 12.4 | Peroxisomen | 795 |
| 12.4.1 | Peroxisomen verwenden molekularen Sauerstoff und Wasserstoffperoxid zur Durchführung oxidativer Reaktionen | 796 |
| 12.4.2 | Eine kurze Signalsequenz lenkt den Proteinimport von Peroxisomen | 798 |
| | Zusammenfassung | 798 |
| 12.5 | Das Endoplasmatische Reticulum | 799 |
| 12.5.1 | An die Membran gebundene Ribosomen definieren das raue Endoplasmatische Reticulum | 799 |
| 12.5.2 | Glattes ER ist in einigen spezialisierten Zellen massenhaft vorhanden | 801 |
| 12.5.3 | Raue und glatte Regionen des Endoplasmatischen Reticulums lassen sich durch Zentrifugation voneinander trennen | 803 |
| 12.5.4 | Signalsequenzen wurden zuerst an Proteinen entdeckt, die in das raue ER importiert werden | 804 |
| 12.5.5 | Eine Signalerkennungspartikel dirigiert ER-Signal"sequenzen zu einem spezifischen Rezeptor in der Membran des rauen ER | 805 |
| 12.5.6 | Die Polypeptidkette wandert durch eine Wasser führende Pore im Translokator | 807 |
| 12.5.7 | Die Translokation durch die ER-Membran erfordert nicht in allen Fällen eine gerade ablaufende Polypeptidkettenverlängerung | 808 |
| 12.5.8 | Die Signalsequenz wird nach dem Membrandurchtritt von den meisten löslichen Proteinen abgetrennt | 810 |
| 12.5.9 | Bei Einpfad-Transmembranproteinen verbleibt eine interne ER-Signalsequenz als durch die Membran reichende -Helix in der Lipid-Doppelschicht | 811 |
| 12.5.10 | Kombinationen von Transfer-Start- und -Stoppsignalen bestimmen die Topologie von Mehrpfad-Transmembranproteinen | 813 |
| 12.5.11 | Translozierte Polypeptidketten nehmen im Lumen des rauen ER ihre endgültige Form an | 814 |
| 12.5.12 | Die meisten am rauen ER synthetisierten Proteine werden durch die kovalente Addition eines universellen N-verknüpften Oligosaccharids glykosyliert | 815 |
| 12.5.13 | Oligosaccharide werden als Markierungen verwendet, um den Faltungszustand eines Proteins zu erkennen | 817 |
| 12.5.14 | Falsch gefaltete Proteine werden aus dem ER exportiert und im Cytosol abgebaut | 818 |
| 12.5.15 | Fehlgefaltete Proteine aktivieren im ER eine Reaktion auf denaturierte Proteine | 819 |
| 12.5.16 | Einige Membranproteine erhalten einen kovalent verknüpften Glykosylphosphatidylinositol-Anker (GPI-Anker) | 819 |
| 12.5.17 | Die meisten Lipid-Doppelschichten der Membranen werden im ER zusammengefügt | 821 |
| 12.5.18 | Phospholipid-Austauschproteine helfen beim Transport von Phospholipiden vom Endoplasmatischen Reticulum zu den Mitochondrien und Peroxisomen | 823 |
| | Zusammenfassung | 824 |
| | Literatur | 825 |
| | | |
| 13 | Intrazellulärer Vesikeltransport | 827 |
| | | |
| 13.1 | Die molekularen Mechanismen des Membrantransports und die Aufrechterhaltung der Mannigfaltigkeit der Kompartimente | 829 |
| 13.1.1 | Es gibt unterschiedliche Formen beschichteter Vesikel | 832 |
| 13.1.2 | Der Aufbau der Clathrinhülle treibt die Vesikelbildung an | 833 |
| 13.1.3 | Das Abknospen und das Zerfallen der Vesikelhülle sind regulierte Vorgänge | 835 |
| 13.1.4 | Nicht alle Transportvesikel sind rund | 836 |
| 13.1.5 | Monomere GTPasen kontrollieren die Hüllbildung | 836 |
| 13.1.6 | SNARE-Proteine und Targeting-GTPasen steuern den Membrantransport | 837 |
| 13.1.7 | Fertige SNARE-Komplexe müssen auseinander genommen werden, damit sie wieder arbeiten können | 839 |
| 13.1.8 | Rab-Proteine unterstützen die Spezifität des Vesikelandockens | 839 |
| 13.1.9 | SNAREs könnten die Membranfusion vermitteln | 841 |
| 13.1.10 | Virale Fusionsproteine und SNAREs könnten gleichartige Strategien benutzen | 842 |
| | Zusammenfassung | 843 |
| 13.2 | Transport vom ER durch den Golgi-Apparat | 844 |
| 13.2.1 | Proteine verlassen in COPII beschichteten Transportvesikeln das ER | 844 |
| 13.2.2 | Nur Proteine, die korrekt gefaltet und zusammengelagert sind, können das ER verlassen | 845 |
| 13.2.3 | Der Transport vom ER zum Golgi-Apparat wird von vesikulären tubulären Clustern durchgeführt | 846 |
| 13.2.4 | Der Rückführungsweg zum ER benutzt Sortiersignale | 848 |
| 13.2.5 | Viele Protein werden selektiv in Kompartimenten festgehalten, in denen ihr Arbeitsplatz ist | 849 |
| 13.2.6 | Die Länge des Transmembranbereichs von Golgi-Enzymen bestimmt ihre Lokalisierung in der Zelle | 849 |
| 13.2.7 | Der Golgi-Apparat besteht aus einer geordneten Folge von Kompartimenten | 850 |
| 13.2.8 | Oligosaccharidketten werden im Golgi-Apparat weiterverarbeitet | 851 |
| 13.2.9 | Proteoglykane werden im Golgi-Apparat zusammengesetzt | 852 |
| 13.2.10 | Welchen Zweck hat die Glykosylierung? | 853 |
| 13.2.11 | Die Golgi-Zisternen sind eine geordnete Folge von Prozessierungskompartimenten | 855 |
| 13.2.12 | Der Transport durch den Golgi-Apparat könnte durch Vesikeltransport oder Zisternenreifung vor sich gehen | 855 |
| 13.2.13 | Matrixproteine bilden ein dynamisches Gerüst, das die Organisation des Golgi-Apparats unterstützt | 857 |
| | Zusammenfassung | 858 |
| 13.3 | Transport vom trans-Golgi-Netzwerk zu den Lysosomen | 859 |
| 13.3.1 | Lysosomen sind die wichtigsten Orte intrazellulärer Verdauungsvorgänge | 859 |
| 13.3.2 | Lysosomen sind nicht einheitlich | 859 |
| 13.3.3. | Die Vakuolen von Pilz- und Pflanzenzellen sind bemerkenswert vielseitige Organellen | 860 |
| 13.3.4 | Viele Zubringerwege liefern Material an die Lysosomen | 861 |
| 13.3.5 | Ein Mannose-6-phosphat-Rezeptor erkennt lysosomale Proteine im trans-Golgi-Netzwerk | 863 |
| 13.3.6 | Der Mannose-6-phosphat-Rezeptor pendelt zwischen spezifischen Membranen hin und her | 863 |
| 13.3.7 | Ein Signalfleck in der Polypeptidkette der Hydrolase wählt das M6P für die Bindung aus | 864 |
| 13.3.8 | Defekte in der GlcNAc-Phosphotransferase sind Ursache von lysosomalen Speicherkrankheiten beim Menschen | 864 |
| 13.3.9 | Einige Lysosomen können exocytiert werden | 865 |
| | Zusammenfassung | 866 |
| 13.4 | Transport von der Plasmamembran ins Zellinnere | 866 |
| 13.4.1 | Spezialisierte phagocytierende Zellen können große Partikel verschlingen | 867 |
| 13.4.2 | Pinocytosevesikel bilden sich in der Plasmamembran aus beschichteten Vertiefungen (Coated Pits) | 868 |
| 13.4.3 | Nicht alle Pinocytosevesikel sind mit Clathrin beschichtet | 869 |
| 13.4.4 | Zellen importieren bestimmte extrazelluläre Makro"moleküle durch Rezeptor vermittelte Endocytose | 870 |
| 13.4.5 | Durch Endocytose aufgenommenes Material, das nicht aus den Endosomen rückgeführt wird, endet in den Lysosomen | 872 |
| 13.4.6 | Spezifische Proteine werden aus den frühen Endosomen entfernt und zur Plasmamembran zurückgebracht | 872 |
| 13.4.7 | Multivesikuläre Körperchen bilden einen Weg zum späten Endosom | 874 |
| 13.4.8 | Makromoleküle können durch Transcytose durch Epithelzellschichten befördert werden | 876 |
| 13.4.9 | Epithelzellen besitzen zwei unterschiedliche frühe Endosomenkompartimente, aber ein gemeinsames spätes Endosomenkompartiment | 877 |
| | Zusammenfassung | 878 |
| 13.5 | Der Transport vom trans-Golgi-Netzwerk zur Zelloberfläche: Exocytose | 879 |
| 13.5.1 | Viele Proteine werden anscheinend automatisch vom Golgi-Apparat aus zur Zelloberfläche transportiert | 879 |
| 13.5.2 | Sekretionsvesikel knospen vom trans-Golgi-Netzwerk ab | 880 |
| 13.5.3 | Während sich Sekretionsvesikel bilden, werden ihre Proteine oft proteolytisch weiterverarbeitet | 882 |
| 13.5.4 | Sekretionsvesikel warten in der Nähe der Plasmamembran auf das Signal zur Freigabe ihrer Inhaltsstoffe | 883 |
| 13.5.5 | Die regulierte Exocytose kann eine lokale Antwort der Plasmamembran und des unter ihr liegenden Cytoplasmas sein | 884 |
| 13.5.6 | Membranbestandteile von Sekretionsvesikeln werden schnell aus der Plasmamembran entfernt | 884 |
| 13.5.7 | Polarisierte Zellen lenken Proteine vom trans-Golgi-Netzwerk zur richtigen Seite der Plasmamembran | 885 |
| 13.5.8 | Cytoplasmatische Sortiersignale leiten Membranproteine spezifisch zur basolateralen Plasmamembran | 885 |
| 13.5.9 | Lipid-Flöße könnten die Sortierung von Glykosphingolipiden und GPI verankerten Proteinen zur apicalen Oberfläche gewährleisten | 886 |
| 13.5.10 | Synaptische Vesikel entstehen direkt aus Endocytosevesikeln | 887 |
| | Zusammenfassung | 888 |
| | Literatur | 889 |
| | | |
| 14 | Energieumwandlung: Mitochondrien und Chloroplasten | 891 |
| | | |
| 14.1 | Das Mitochondrium | 894 |
| 14.1.1 | Das Mitochondrium enthält eine äußere Membran, eine innere Membran und zwei innere Kompartimente | 895 |
| 14.1.2 | Energiereiche Elektronen werden im Zitronensäurezyklus erzeugt | 897 |
| 14.1.3 | Ein chemiosmotischer Prozess wandelt Oxidationsenergie in ATP um | 898 |
| 14.1.4 | Elektronen werden von NADH auf Sauerstoff durch drei große Atmungsenzymkomplexe übertragen | 899 |
| 14.1.5 | Während sich Elektronen entlang der Atmungskette bewegen, wird Energie in Form eines elektrochemischen Protonengradienten über der inneren Membran gespeichert | 900 |
| 14.1.6 | Wie der Protonengradient die ATP-Synthese antreibt | 901 |
| 14.1.7 | Wie der Protonengradient einen gekoppelten Transport durch die Innenmembran betreibt | 902 |
| 14.1.8 | Die Protonengradienten erzeugen das meiste Zell-ATP | 903 |
| 14.1.9 | Mitochondrien halten ein hohes ATP/ADP-Verhältnis in den Zellen aufrecht | 904 |
| 14.1.10 | Ein hoher negativer Wert von G für die ATP-Hydrolyse fördert den Nutzen von ATP für die Zelle | 904 |
| 14.1.11 | Die ATP-Synthase kann auch umgekehrt ATP hydrolysieren und H+ pumpen | 905 |
| | Zusammenfassung | 907 |
| 14.2 | Elektronentransportketten und ihre Protonenpumpen | 908 |
| 14.2.1 | Protonen lassen sich ungewöhnlich leicht bewegen | 908 |
| 14.2.2 | Das Redoxpotenzial ist ein Maß für die Elektronenaffinitäten | 909 |
| 14.2.3 | Elektronenübertragungen setzen große Beträge von Energie frei | 911 |
| 14.2.4 | Viele Elektronen-Träger in der Atmungskette sind durch spektroskopische Methoden identifiziert worden | 911 |
| 14.2.5 | Die Atmungskette umfasst drei große Enzymkomplexe, die in die Innenmembran eingebettet sind | 913 |
| 14.2.6 | Ein Eisen--Kupfer-Zentrum in der Cytochrom-Oxidase katalysiert eine effiziente O2-Reduktion | 914 |
| 14.2.7 | Elektronenübertragungen werden durch zufällige Zusammenstöße in der Mitochondrien-Innenmembran vermittelt | 916 |
| 14.2.8 | Ein großes Gefälle im Redoxpotenzial jedes der drei Atmungsenzymkomplexe sorgt für die Energie zum Pumpen von H+ | 917 |
| 14.2.9 | Der Mechanismus des Pumpens von H+ wird wohl bald bis in den atomaren Bereich hinein verstanden sein | 917 |
| 14.2.10 | H+-Komplexbildner (Ionophore) entkoppeln den Elektronentransport von der ATP-Synthese | 918 |
| 14.2.11 | Kontrollen in der Atmungskette regulieren normalerweise den Elektronenfluss | 919 |
| 14.2.12 | Natürliche Entkoppler wandeln die Mitochondrien im so genannten "Braunen Fettgewebe" in Heizapparate um | 920 |
| 14.2.13 | Auch Bakterien verwenden chemiosmotische Mechanismen, um Energie zu nutzen | 920 |
| | Zusammenfassung | 921 |
| 14.3 | Chloroplasten und Photosynthese | 922 |
| 14.3.1 | Der Chloroplast ist ein Mitglied der Plastidenfamilie von Organellen | 923 |
| 14.3.2 | Chloroplasten ähneln den Mitochondrien, haben aber ein zusätzliches Kompartiment | 924 |
| 14.3.3 | Chloroplasten fangen Energie aus dem Sonnenlicht ein und benutzen sie, um Kohlenstoff zu fixieren | 925 |
| 14.3.4 | Die Kohlenstofffixierung wird durch Ribulosebisphosphat-Carboxylase katalysiert | 926 |
| 14.3.5 | Auf jedes fixierte CO2-Molekül werden drei Moleküle ATP und zwei Moleküle NADPH verbraucht | 927 |
| 14.3.6 | Bei manchen Pflanzen ist die Kohlendioxidfixierung auf verschiedene Zellräume verteilt, um das Wachstum bei niedrigen CO2-Konzentrationen zu erleichtern | 928 |
| 14.3.7 | Die Photosynthese ist abhängig von der Photochemie der Chlorophyllmoleküle | 929 |
| 14.3.8 | Ein Photosystem besteht aus einem Reaktionszentrum plus einem Antennenkomplex | 930 |
| 14.3.9 | Durch Chlorophyll eingefangene Lichtenergie erzeugt im Reaktionszentrum einen starken Elektronendonator aus einem schwachen | 932 |
| 14.3.10 | Die nichtzyklische Photophosphorylierung erzeugt sowohl NADPH als auch ATP | 932 |
| 14.3.11 | Chloroplasten können ATP durch zyklische Photophosphorylierung auch ohne NADPH synthetisieren | 935 |
| 14.3.12 | Die Photosysteme I und II haben verwandte Strukturen und ähneln auch den bakteriellen Photosystemen | 935 |
| 14.3.13 | Die protonenmotorische Kraft ist die gleiche in Mitochondrien und Chloroplasten | 936 |
| 14.3.14 | Carrier-Proteine in der Chloroplasten-Innenmembran kontrollieren den Stoffwechselaustausch mit dem Cytosol | 937 |
| 14.3.15 | Die Chloroplasten führen auch andere sehr wichtige Biosynthesen durch | 937 |
| | Zusammenfassung | 938 |
| 14.4 | Die genetischen Systeme von Mitochondrien und Plastiden | 938 |
| 14.4.1 | Mitochondrien und Chloroplasten enthalten vollständige genetische Systeme | 939 |
| 14.4.2 | Wachstum und Teilung der Organellen bestimmen die Zahl der Mitochondrien und Plastiden in einer Zelle | 940 |
| 14.4.3 | Die Genome von Mitochondrien und Chloroplasten sind verschiedenartig | 942 |
| 14.4.4 | Mitochondrien und Chloroplasten entwickelten sich wahrscheinlich beide aus endosymbiotischen Bakterien | 942 |
| 14.4.5 | Die Genome der Mitochondrien haben mehrere überraschende Merkmale | 944 |
| 14.4.6 | Tiermitochondrien enthalten die einfachsten bekannten genetischen Systeme | 946 |
| 14.4.7 | Einige Gene von Organellen enthalten Introns | 946 |
| 14.4.8 | Das Chloroplastengenom höherer Pflanzen enthält ungefähr 120 Gene | 947 |
| 14.4.9 | Mitochondriale Gene werden über einen nicht Mendel'schen Mechanismus vererbt | 948 |
| 14.4.10 | Gene der Organellen werden bei vielen Organismen über die Mutter vererbt | 950 |
| 14.4.11 | "petite"-Mutanten in Hefen demonstrieren die überwältigende Bedeutung des Zellkerns für die mitochondriale Biogenese | 951 |
| 14.4.12 | Mitochondrien und Plastide enthalten gewebespezifische Proteine, die im Zellkern codiert sind | 952 |
| 14.4.13 | Die Mitochondrien importieren den größten Teil ihrer Lipide, die Chloroplasten stellen die meisten ihrer eigenen Lipide selbst her | 952 |
| 14.4.14 | Warum haben Mitochondrien und Chloroplasten ihre eigenen genetischen Systeme? | 952 |
| | Zusammenfassung | 954 |
| 14.5 | Die Evolution von Elektronentransportketten | 954 |
| 14.5.1 | Die frühesten Zellen erzeugten wahrscheinlich ATP durch Gärung (Fermentation) | 955 |
| 14.5.2 | Elektronentransportketten ermöglichten es den anaeroben Bakterien, nicht fermentierbare Moleküle als Hauptquelle für ihre Energieversorgung zu nutzen | 955 |
| 14.5.3 | Durch Anzapfen einer unerschöpflichen Quelle von Reduktionskraft überwanden photosynthetisierende Bakterien ein Haupthindernis in der Evolution | 956 |
| 14.5.4 | Die photosynthetischen Elektronentransportketten der Cyanobakterien produzierten atmosphärischen Sauerstoff und erlaubten neue Lebensformen | 958 |
| | Zusammenfassung | 962 |
| | Literatur | 963 |
| | | |
| 15 | Zellkommunikation | 967 |
| | | |
| 15.1 | Allgemeine Grundsätze der Zellkommunikation | 968 |
| 15.1.1 | Extrazelluläre Signalmoleküle binden an spezifische Rezeptoren | 968 |
| 15.1.2 | Extrazelluläre Signalmoleküle können über kurze, aber auch über lange Entfernungen wirken | 969 |
| 15.1.3 | Autokrine Signalisierung kann Entscheidungen mithilfe von Gruppen identischer Zellen koordinieren | 971 |
| 15.1.4 | Offene Zellkontakte (Gap Junctions) erlauben den Nachbarzellen die gemeinschaftliche Beteiligung an der Signalinformation | 972 |
| 15.1.5 | Jede Zelle ist für die Beantwortung spezifischer Kombinationen extrazellulärer Signalmoleküle programmiert | 972 |
| 15.1.6 | Unterschiedliche Zellen können auf dasselbe extrazelluläre Signalmolekül unterschiedlich antworten | 973 |
| 15.1.7 | Die Molekülkonzentration kann nur dann schnell angepasst werden, wenn die Lebensdauer des Moleküls kurz ist | 974 |
| 15.1.8 | Stickoxidgas überträgt Signale, indem es direkt an ein Enzym im Innern der Zielzelle bindet | 975 |
| 15.1.9 | Zellkern-Rezeptoren sind ligandenaktivierte Genregulatorproteine | 977 |
| 15.1.10 | Die drei größten Klassen von Zelloberflächen-Rezep"torproteinen sind Ionenkanal gekoppelte, G-Protein gekoppelte und Enzym gekoppelte Rezeptoren | 980 |
| 15.1.11 | Die meisten aktivierten Zelloberflächenrezeptoren übertragen Signale mittels kleiner Moleküle und ein Netzwerk intrazellulärer Signalproteine | 981 |
| 15.1.12 | Einige intrazelluläre Signalproteine wirken als Molekularschalter | 983 |
| 15.1.13 | Intrazelluläre Signalkomplexe vergrößern die Geschwindigkeit, Wirksamkeit und Spezifität der Signalantwort | 985 |
| 15.1.14 | Wechselwirkungen zwischen intrazellulären Signal"proteinen werden durch modulare Bindungsdomänen vermittelt | 986 |
| 15.1.15 | Zellen können abrupt auf eine allmählich ansteigende Konzentration eines extrazellulären Signals reagieren | 987 |
| 15.1.16 | Eine Zelle kann sich an die Wirkung einiger Signale erinnern | 989 |
| 15.1.17 | Zellen können ihre Empfindlichkeit einem Signal anpassen | 990 |
| | Zusammenfassung | 991 |
| 15.2 | Signalisieren über G-Protein gekoppelte Zelloberflächen-Rezeptoren | 992 |
| 15.2.1 | Zur Übertragung von Signalen der G-Protein gekoppelten Rezeptoren werden die trimeren G-Proteine in ihre Bestandteile zerlegt | 993 |
| 15.2.2 | Die Signale einiger G-Proteine wirken über die Steuerung der Bildung von cyclischem AMP | 994 |
| 15.2.3 | Die von cyclischem AMP abhängige Proteinkinase (PKA) vermittelt die meisten Wirkungen des cyclischen AMP | 997 |
| 15.2.4 | Proteinphosphatasen begrenzen die Wirkungen von PKA und anderer Proteinkinasen | 998 |
| 15.2.5 | Einige G-Proteine aktivieren den Signalweg von Inositolphospholipid durch Aktivierung der Phospholipase C- | 999 |
| 15.2.6 | Ca2+ tritt überall als intrazellulärer Botenstoff auf | 1002 |
| 15.2.7 | Die Frequenz der Ca2+-Oszillationen beeinflusst die Antwort einer Zelle | 1003 |
| 15.2.8 | Ca2+/Calmodulin-abhängige Proteinkinasen (CaM-Kinasen) vermitteln viele Wirkungen von Ca2+ in tierischen Zellen | 1004 |
| 15.2.9 | Einige G-Proteine steuern Ionenkanäle direkt | 1006 |
| 15.2.10 | Geruchssinn und Sehvermögen hängen von G-Protein gekoppelten Rezeptoren ab, die cyclisches Nucleotid kontrollierte Ionenkanäle steuern | 1007 |
| 15.2.11 | Extrazelluläre Signale werden durch Einsatz kleiner intrazellulärer Botenstoffe und enzymatischer Kaskaden deutlich verstärkt | 1010 |
| 15.2.12 | G-Protein-gekoppelte Rezeptordesensibilisierung hängt von Rezeptorphosphorylierung ab | 1011 |
| | Zusammenfassung | 1012 |
| 15.3 | Signalisierung über Enzym gekoppelte Zelloberflächen-Rezeptoren | 1013 |
| 15.3.1 | Aktivierte Rezeptor-Tyrosinkinasen phosphorylieren sich selbst | 1014 |
| 15.3.2 | Phosphorylierte Tyrosine dienen als Andockstellen für Proteine mit SH2-Domänen | 1017 |
| 15.3.3 | Ras wird durch einen Guanin-Nucleotidaustauschfaktor aktiviert | 1019 |
| 15.3.4 | Ras aktiviert eine stromabwärts gerichtete Serin/Threonin-Phosphorylierungskaskade, die eine MAP-Kinase enthält | 1021 |
| 15.3.5 | Die PI 3-Kinase erzeugt Andockstellen für Inositolphospholipid in der Plasmamembran | 1023 |
| 15.3.6 | Der Signalweg von PI 3-Kinase/Proteinkinase-B kann Zellen anregen, zu überleben und zu wachsen | 1025 |
| 15.3.7 | Tyrosinkinase assoziierte Rezeptoren hängen in ihrer Aktivität von cytoplasmatischen Tyrosinkinasen ab | 1026 |
| 15.3.8 | Cytokin-Rezeptoren aktivieren den Jak-STAT-Signalweg und sorgen so für eine Schnellstraße zum Kern | 1028 |
| 15.3.9 | Einige Protein-Tyrosinphosphatasen können als Zelloberflächen-Rezeptoren wirken | 1031 |
| 15.3.10 | Signalproteine der TGF- -Superfamilie wirken über Rezeptor-Serin/Threoninkinasen und über Smads | 1032 |
| 15.3.11 | Rezeptor-Guanylatcyclasen erzeugen unmittelbar cyclisches GMP | 1034 |
| 15.3.12 | Bakterielle Chemotaxis stützt sich auf einen Zweikomponenten-Signalweg, der durch Histidinkinase-assoziierte Rezeptoren aktiviert wird | 1036 |
| | Zusammenfassung | 1038 |
| 15.4 | Signalwege, die von gesteuerter Proteolyse abhängen | 1039 |
| 15.4.1 | Das Rezeptorprotein Notch wird durch Spaltung aktiviert | 1039 |
| 15.4.2 | Wnt-Proteine binden an Frizzled-Rezeptoren und hemmen den Abbau von -Catenin | 1041 |
| 15.4.3 | Hedgehog-Proteine wirken über einen Rezeptorkomplex aus Patched und Smoothened, die einander entgegenwirken | 1043 |
| 15.4.4 | Mehrfache Stressreize und entzündungsfördernde Reize wirken über einen NF- B abhängigen Signalweg | 1045 |
| | Zusammenfassung | 1046 |
| 15.5 | Signalisierungsvorgänge in Pflanzen | 1047 |
| 15.5.1 | Vielzelligkeit und Zellkommunikation entwickelten sich unabhängig in Pflanzen und Tieren | 1047 |
| 15.5.2 | Rezeptor-Serin/Threonin-Kinasen wirken in Pflanzen als Zelloberflächen-Rezeptoren | 1048 |
| 15.5.3 | Ethylen aktiviert einen Zweikomponenten-Signalweg | 1050 |
| 15.5.4 | Phytochrome entdecken rotes Licht, und Cryptochrome entdecken blaues Licht | 1051 |
| | Zusammenfassung | 1053 |
| | Literatur | 1053 |
| | | |
| 16 | Das Cytoskelett | 1055 |
| | | |
| 16.1 | Selbstaggregation und dynamische Struktur der Cytoskelettfilamente | 1056 |
| 16.1.1 | Jede Art der Cytoskelettfilamente ist aus kleineren Proteinuntereinheiten aufgebaut | 1058 |
| 16.1.2 | Filamente aus vielen Protofilamenten haben Vorteile | 1058 |
| 16.1.3 | Kristallisation ist der geschwindigkeitsbestimmende Schritt bei der Bildung eines Cytoskelettpolymers | 1060 |
| 16.1.4 | Die Tubulin- und Actinuntereinheiten fügen sich Kopf-an-Schwanz zusammen und bilden so polare Filamente | 1061 |
| 16.1.5 | Die beiden Enden eines Mikrotubulus und eines Actinfilaments unterscheiden sich und haben unterschiedliche Wachstumsgeschwindigkeiten | 1065 |
| 16.1.6 | Das Tretmühlenverhalten der Filamente und ihre dynamische Instabilität sind Folgen von Nucleotid"hydrolyse durch Tubulin und Actin | 1065 |
| 16.1.7 | Tretmühlenverhalten und dynamische Instabilität verbrauchen Energie, sind aber nützlich | 1069 |
| 16.1.8 | Auch andere polymere Proteine nutzen Nucleotid"hydrolyse zur Verknüpfung von Konformationsänderung und Zellbewegung | 1070 |
| 16.1.9 | Tubulin und Actin sind über die Evolution hoch konserviert worden | 1071 |
| 16.1.10 | Die Struktur der Intermediärfilamente hängt von lateraler Bündelung und Verdrillung zu Doppelwendeln ab | 1073 |
| 16.1.11 | Intermediärfilamente verleihen tierischen Zellen mechanische Stabilität | 1074 |
| 16.1.12 | Die Polymerisation der Filamente kann durch Wirkstoffe verändert werden | 1077 |
| | Zusammenfassung | 1079 |
| 16.2 | Wie Zellen ihre Cytoskelettfilamente regulieren | 1079 |
| 16.2.1 | Die Keimbildung der Mikrotubuli wird durch einen -Tubulin enthaltenden Proteinkomplex bewirkt | 1080 |
| 16.2.2 | In Tierzellen entspringen Mikrotubuli dem Centrosom | 1080 |
| 16.2.3 | Actinfilamente entstehen oft an der Plasmamembran | 1082 |
| 16.2.4 | Die Verlängerung des Filaments wird durch an die freie Untereinheit bindende Proteine kontrolliert | 1084 |
| 16.2.5 | An die Seite von Filamenten bindende Proteine können sie entweder stabilisieren oder destabilisieren | 1085 |
| 16.2.6 | An die Filament-Enden bindende Proteine können die Dynamik der Filamente tief greifend ändern | 1088 |
| 16.2.7 | In Zellen sind Filamente zu Gefügen höherer Ordnung zusammengelagert | 1090 |
| 16.2.8 | Intermediärfilamente werden quer vernetzt und zu festen Gittern gebündelt | 1090 |
| 16.2.9 | Proteine mit unterschiedlichen Quervernetzungs"eigenschaften formen unterschiedliche Aufbauten aus Actinfilamenten | 1091 |
| 16.2.10 | Spaltende Proteine kontrollieren die Länge und das kinetische Verhalten von Actinfilamenten und Mikrotubuli | 1095 |
| 16.2.11 | Elemente des Cytoskeletts können sich an die Plasmamembran anlagern | 1096 |
| 16.2.12 | Spezielle Bündel aus Cytoskelettfilamenten bilden feste Verbindungen über die Plasmamembran: Fokalkontakte, Adhäsionsgürtel und Desmosomen | 1098 |
| 16.2.13 | Extrazelluläre Signale können größere Umordnungen des Cytoskeletts bewirken | 1099 |
| | Zusammenfassung | 1101 |
| 16.3 | Molekulare Motoren | 1101 |
| 16.3.1 | An Actin gleitende Motorproteine sind Mitglieder der Myosin-Superfamilie | 1102 |
| 16.3.2 | Es gibt zwei Arten von Motorproteinen an Mikrotubuli: Kinesine und Dyneine | 1105 |
| 16.3.3 | Die Ähnlichkeiten im Aufbau von Myosin und Kinesin deuten auf einen gemeinsamen evolutive Ursprung | 1106 |
| 16.3.4 | Motorproteine erzeugen Kraft durch Koppelung von ATP-Hydrolyse und Konformationsänderung | 1107 |
| 16.3.5 | Die Kinetik der Motorproteine ist an die Zellfunktionen angepasst | 1110 |
| 16.3.6 | Motorproteine übernehmen den intrazellulären Transport von membranumschlossenen Organellen | 1111 |
| 16.3.7 | Die Funktion der Motorproteine kann kontrolliert werden | 1113 |
| 16.3.8 | Muskelkontraktion beruht auf dem Gleiten von Myosin II- und Actinfilamenten | 1114 |
| 16.3.9 | Muskelkontraktionen werden durch einen plötzlichen Anstieg der Ca2+-Konzentration im Cytosol ausgelöst | 1118 |
| 16.3.10 | Der Herzmuskel ist eine Präzisionsmaschine | 1120 |
| 16.3.11 | Cilien und Flagellen sind aus Mikrotubuli und Dyneinen aufgebaute bewegliche Strukturen | 1120 |
| | Zusammenfassung | 1123 |
| 16.4 | Cytoskelett und Zellverhalten | 1123 |
| 16.4.1 | Die Mechanismen der Zellpolarisierung können in Hefezellen leicht untersucht werden | 1124 |
| 16.4.2 | Besondere RNA-Moleküle werden durch das Cytoskelett örtlich festgelegt | 1126 |
| 16.4.3 | Viele Zellen können über eine feste Unterlage kriechen | 1127 |
| 16.4.4 | Das Vorstülpen der Plasmamembran wird durch Polymerisation von Actin angetrieben | 1128 |
| 16.4.5 | Adhäsion und Zug ermöglichen es Zellen, sich selbst vorwärts zu ziehen | 1131 |
| 16.4.6 | Äußere Signale können die Richtung der Zellwanderung bestimmen | 1133 |
| 16.4.7 | Die komplexe morphologische Spezialisierung der Nervenzellen beruht auf dem Cytoskelett | 1135 |
| | Zusammenfassung | 1137 |
| | Literatur | 1138 |
| | | |
| 17 | Zellzyklus und programmierter Zelltod | 1141 |
| | | |
| 17.1 | Überblick über den Zellzyklus | 1143 |
| 17.1.1 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem arbeitet in allen Eukaryoten ähnlich | 1144 |
| 17.1.2 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem kann in Hefen mittels genetischer Methoden zerlegt werden | 1145 |
| 17.1.3 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem kann biochemisch mit Hilfe von tierischen Embryonen analysiert werden | 1147 |
| 17.1.4 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem von Säugern kann in Zellkultur untersucht werden | 1148 |
| 17.1.5 | Methoden zur Untersuchung des Zellzyklusfortgangs | 1149 |
| | Zusammenfassung | 1150 |
| 17.2 | Bestandteile des Zellzyklus-Kontrollsystems | 1150 |
| 17.2.1 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem löst die wichtigsten Vorgänge des Zellzyklus aus | 1151 |
| 17.2.2 | Das Kontrollsystem kann den Zellzyklus an bestimmten Kontrollpunkten anhalten | 1152 |
| 17.2.3 | Kontrollpunkte arbeiten mit negativen intrazellulären Signalen | 1153 |
| 17.2.4 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem beruht auf periodisch aktivierten Proteinkinasen | 1153 |
| 17.2.5 | Cdk-Aktivität kann sowohl durch hemmende Phosphorylierung als auch durch hemmende Proteine unterdrückt werden | 1156 |
| 17.2.6 | Das Zellzyklus-Kontrollsystem hängt von periodischer Proteolyse ab | 1156 |
| 17.2.7 | Die Zellzykluskontrolle hängt auch von der Regulation der Transkription ab | 1157 |
| | Zusammenfassung | 1158 |
| 17.3 | Intrazelluläre Kontrolle der Vorgänge des Zellzyklus | 1158 |
| 17.3.1 | S-Phase-Cyclin-Cdk-Komplexe (S-Cdks) leiten die DNA-Replikation einmal je Zyklus ein | 1159 |
| 17.3.2 | Die Aktivierung von M-Phase-Cyclin-Cdk-Komplexen (M-Cdks) löst den Eintritt in die Mitose aus | 1161 |
| 17.3.3 | Der Eintritt in die Mitose wird durch unvollständige DNA-Replikation blockiert: Der DNA-Replikations-Kontrollpunkt | 1162 |
| 17.3.4 | M-Cdk bereitet die verdoppelten Chromosomen auf die Trennung vor | 1163 |
| 17.3.5 | Die Trennung der Schwesterchromatide wird durch Proteolyse ausgelöst | 1164 |
| 17.3.6 | Die Schwesterchromatide-Trennung wird durch freie Chromosomen verhindert: Der Spindelanheftungs-Kontrollpunkt | 1165 |
| 17.3.7 | Für den Ausgang aus der Mitose muss M-Cdk inaktiviert werden | 1166 |
| 17.3.8 | Die G1-Phase ist ein Zustand dauerhaft fehlender Cdk-Aktivität | 1166 |
| 17.3.9 | Das Rb-Protein wirkt als Bremse in G1-Zellen von Säugetieren | 1168 |
| 17.3.10 | Das Durchlaufen des Zellzyklus wird mit dem Zellwachstum koordiniert | 1169 |
| 17.3.11 | Der Zellzyklus wird durch beschädigte DNA und p53 angehalten: DNA-Schadens-Kontrollpunkte | 1170 |
| | Zusammenfassung | 1173 |
| 17.4 | Programmierter Zelltod (Apoptose) | 1174 |
| 17.4.1 | Apoptose wird durch eine intrazelluläre Proteolyse-Kaskade vermittelt | 1175 |
| 17.4.2 | Procaspasen werden durch Bindung an Adapterproteine aktiviert | 1176 |
| 17.4.3 | Proteine der Bcl-2-Familie und die IAP-Proteine sind die wichtigsten intrazellulären Regulatoren des Zelltodprogamms | 1178 |
| | Zusammenfassung | 1178 |
| 17.5 | Extrazelluläre Kontrolle von Zellteilung, Zellwachstum und Apoptose | 1179 |
| 17.5.1 | Mitogene regen die Zellteilung an | 1179 |
| 17.5.2 | Zellen können die Teilung verzögern, indem sie in einen spezialisierten Zustand ohne Teilung eintreten | 1180 |
| 17.5.3 | Mitogene stimulieren die Aktivitäten von G1-Cdk und G1/S-Cdk | 1181 |
| 17.5.4 | Anomale Proliferationssignale verursachen Stillstand des Zellzyklus oder Zelltod | 1181 |
| 17.5.5 | Die Anzahl von Zellteilungen, die Humanzellen durchlaufen können, wird durch eine eingebaute Beschränkung limitiert | 1183 |
| 17.5.6 | Extrazelluläre Wachstumsfaktoren regen das Zellwachstum an | 1184 |
| 17.5.7 | Extrazelluläre Überlebensfaktoren unterdrücken die Apoptose | 1185 |
| 17.5.8 | Benachbarte Zellen stehen im Wettbewerb um extrazelluläre Signalproteine | 1187 |
| 17.5.9 | Viele Typen normaler tierischer Zellen brauchen Halt, um zu wachsen und zu proliferieren | 1187 |
| 17.5.10 | Manche extrazellulären Signalproteine hemmen Zellwachstum, Zellteilung und Zellüberleben | 1189 |
| 17.5.11 | In ausgeklügelter Weise regulierte Zellteilungsmuster formen und erhalten die Gestalt des Körpers | 1190 |
| | Zusammenfassung | 1191 |
| | Literatur | 1192 |
| | | |
| 18 | Die Mechanik der Zellteilung | 1195 |
| | | |
| 18.1 | Ein Überblick über die M-Phase | 1196 |
| 18.1.1 | Cohesine und Condensine unterstützen die Anordnung der replizierten Chromosomen für die Verteilung | 1196 |
| 18.1.2 | Sowohl Mitose als auch Cytokinese werden durch Cytoskelettmaschinen ausgeführt | 1198 |
| 18.1.3 | Zwei Vorgänge stellen sicher, dass die Mitose immer der Cytokinese vorausgeht | 1198 |
| 18.1.4 | Bei Tierzellen hängt die M-Phase von der Verdoppelung des Centrosoms während der vorausgehenden Interphase ab | 1199 |
| 18.1.5 | Traditionell unterteilt man die M-Phase in sechs Schritte | 1201 |
| | Zusammenfassung | 1205 |
| 18.2 | Mitose | 1206 |
| 18.2.1 | Die Instabilität der Mikrotubuli vergrößert sich in der M-Phase sehr | 1207 |
| 18.2.2 | Wechselwirkungen zwischen entgegengesetzt orientierten Motorproteinen und Mikrotubuli bewirken die Spindelbildung | 1209 |
| 18.2.3 | Kinetochore heften Chromosomen an die Mitosespindel | 1211 |
| 18.2.4 | Mikrotubuli der Metaphasespindel sind hoch dynamisch | 1213 |
| 18.2.5 | Funktionierende bipolare Spindeln können sich auch um Chromosomen in Zellen ohne Centrosomen bilden | 1215 |
| 18.2.6 | Die Anaphase wird so lange verzögert, bis alle Chromosomen in der Metaphaseplatte ausgerichtet sind | 1217 |
| 18.2.7 | Die Schwesterchromatiden trennen sich sehr plötzlich in der Anaphase | 1217 |
| 18.2.8 | Während der Anaphase A zerfallen die Kinetochor-Mikrotubuli an beiden Enden | 1219 |
| 18.2.9 | Schub- und Zugkräfte tragen zur Anaphase B bei | 1220 |
| 18.2.10 | In der Telophase bildet sich die neue Kernhülle zunächst um die einzelnen Chromosomen | 1221 |
| | Zusammenfassung | 1221 |
| 18.3 | Cytokinese | 1222 |
| 18.3.1 | Die Mikrotubuli der Mitosespindel bestimmen in Tierzellen die Teilungsebene | 1222 |
| 18.3.2 | Einige Zellen verlagern ihre Spindel zur asymmetrischen Teilung | 1224 |
| 18.3.3 | Actin und Myosin II des kontraktilen Rings erzeugen die Kräfte für die Cytokinese | 1224 |
| 18.3.4 | Membranumschlossene Organelle müssen während der Cytokinese an die Tochterzellen verteilt werden | 1227 |
| 18.3.5 | Mitose kann ohne Cytokinese vorkommen | 1227 |
| 18.3.6 | Der Phragmoplast leitet die Cytokinese in höheren Pflanzen | 1228 |
| 18.3.7 | Die komplizierte M-Phase höherer Organismen ist stufenweise aus prokaryotischen Teilungsmechanismen hervorgegangen | 1229 |
| | Zusammenfassung | 1232 |
| | Literatur | 1233 |
| | | |
| Teil V | Zellen in ihrem sozialen Umfeld | |
| | | |
| 19 | Zellverbindungen, Zelladhäsion und die extrazelluläre Matrix | 1237 |
| | | |
| 19.1 | Zell/Zell-Verbindungen | 1238 |
| 19.1.1 | Undurchlässige Verbindungen bilden selektive Permeabilitätsbarrieren über epitheliale Schichten | 1239 |
| 19.1.2 | Ankerverbindungen verbinden das Cytoskelett einer Zelle entweder mit dem der Nachbarzelle oder mit der extrazellulären Matrix | 1243 |
| 19.1.3 | Adhäsionsverbindungen verbinden Actinfilament-Bündel von Zelle zu Zelle | 1244 |
| 19.1.4 | Desmosomen verbinden Intermediärfilamente von Zelle zu Zelle | 1245 |
| 19.1.5 | Ankerverbindungen aus Integrinen binden Zellen an die extrazelluläre Matrix: Fokaladhäsionen und Hemidesmosomen | 1246 |
| 19.1.6 | Gap Junctions erlauben kleinen Molekülen, direkt von Zelle zu Zelle zu gelangen | 1248 |
| 19.1.7 | Das Connexon in Gap Junctions besteht aus sechs transmembranen Connexin-Untereinheiten | 1248 |
| 19.1.8 | Gap Junctions haben unterschiedliche Funktionen | 1250 |
| 19.1.9 | Die Durchlässigkeit der Gap Junctions kann reguliert werden | 1250 |
| 19.1.10 | Plasmodesmata übernehmen in Pflanzen die Funktionen von Gap Junctions | 1252 |
| | Zusammenfassung | 1253 |
| 19.2 | Zell/Zell-Adhäsion | 1254 |
| 19.2.1 | In Tieren können Zellen sich an ihrem Aufenthaltsort oder nach einer Zellwanderung zu Geweben zusammenlagern | 1254 |
| 19.2.2 | Vereinzelte Wirbeltierzellen können sich wieder in organisierte Gewebe durch selektive Zell/Zell-Adhäsion zusammen lagern | 1255 |
| 19.2.3 | Cadherine vermitteln die Ca2+-abhängige Zell/Zell-Adhäsion | 1256 |
| 19.2.4 | Cadherine haben eine entscheidende Funktion in der Entwicklung | 1257 |
| 19.2.5 | Cadherine vermitteln die Zell/Zell-Adhäsion über einen homophilen Mechanismus | 1258 |
| 19.2.6 | Cadherine sind mit dem Actin-Cytoskelett über die Catenine verknüpft | 1259 |
| 19.2.7 | Selectine vermitteln vorübergehende Zell/Zell-Adhäsionen im Blutstrom | 1260 |
| 19.2.8 | Die Ca2+-unabhängige Zell/Zell-Adhäsion wird von Proteinen der Immunglobulin-Superfamilie vermittelt | 1261 |
| 19.2.9 | Verschiedenartige Zelloberflächenmoleküle vermitteln gemeinsam die gezielte Zell/Zell-Adhäsion | 1263 |
| 19.2.10 | Lockere Kontakte dürften die Zell/Zell-Adhäsion einleiten, die dann durch Zellverbindungen ausgerichtet und stabilisiert wird | 1264 |
| | Zusammenfassung | 1265 |
| 19.3 | Die extrazelluläre Matrix von Tieren | 1265 |
| 19.3.1 | Die extrazelluläre Matrix wird von den in ihr liegenden Zellen synthetisiert und geordnet | 1266 |
| 19.3.2 | Glykosaminoglykan-Ketten sind raumerfüllend und bilden hydratisierte Gele | 1267 |
| 19.3.3 | Hyaluronan erleichtert vermutlich die Zellwanderung bei der Morphogenese und Reparatur von Geweben | 1268 |
| 19.3.4 | Proteoglykane bestehen aus Glykosaminoglykan-Ketten, die kovalent an einen Proteinkern gebunden sind | 1269 |
| 19.3.5 | Proteoglykane können die Aktivität sezernierter Proteine regulieren | 1270 |
| 19.3.6 | GAG-Ketten können in der extrazellulären Matrix hoch geordnet vorliegen | 1271 |
| 19.3.7 | Zelloberflächen-Proteoglykane können auch Korezeptor sein | 1272 |
| 19.3.8 | Die Kollagene sind die Hauptproteine der extrazellulären Matrix | 1273 |
| 19.3.9 | Kollagene tragen bei ihrer Sekretion an jedem Ende einen nicht helicalen Abschnitt | 1275 |
| 19.3.10 | Nach ihrer Sekretion werden fibrilläre Prokollagen"moleküle zu Kollagenmolekülen gespalten, die sich dann zu Fibrillen zusammenlagern | 1275 |
| 19.3.11 | Fibrillen-assoziierte Kollagene helfen bei der Organisation der Fibrillen | 1277 |
| 19.3.12 | Zellen können zur Organisation der von ihnen ausgeschiedenen Kollagenfibrillen beitragen, indem sie Zug auf die Matrix ausüben | 1278 |
| 19.3.13 | Elastin verleiht den Geweben ihre Elastizität | 1278 |
| 19.3.14 | Fibronectin ist ein extrazelluläres Protein, das die Zellbindung an die Matrix unterstützt | 1280 |
| 19.3.15 | Es gibt lösliches und fibrilläres Fibronectin | 1281 |
| 19.3.16 | Intrazelluläre Actinfilamente regulieren das Zusammenlagern extrazellulärer Fibronectinfibrillen | 1282 |
| 19.3.17 | Glykoproteine der extrazellulären Matrix unterstützen die Wegefindung bei der Zellwanderung | 1282 |
| 19.3.18 | Basallaminae bestehen vorwiegend aus Kollagen des Typ IV, Laminin, Nidogen und einem Heparansulfat-Proteoglykan | 1283 |
| 19.3.19 | Basallaminae üben unterschiedliche Aufgaben aus | 1286 |
| 19.3.20 | Die extrazelluläre Matrix kann die Form von Zellen, ihr Überleben und ihr Wachstum beeinflussen | 1287 |
| 19.3.21 | Der kontrollierte Abbau von Bestandteilen der Matrix unterstützt die Zellwanderung | 1288 |
| | Zusammenfassung | 1290 |
| 19.4 | Integrine | 1291 |
| 19.4.1 | Integrine sind transmembrane Heterodimere | 1291 |
| 19.4.2 | Integrine müssen mit dem Cytoskelett in Wechselwirkung treten, um Zellen an die extrazelluläre Matrix zu binden | 1292 |
| 19.4.3 | Zellen können die Aktivität ihrer Integrine regulieren | 1293 |
| 16.4.5 | Integrine aktivieren intrazelluläre Signalwege | 1294 |
| | Zusammenfassung | 1296 |
| 19.5 | Die Pflanzenzellwand | 1296 |
| 19.5.1 | Die Zusammensetzung der Zellwand hängt vom Zelltyp ab | 1297 |
| 19.5.2 | Die Zugfestigkeit der Zellwand erlaubt Pflanzenzellen, einen Turgordruck aufzubauen | 1298 |
| 19.5.3 | Die Primärwand besteht aus Cellulose-Mikrofibrillen, die mit einem Geflecht aus pektischen Polysacchariden verwoben sind | 1299 |
| 19.5.4 | Mikrotubuli bestimmen die Ausrichtung beim Aufbau der Zellwand | 1301 |
| | Zusammenfassung | 1303 |
| | Literatur | 1304 |
| | | |
| 20 | Keimzellen und Befruchtung | 1307 |
| | | |
| 20.1 | Die Vorteile der Sexualität | 1307 |
| 20.1.1 | Bei vielzelligen Tieren und den meisten Pflanzen ist die diploide Phase komplex und lang, die haploide dagegen einfach und kurz | 1308 |
| 20.1.2 | Sexuelle Fortpflanzung bringt Organismen einen Wettbewerbsvorteil in einer Umwelt, die sich unvorhersehbar ändert | 1309 |
| | Zusammenfassung | 1310 |
| 20.2 | Meiose | 1310 |
| 20.2.1 | Während der Meiose paaren sich die verdoppelten homologen Chromosomen | 1311 |
| 20.2.2 | Gameten entstehen durch zwei meiotische Zellteilungen | 1311 |
| 20.2.3 | Crossing-over zwischen homologen Nicht-Schwesterchromatiden verstärkt die genetische Neuverteilung | 1313 |
| 20.2.4 | Chiasmata sind wichtig für die Chromosomentrennung bei der Meiose | 1314 |
| 20.2.5 | Die Paarung der Geschlechtschromosomen stellt sicher, dass auch sie sich aufteilen | 1316 |
| 20.2.6 | Die meiotische Chromosomenpaarung erreicht ihren Höhepunkt, wenn der synaptonemale Komplex entsteht | 1316 |
| 20.2.7 | Rekombinationsknoten markieren die Stellen genetischer Rekombination | 1317 |
| 20.2.8 | Genkarten zeigen die bevorzugten Stellen für Crossing-over an | 1318 |
| 20.2.9 | Die Meiose endet mit zwei aufeinander folgenden Teilungen ohne DNA-Replikation | 1319 |
| | Zusammenfassung | 1320 |
| 20.3 | Primordiale Keimzellen und Geschlechtsbestimmung bei Säugetieren | 1320 |
| 20.3.1 | Die primordialen Keimzellen wandern in die sich entwickelnde Gonade | 1321 |
| 20.3.2 | Das Sry-Gen auf dem Y-Chromosom kann einen weiblichen Embryo dazu bringen, männlich zu werden | 1321 |
| | Zusammenfassung | 1324 |
| 20.4 | Eizellen | 1324 |
| 20.4.1 | Ein Ei ist mit seinen großen Nährstoffreserven und seiner komplizierten Hülle hoch spezialisiert für eine unabhängige Entwicklung | 1325 |
| 20.4.2 | Eier entwickeln sich in Stadien | 1325 |
| 20.4.3 | Oocyten setzen besondere Mechanismen ein, um ihre enorme Größe zu erreichen | 1327 |
| | Zusammenfassung | 1329 |
| 20.5 | Spermien | 1329 |
| 20.5.1 | Spermien sind hervorragend angepasst, ihre DNA in eine Eizelle zu befördern | 1329 |
| 20.5.2 | Die meisten Säugetiere bilden kontinuierlich Spermien | 1330 |
| | Zusammenfassung | 1334 |
| 20.6 | Befruchtung | 1334 |
| 20.6.1 | Die artspezifische Bindung an die Zona pellucida induziert im Spermium die Akrosomenreaktion | 1334 |
| 20.6.2 | Die Cortexreaktion im Ei stellt sicher, dass nur ein Spermium die Eizelle befruchtet | 1336 |
| 20.6.3 | Über welchen Mechanismus Spermium und Ei verschmelzen, ist noch unbekannt | 1337 |
| 20.6.4 | Das Spermium liefert der Zygote ein Centriol | 1338 |
| | Zusammenfassung | 1340 |
| | Literatur | 1340 |
| | | |
| 21 | Die Entwicklung vielzelliger Organismen | 1343 |
| | | |
| 21.1 | Allgemeine Mechanismen tierischer Entwicklung | 1344 |
| 21.1.1 | Tiere haben einige anatomische Merkmale gemeinsam | 1345 |
| 21.1.2 | Vielzellige Tiere sind angereichert an Proteinen, die Zell-Wechselwirkungen und Genregulation vermitteln | 1346 |
| 21.1.3 | Regulator-DNA bestimmt das Entwicklungsprogramm | 1347 |
| 21.1.4 | Experimente mit Embryonen zeigen die Wechselwirkungen seiner Zellen auf | 1349 |
| 21.1.5 | Studien an mutierten Tieren identifizieren die Gene, die Entwicklungsvorgänge kontrollieren | 1350 |
| 21.1.6 | Eine Zelle trifft Entwicklungsentscheidungen, lange bevor sie eine sichtbare Änderung zeigt | 1351 |
| 21.1.7 | Zellen erinnern sich an Ortskoordinaten, die ihren Platz im Körper widerspiegeln | 1352 |
| 21.1.8 | Asymmetrische Zellteilung kann zu verschiedenartigen Tochterzellen führen | 1353 |
| 21.1.9 | Induktive Wechselwirkungen können systematische Unterschiede zwischen ursprünglich gleichartigen Zellen herbeiführen | 1354 |
| 21.1.10 | Morphogene sind Induktoren mit großer Reichweite, die graduelle Effekte zeitigen | 1355 |
| 21.1.11 | Extrazelluläre Inhibitoren von Signalmolekülen bilden die Reaktion auf einen Induktor | 1356 |
| 21.1.12 | Innenprogramme einer Zelle definieren oft den zeitlichen Verlauf ihrer Entwicklung | 1357 |
| 21.1.13 | Anfangsmuster werden in kleinen Zellgruppen angelegt und durch auf einander folgende Induktionsereignisse im Verlauf des Embryowachstums verfeinert | 1357 |
| | Zusammenfassung | 1358 |
| 21.2 | Caenorhabditis elegans: Entwicklung aus der Perspektive einer Einzelzelle | 1359 |
| 21.2.1 | Caenorhabditis elegans ist anatomisch einfach | 1360 |
| 21.2.2 | Zellschicksale im sich entwickelnden Fadenwurm sind beinahe perfekt vorhersagbar | 1360 |
| 21.2.3 | Die Produkte maternaler Effektor-Gene organisieren die asymmetrische Teilung des Eies | 1361 |
| 21.2.4 | Zunehmend komplexere Muster werden durch Zell/Zell-Wechselwirkungen erzeugt | 1363 |
| 21.2.5 | Mikrochirurgie und Genetik enthüllen die Logistik der Entwicklungskontrolle, Genklonierung und Sequenzierung erschließen ihre molekularen Mechanismen | 1364 |
| 21.2.6 | Zellen verändern mit der Zeit ihre Empfänglichkeit für Entwicklungssignale | 1365 |
| 21.2.7 | Heterochrone Gene kontrollieren den zeitlichen Verlauf der Entwicklung | 1365 |
| 21.2.8 | Zellen zählen keine Teilungen, um den zeitlichen Ablauf ihres inneren Programmes zu bestimmen | 1366 |
| 21.2.9 | Ausgewählte Zellen sterben durch Apoptose als Teil ihres Entwicklungsprogrammes | 1367 |
| | Zusammenfassung | 1367 |
| 21.3 | Drosophila und die molekulare Genetik der Musterbildung: Genese des Körperbauplans | 1368 |
| 21.3.1 | Der Insektenkörper wird aus einer Reihe von Segmenten aufgebaut | 1369 |
| 21.3.2 | Drosophila beginnt ihre Entwicklung als Syncytium | 1371 |
| 21.3.3 | Genetische Durchmusterungen legen Gengruppen fest, die für spezifische Aspekte der frühen Musterbildung erforderlich sind | 1372 |
| 21.3.4 | Interaktionen der Oocyte mit ihrer Umgebung definieren die Achsen des Embryos: Die Rolle der Ei-Polaritäts-Gene | 1374 |
| 21.3.5 | Die Dorsoventral-Signal-Gene erzeugen einen Gradienten eines Genregulatorproteins im Zellkern | 1375 |
| 21.3.6 | Dpp und Sog bilden einen zweiten Morphogen-Gradienten aus, der das Muster im dorsalen Teil des Embryos verfeinert | 1377 |
| 21.3.7 | Die Dorsoventralachse der Insekten entspricht der Ventrodorsalachse der Wirbeltiere | 1377 |
| 21.3.8 | Drei Klassen von Segmentierungs-Genen verfeinern das maternale anteroposteriore Muster und unterteilen den Embryo | 1378 |
| 21.3.9 | Die örtliche Expression von Segmentierungs-Genen wird durch eine Hierarchie von Positionssignalen reguliert | 1379 |
| 21.3.10 | Die modulare Natur der regulatorischen DNA erlaubt Genen, mehrere, unabhängig kontrollierbare Funktionen auszuüben | 1380 |
| 21.3.11 | Eipolaritäts-, Lücken- und Paarregel-Gene schaffen ein transientes Muster, an das sich andere Gene erinnern | 1382 |
| | Zusammenfassung | 1383 |
| 21.4 | Homöotische Auswahl-Gene und die Untergliederung der anteroposterioren Achse | 1384 |
| 21.4.1 | Der HOX-Code spezifiziert anteroposteriore Unterschiede | 1384 |
| 21.4.2 | Homöotische Auswahl-Gene codieren für DNA bindende Proteine, die mit anderen genregulierenden Proteinen wechselwirken | 1385 |
| 21.4.3 | Die homöotischen Auswahl-Gene werden nacheinander exprimiert, gemäß ihrer Anordnung im Hox-Komplex | 1386 |
| 21.4.4 | Der Hox-Komplex trägt eine Daueraufzeichnung der positionellen Information | 1387 |
| 21.4.5 | Auch bei Wirbeltieren wird die anteroposteriore Achse von Hox-Auswahl-Genen kontrolliert | 1388 |
| | Zusammenfassung | 1391 |
| 21.5 | Organogenese und die Musterbildung von Körperanhängen | 1391 |
| 21.5.1 | Konditionale und induzierte somatische Mutationen ermöglichen die Analyse von Genfunktionen in der Spätentwicklung | 1392 |
| 21.5.2 | Teile des adulten Fliegenkörpers entwickeln sich aus Imaginalscheiben | 1393 |
| 21.5.3 | Homöotische Auswahl-Gene sind notwendig für das Erinnern der Positionsinformation in den Zellen der Imaginalscheiben | 1395 |
| 21.5.4 | Spezifische Regulator-Gene definieren die Zellen, die ein Anhangsgebilde ausbilden werden | 1396 |
| 21.5.5 | Die Flügel-Imaginalscheibe eines Insekts ist in Kompartimente unterteilt | 1396 |
| 21.5.6 | Vier bekannte Signaltransduktionswege arbeiten zusammen, um die Musterbildung des Flügels zu ermöglichen: Wingless, Hedgehog, Dpp und Notch | 1398 |
| 21.5.7 | Die Größe jedes Kompartiments wird durch Wechselwirkung zwischen seinen Zellen reguliert | 1399 |
| 21.5.8 | Ähnliche Mechanismen geben Wirbeltiergliedmaßen ihr Muster | 1400 |
| 21.5.9 | Die lokal begrenzte Expression spezifischer Klassen genregulierender Proteine geht der Zelldifferenzierung voraus | 1401 |
| 21.5.10 | Lateralhemmung wählt sensorische Ausgangszellen innerhalb proneuraler Zellhaufen aus | 1403 |
| 21.5.11 | Lateralhemmung treibt die Nachkommenschaft der sensorischen Mutterzelle in unterschiedliche Endschicksale | 1403 |
| 21.5.12 | Die Planarpolarität von asymmetrischen Teilungen wird durch Signalgebung durch den Rezeptor Frizzled kontrolliert | 1405 |
| 21.5.13 | Lateralhemmung und asymmetrische Teilung arbeiten bei der Regulation der Neurogenese überall im Körper zusammen | 1406 |
| 21.5.14 | Notch-Signalisierung reguliert das feinkörnige Muster differenzierter Zelltypen in vielen verschiedenen Geweben | 1407 |
| 21.5.15 | Einige Regulator-Gene mit Schlüsselfunktion legen einen Zelltyp fest, andere können das Programm für die Bildung eines ganzes Organs aktivieren | 1408 |
| | Zusammenfassung | 1408 |
| 21.6 | Zellbewegungen und die Ausformung des Wirbeltierkörpers | 1409 |
| 21.6.1 | Die Polarität des Amphibienembryos ist abhängig von der Polarität des befruchteten Eies | 1410 |
| 21.6.2 | Die Furchung erzeugt viele Zellen aus einer | 1411 |
| 21.6.3 | Die Gastrulation verwandelt eine Hohlkugel aus Zellen in eine dreischichtige Struktur mit einem Urdarm | 1412 |
| 21.6.4 | Die Gastrulationsbewegungen sind präzise vorhersagbar | 1413 |
| 21.6.5 | Chemische Signale lösen die mechanischen Vorgänge aus | 1414 |
| 21.6.6 | Aktive Änderungen der Zellpackung liefern die Triebkraft für die Gastrulation | 1415 |
| 21.6.7 | Sich verändernde Muster von Zelladhäsionsmolekülen zwingen Zellen in neue Anordnungen | 1416 |
| 21.6.8 | Die Chorda dorsalis verlängert sich, während sich die Neuralplatte zum Neuralrohr einrollt | 1417 |
| 21.6.9 | Ein Genexpressions-Oszillator kontrolliert die Segmentierung des Mesoderms zu Somiten | 1418 |
| 21.6.10 | Embryonale Gewebe werden in einer streng kontrollierten Weise durch Wanderzellen besiedelt | 1419 |
| 21.6.11 | Die Verteilung von Wanderzellen hängt von Überlebensfaktoren und von Lenkungssignalen ab | 1421 |
| 21.6.12 | Die Links/Rechts-Asymmetrie des Wirbeltierkörpers leitet sich von molekularen Asymmetrien im frühen Embryo ab | 1422 |
| | Zusammenfassung | 1423 |
| 21.7 | Die Maus | 1424 |
| 21.7.1 | Die Säugetierentwicklung beginnt mit einer speziellen Präambel | 1425 |
| 21.7.2 | Der frühe Säugetierembryo ist hochgradig regulativ | 1426 |
| 21.7.3 | Aus einem Säugetierembryo können totipotente embryonale Stammzellen gewonnen werden | 1427 |
| 21.7.4 | Wechselwirkungen zwischen Epithel und Mesenchym erzeugen sich verzweigende, tubuläre Strukturen | 1428 |
| | Zusammenfassung | 1429 |
| 21.8 | Neuronale Entwicklung | 1430 |
| 21.8.1 | Neuronen werden gemäß Zeit und Ort ihrer Entstehung verschiedene Eigenschaften zugewiesen | 1432 |
| 21.8.2 | Die Wesensart, die einem Neuron bei seiner Geburt zugewiesen wird, bestimmt die Verbindungen, die es ausbilden wird | 1432 |
| 21.8.3 | Jedes Axon oder jeder Dendrit erweitert sich vermittels eines Wachstumskegels an seiner Spitze | 1435 |
| 21.8.4 | Der Wachstumskegel lotst den sich entwickelnden Neuriten in vivo einen präzise definierten Pfad entlang | 1436 |
| 21.8.5 | Wachstumskegel können ihre Empfindlichkeiten ändern, während sie wandern | 1437 |
| 21.8.6 | Zielgewebe setzen neurotrophe Faktoren frei, die das Nervenzellwachstum und Überleben kontrollieren | 1438 |
| 21.8.7 | Neuronale Spezifität lenkt die Bildung wohl geordneter neuraler Karten | 1439 |
| 21.8.8 | Axone aus verschiedenen Regionen der Retina reagieren verschieden auf einen Gradienten abstoßender Moleküle im Tectum | 1441 |
| 21.8.9 | Diffuse Muster synaptischer Verbindungen werden durch aktivitätsabhängige Umbildungen verschärft | 1442 |
| 21.8.10 | Erfahrung modelliert das Muster synaptischer Verbindungen im Gehirn | 1444 |
| 21.8.11 | Das Erwachsenengedächtnis und die Synapsenumbildung während der Entwicklung hängen möglicherweise von ähnlichen Mechanismen ab | 1445 |
| | Zusammenfassung | 1446 |
| 21.9 | Die Entwicklung von Pflanzen | 1447 |
| 21.9.1 | Arabidopsis dient als Modellorganismus für die Pflanzenmolekulargenetik | 1448 |
| 21.9.2 | Das Arabidopsis-Genom ist reich an Entwicklungs-Kontroll-Genen | 1448 |
| 21.9.3 | Die embryonale Entwicklung beginnt mit der Aufrichtung einer Wurzel-Spross-Achse und kommt dann im Samen zum Stillstand | 1451 |
| 21.9.4 | Die Teile einer Pflanze werden in zeitlicher Folge von Meristemen erzeugt | 1452 |
| 21.9.5 | Die Entwicklung des Keimlings hängt von Umweltsignalen ab | 1453 |
| 21.9.6 | Die Formbildung jeder neuen Struktur hängt von gerichteter Zellteilung und -erweiterung ab | 1453 |
| 21.9.7 | Jeder Pflanzenmodul wächst aus einem mikroskopischen Satz von Primordien in einem Meristem | 1457 |
| 21.9.8 | Zell/Zell-Signale erhalten das Meristem | 1458 |
| 21.9.9 | Regulatorische Mutationen können die Pflanzentopologie durch Änderung des Zellverhaltens im Meristem umwandeln | 1459 |
| 21.9.10 | Weit reichende Hormonsignale koordinieren Entwicklungsereignisse in getrennten Teilen der Pflanze | 1461 |
| 21.9.11 | Homöotische Auswahl-Gene spezifizieren die Teile einer Blüte | 1462 |
| | Zusammenfassung | 1465 |
| | Literatur | 1466 |
| | | |
| 22 | Histologie: Leben und Sterben von Zellen im Gewebe | 1469 |
| | | |
| 22.1 | Die Epidermis und ihre Erneuerung durch Stammzellen | 1469 |
| 22.1.1 | Epidermiszellen bilden eine mehrlagige, wasserfeste Barriere | 1471 |
| 22.1.2 | Epidermiszellen synthetisieren während ihrer Differenzierung und Reifung unterschiedliche Keratine | 1472 |
| 22.1.3 | Die Epidermis wird aus Stammzellen erneuert, die in ihrer Basalschicht liegen | 1472 |
| 22.1.4 | Die beiden Tochterzellen einer Stammzelle müssen sich nicht immer unterschiedlich entwickeln | 1473 |
| 22.1.5 | Die Basalschicht enthält sowohl Stammzellen als auch sich vermehrende Übergangszellen | 1474 |
| 22.1.6 | Die Erneuerung der Epidermis wird von vielen interagierenden Signalen geregelt | 1476 |
| 22.1.7 | Die Brustdrüse durchläuft Zyklen von Weiterentwicklung und Rückbildung | 1476 |
| | Zusammenfassung | 1478 |
| 22.2 | Sinnesepithelien | 1479 |
| 22.2.1 | Riechsinneszellen werden kontinuierlich ersetzt | 1479 |
| 22.2.2 | Haarzellen des Ohres müssen ein Leben lang halten | 1480 |
| 22.2.3 | Die dauerhaftesten Zellen erneuern ihre Bestandteile: Die Photorezeptoren der Retina | 1481 |
| | Zusammenfassung | 1484 |
| 22.3 | Die Atemwege und der Verdauungstrakt | 1484 |
| 22.3.1 | Nebeneinander liegende Zelltypen arbeiten in den Alveoli der Lungen zusammen | 1484 |
| 22.3.2 | Becherzellen, Cilienzellen und Makrophagen arbeiten zusammen, um die Atemwege sauber zu halten | 1485 |
| 22.3.3 | Die Darmschleimhaut erneuert sich schneller als jedes andere Gewebe | 1486 |
| 22.3.4 | Komponenten des Wnt-Signalübertragungswegs sind zur Aufrechterhaltung der Darmstammzell-Population nötig | 1489 |
| 22.3.5 | Die Leber funktioniert als Schnittstelle zwischen Verdauungstrakt und Blut | 1489 |
| 22.3.6 | Leberzellverlust stimuliert Leberzellproliferation | 1490 |
| | Zusammenfassung | 1491 |
| 22.4 | Blutgefäße und Endothelzellen | 1492 |
| 22.4.1 | Endothelzellen kleiden alle Blutgefäße aus | 1492 |
| 22.4.2 | Neue Endothelzellen werden durch einfache Verdopplung bestehender Endothelzellen gebildet | 1493 |
| 22.4.3 | Neue Kapillaren bilden sich durch Sprossung | 1494 |
| 22.4.4 | Angiogenese wird von Faktoren kontrolliert, die von den umliegenden Geweben freigesetzt werden | 1495 |
| | Zusammenfassung | 1497 |
| 22.5 | Erneuerung durch pluripotente Stammzellen: Bildung der Blutzellen | 1497 |
| 22.5.1 | Die drei Gruppen von weißen Blutkörperchen: Granulocyten, Monocyten und Lymphocyten | 1498 |
| 22.5.2 | Die Bildung eines jeden Blutzelltyps im Knochenmark wird individuell kontrolliert | 1500 |
| 22.5.3 | Die Blut bildenden Stammzellen sitzen im Knochenmark | 1501 |
| 22.5.4 | Eine pluripotente Stammzelle erzeugt alle Klassen von Blutzellen | 1503 |
| 22.5.5 | Die Determinierung geschieht stufenweise | 1504 |
| 22.5.6 | Die Anzahl spezialisierter Blutzellen erhöht sich durch Teilung determinierter Vorläuferzellen | 1505 |
| 22.5.7 | Stammzellen brauchen Kontaktsignale aus den Stromazellen | 1506 |
| 22.5.8 | Faktoren, die die Blutbildung kontrollieren, können in Kultur untersucht werden | 1506 |
| 22.5.9 | Die Erythropoiese hängt von dem Hormon Erythropoietin ab | 1507 |
| 22.5.10 | Viele CSFs beeinflussen die Bildung von Neutrophilen und Makrophagen | 1508 |
| 22.5.11 | Das Verhalten einer Blut bildenden Zelle hängt teilweise vom Zufall ab | 1509 |
| 22.5.12 | Die Regulation des Überlebens einer Zelle ist genauso wichtig wie die Regulation ihrer Vermehrung | 1510 |
| | Zusammenfassung | 1511 |
| 22.6 | Entstehung, Anpassung und Neubildung von Zellen der Skelettmuskulatur | 1511 |
| 22.6.1 | Neue Skelettmuskelfasern entstehen durch Verschmelzung von Myoblasten | 1513 |
| 22.6.2 | Muskelzellen können ihre Eigenschaften verändern, indem sie ihre Protein-Isoformen wechseln | 1514 |
| 22.6.3 | Skelettmuskelfasern scheiden Myostatin aus, um ihr Wachstum selbst zu begrenzen | 1514 |
| 22.6.4 | Einige Myoblasten überdauern als ruhende Stammzellen im Erwachsenen | 1515 |
| | Zusammenfassung | 1516 |
| 22.7 | Fibroblasten und ihre Abkömmlinge: Die Familie der Bindegewebszellen | 1516 |
| 22.7.1 | Fibroblasten verändern ihre Eigenschaften als Reaktion auf chemische Signale | 1517 |
| 22.7.2 | Die extrazelluläre Matrix kann durch Einwirkung auf Zellgestalt und -anheftung die Differenzierung der Bindegewebszellen beeinflussen | 1518 |
| 22.7.3 | Fettzellen können sich aus Fibroblasten entwickeln | 1518 |
| 22.7.4 | Von Fettzellen ausgeschiedenes Leptin bewirkt eine negative Rückkopplung, um das Essverhalten zu steuern | 1519 |
| 22.7.5 | Knochen wird ständig von den Zellen in seinem Inneren umgebaut | 1520 |
| 22.7.6 | Osteoblasten bauen Knochenmatrix auf, während Osteoclasten sie abtragen | 1521 |
| 22.7.7 | Während der Entwicklung wird Knorpel von Osteoclasten abgebaut, um Platz für den Knochen zu schaffen | 1524 |
| | Zusammenfassung | 1525 |
| 22.8 | Stammzell-Engineering | 1525 |
| 22.8.1 | ES-Zellen lassen sich zur Herstellung von beliebigen Körperteilen verwenden | 1526 |
| 22.8.2 | Populationen epidermaler Stammzellen können zur Ausbesserung von Geweben in Kultur vermehrt werden | 1527 |
| 22.8.3 | Neurale Stammzellen können das Zentralnervensystem neu besiedeln | 1527 |
| 22.8.4 | Die Stammzellen aus erwachsenen Geweben könnten vielseitiger sein, als man denkt | 1528 |
| | Zusammenfassung | 1529 |
| | Literatur | 1530 |
| | | |
| 23 | Krebs | 1533 |
| | | |
| 23.1 | Krebs als Mikro-Evolutionsprozess | 1533 |
| 23.1.1 | Krebszellen vermehren sich ohne Beschränkungen und besiedeln fremde Gewebe | 1534 |
| 23.1.2 | Die meisten Tumoren stammen von einer einzigen anormalen Zelle ab | 1536 |
| 23.1.3 | Krebs als Folge somatischer Mutation | 1537 |
| 23.1.4 | Eine einzige Mutation reicht zur Krebsentstehung nicht aus | 1537 |
| 23.1.5 | Krebs entwickelt sich in langsamen Schritten aus leicht gestörten Zellen | 1538 |
| 23.1.6 | An der Tumorprogression sind mehrere Zyklen von Mutation und natürlicher Auslese beteiligt | 1541 |
| 23.1.7 | Die meisten menschlichen Krebszellen sind genetisch instabil | 1542 |
| 23.1.8 | Krebsartiges Wachstum hängt oft von einer gestörten Kontrolle über Zelltod oder Zelldifferenzierung ab | 1544 |
| 23.1.9 | Viele Krebszellen umgehen die in eine Zelle eingebaute Vermehrungsgrenze | 1545 |
| 23.1.10 | Um Metastasen zu bilden, müssen Krebszellen in einer fremden Umgebung überleben und wachsen | 1546 |
| 23.1.11 | Sechs grundlegende Eigenschaften erlauben Zellen krebsartiges Wachstum | 1548 |
| | Zusammenfassung | 1548 |
| 23.2 | Die vermeidbaren, exogenen Ursachen von Krebs | 1549 |
| 23.2.1 | Viele, aber nicht alle, Krebs verursachenden Agenzien schädigen die DNA | 1550 |
| 23.2.2 | Die Krebsentstehung kann auch durch Faktoren begünstigt werden, die die DNA-Sequenz der Zelle nicht verändern | 1552 |
| 23.2.3 | Viren und andere Infektionen tragen signifikant zu Krebserkrankungen beim Menschen bei | 1553 |
| 23.2.4 | Die Identifizierung von Carcinogenen hilft Krebs zu vermeiden | 1554 |
| | Zusammenfassung | 1556 |
| 23.3 | Das Auffinden krebskritischer Gene | 1557 |
| 23.3.1 | Für die Identifizierung von Funktionsgewinn- und Funktionsverlust-Mutationen verwendet man unterschiedliche Methoden | 1557 |
| 23.3.2 | Onkogene identifiziert man durch ihre dominante, transformierende Wirkung | 1558 |
| 23.3.3 | Tumorsuppressorgene können zuweilen durch Untersuchung seltener erblicher Krebssyndrome gefunden werden | 1560 |
| 23.3.4 | Tumorsuppressorgene können auch ohne Hinweise aus erblichen Krebssyndromen identifiziert werden | 1561 |
| 23.3.5 | Gene, die bei Krebs mutiert sind, können auf vielen Wegen über- oder interaktiviert werden | 1562 |
| 23.3.6 | Die Suche nach krebskritischen Genen geht weiter | 1564 |
| | Zusammenfassung | 1565 |
| 23.4 | Die molekulare Grundlage des Verhaltens von Krebszellen | 1566 |
| 23.4.1 | Untersuchungen an Embryonen und transgenen Mäusen helfen, die Funktionen krebskritischer Gene aufzudecken | 1566 |
| 23.4.2 | Viele krebskritische Gene kontrollieren die Zellteilung | 1568 |
| 23.4.3 | Mutationen in Genen, die Apoptose regulieren, erlauben es der Zelle, den Selbstmord zu umgehen | 1570 |
| 23.4.4 | Mutationen im p53-Gen ermöglichen Krebszellen, trotz eines DNA-Schadens zu überleben und sich zu vermehren | 1570 |
| 23.4.5 | DNA-Tumorviren aktivieren den DNA-Replikationsapparat der Zelle, indem sie die Wirkung wichtiger Tumorsuppressorgene hemmen | 1572 |
| 23.4.6 | Telomerenverkürzung kann beim Menschen den Weg zu Krebs ebnen | 1574 |
| 23.4.7 | In einer Population Telomerase defizienter Zellen öffnet der Verlust von p53 ein einfach passierbares Tor zum Krebs | 1575 |
| 23.4.8 | Mutationen, die zur Metastasenbildung führen, geben immer noch Rätsel auf | 1576 |
| 23.4.9 | Dickdarmkrebs entsteht langsam in einer Abfolge erkennbarer Strukturveränderungen | 1578 |
| 23.4.10 | Einige wenige, aber wichtige genetische Schäden häufen sich in der Mehrzahl der Dickdarmkrebsfälle | 1579 |
| 23.4.11 | Störungen in der Reparatur von DNA-Fehlpaarungen führen auch zum Dickdarmkrebs | 1581 |
| 23.4.12 | Die Schritte der Tumorprogression können mit spezifischen Mutationen korreliert werden | 1582 |
| 23.4.13 | Jeder Krebsfall ist durch eine eigene Kombination genetischer Schäden gekennzeichnet | 1583 |
| | Zusammenfassung | 1583 |
| 23.5 | Die Behandlung von Krebs: heute und in Zukunft | 1584 |
| 23.5.1 | Die Suche nach Heilungsmethoden für Krebs ist schwierig, aber nicht aussichtslos | 1584 |
| 23.5.2 | Derzeitige Therapien nutzen den Verlust über die Zellzykluskontrolle und die genetische Instabilität der Krebszellen | 1585 |
| 23.5.3 | Krebs kann Resistenz gegen Therapien entwickeln | 1585 |
| 23.5.4 | Neue Therapien entstehen aus unserem Wissen über die Krebsbiologie | 1586 |
| 23.5.5 | Strategien zum Angriff auf Zellen, denen p53 fehlt, können gezielt geplant werden | 1587 |
| 23.5.6 | Entzug der Blutzufuhr zu den Krebszellen kann Tumorwachstum ersticken | 1587 |
| 23.5.7 | Man kann Arzneistoffmoleküle entwerfen, die auf spezifische onkogene Proteine abzielen | 1588 |
| 23.5.8 | Das Verständnis der Krebsbiologie führt zu rationalen, maßgeschneiderten Behandlungen | 1589 |
| | Zusammenfassung | 1590 |
| | Literatur | 1591 |
| | | |
| 24 | Das adaptive Immunsystem | 1593 |
| | | |
| 24.1 | Lymphocyten und die zellulären Grundlagen der adaptiven Immunität | 1595 |
| 24.1.1 | Lymphocyten sind die Träger der adaptiven Immunität | 1596 |
| 24.1.2 | Das angeborene und das adaptive Immunsystem arbeiten Hand in Hand | 1596 |
| 24.1.3 | B-Lymphocyten entwickeln sich im Knochenmark, T-Lymphocyten im Thymus | 1598 |
| 24.1.4 | Das adaptive Immunsystem funktioniert durch klonale Selektion | 1599 |
| 24.1.5 | Die meisten Antigene stimulieren viele verschiedene Lymphocyten-Klone | 1601 |
| 24.1.6 | Immunologisches Gedächtnis beruht sowohl auf klonaler Expansion als auch auf der Differenzierung der Lymphocyten | 1601 |
| 24.1.7 | Erworbene immunologische Toleranz sichert, dass "Selbst"-Antigene nicht angegriffen werden | 1602 |
| 24.1.8 | Lymphocyten patrouillieren ständig durch die peripheren Lymphorgane | 1605 |
| | Zusammenfassung | 1607 |
| 24.2 | B-Zellen und Antikörper | 1607 |
| 24.2.1 | B-Zellen produzieren Antikörper als Zelloberflächen-Rezeptoren und als sezernierte Moleküle | 1608 |
| 24.2.2 | Antikörper haben zwei identische Antigen-Bindungsstellen | 1608 |
| 24.2.3 | Ein Antikörpermolekül setzt sich aus schweren und leichten Ketten zusammen | 1609 |
| 24.2.4 | Es gibt fünf Klassen von schweren Ketten, jede mit einer anderen biologischen Funktion | 1609 |
| 24.2.5 | Die Stärke der Antigen-Antikörper-Wechselwirkung ist durch Affinität und Zahl der Bindungsstellen bedingt | 1614 |
| 24.2.6 | Leichte und schwere Ketten bestehen aus konstanten und variablen Regionen | 1615 |
| 24.2.7 | Leichte und schwere Ketten sind in mehrere Ig-Domänen gefaltet | 1616 |
| 24.2.8 | Eine Antigen-Bindungsstelle wird aus hypervariablen Schleifen aufgebaut | 1617 |
| | Zusammenfassung | 1618 |
| 24.3 | Die Entstehung der Antikörpervielfalt | 1619 |
| 24.3.1 | Während der B-Zell-Entwicklung werden die Antikörper-Gene aus einzelnen Gensegmenten zusammengesetzt | 1619 |
| 24.3.2 | Jede V-Region wird von mehr als einem Gensegment codiert | 1620 |
| 24.3.3 | Ungenauigkeiten bei der Verknüpfung der Gensegmente erhöhen die Vielfalt der V-Regionen stark | 1622 |
| 24.3.4 | Antigen selektionierte, somatische Hypermutation sorgt für die Feinabstimmung der Antikörper-Antwort | 1623 |
| 24.3.5 | Die Kontrolle der V(D)J-Vereinigung stellt sicher, das B-Zellen monospezifisch sind | 1624 |
| 24.3.6 | Nach der Aktivierung durch ihr Antigen schaltet die B-Zelle von der Bildung ihres membrangebundenen Antikörpers auf die sezernierte Form des gleichen Antikörpers um | 1625 |
| 24.3.7 | B-Zellen können die Antikörperklasse, die sie exprimieren, wechseln | 1626 |
| | Zusammenfassung | 1627 |
| 24.4 | T-Zellen und MHC-Proteine | 1628 |
| 24.4.1 | T-Zell-Rezeptoren sind Antikörper ähnliche Heterodimere | 1628 |
| 24.4.2 | T-Zellen werden von Antigen präsentierenden Zellen aktiviert | 1630 |
| 24.4.3 | Cytotoxische T-Lymphocyten induzieren den Selbstmord infizierter Zellen | 1630 |
| 24.4.4 | Helfer-T-Zellen aktivieren Makrophagen, B-Zellen und cytotoxische T-Lymphocyten | 1632 |
| 24.4.5 | T-Zellen erkennen an MHC-Proteine gebundene Fremd-Peptide | 1633 |
| 24.4.6 | Die MHC-Proteine wurden bei Transplantations"reaktionen entdeckt, lange bevor ihre eigentliche Funktion erkannt wurde | 1634 |
| 24.4.7 | Klasse-I- und Klasse-II-MHC-Proteine sind strukturell verwandte Heterodimere | 1635 |
| 24.4.8 | Ein MHC-Protein bindet ein Peptid und daraufhin einen T-Zell-Rezeptor | 1636 |
| 24.4.9 | Die MHC-Proteine dirigieren die T-Zellen zu ihren Zielzellen | 1639 |
| 24.4.10 | CD4- und CD8-Korezeptoren binden an nicht variable Teile der MHC-Proteine | 1640 |
| 24.4.11 | Cytotoxische T-Lymphocyten erkennen Peptide aus fremden, cytoplasmatischen Proteinen im Verbund mit Klasse-I-MHC-Proteinen | 1641 |
| 24.4.12 | Helfer-T-Zellen erkennen Peptide aus fremden, endocytierten Proteinen im Verbund mit Klasse-II-MHC-Proteinen | 1643 |
| 24.4.13 | Möglicherweise nützliche T-Zellen werden im Thymus positiv ausgelesen | 1645 |
| 24.4.14 | Im Thymus sterben viele junge T-Zellen, die von "Selbst"-Peptiden aktiviert werden könnten | 1646 |
| 24.4.15 | Die biologische Funktion der MHC-Proteine erklärt ihren Polymorphismus | 1647 |
| | Zusammenfassung | 1648 |
| 24.5 | Aktivierung von Helfer-T-Zellen und Lymphocyten | 1649 |
| 24.5.1 | Kostimulatorische Proteine auf den Antigen präsen"tierenden Zellen helfen, T-Zellen zu aktivieren | 1649 |
| 24.5.2 | Der Subtyp der Helfer-T-Zelle bestimmt die Art der adaptiven Immunantwort | 1652 |
| 24.5.3 | TH1-Zellen aktivieren Makrophagen am Infektionsherd | 1654 |
| 24.5.4 | Antigenbindung liefert das Signal 1 für B-Zellen | 1656 |
| 24.5.5 | Helfer-T-Zellen liefern das Signal 2 für B-Zellen | 1658 |
| 24.5.6 | Viele Erkennungsmoleküle des Immunsystems gehören einer sehr alten Großfamilie an | 1660 |
| | Zusammenfassung | 1661 |
| | Literatur | 1662 |
| | | |
| 25 | Krankheitserreger, Infektion und angeborene Immunität | 1665 |
| | | |
| 25.1 | Einführung in die Krankheitserreger | 1666 |
| 25.1.1 | Pathogene haben spezifische Mechanismen entwickelt, um mit ihren Wirten in Wechselwirkung zu treten | 1666 |
| 25.1.2 | Die Symptome einer Infektion können durch den Erreger oder durch die Antworten des Wirts verursacht werden | 1667 |
| 25.1.3 | Krankheitserreger unterscheiden sich phylogenetisch | 1667 |
| 25.1.4 | Bakterielle Pathogene besitzen spezialisierte Virulenz-Gene | 1669 |
| 25.1.5 | Pilze und parasitische Protozoen haben komplexe Lebenszyklen mit unterschiedlichen Erscheinungsformen | 1673 |
| 25.1.6 | Viren benutzen die Maschinerie der Wirtszelle, um sich zu vermehren | 1673 |
| 25.1.7 | Prionen sind infektiöse Proteine | 1677 |
| | Zusammenfassung | 1678 |
| 25.2 | Zellbiologie der Infektion | 1678 |
| 25.2.1 | Pathogene durchbrechen Schutzbarrieren, um den Wirt zu besiedeln | 1678 |
| 25.2.2 | Pathogene, die Epithelien besiedeln, müssen verhindern, dass der Wirt sie beseitigt | 1679 |
| 25.2.3 | Intrazelluläre Pathogene besitzen Mechanismen, um in Wirtszellen einzudringen und sie wieder zu verlassen | 1682 |
| 25.2.4 | Viren binden an Moleküle auf der Oberfläche der Wirtszelle | 1682 |
| 25.2.5 | Viren dringen durch Membranfusion, Porenbildung oder Membranbeschädigung in Wirtszellen ein | 1683 |
| 25.2.6 | Bakterien dringen über Phagocytose in Wirtszellen ein | 1685 |
| 25.2.7 | Intrazelluläre Parasiten dringen aktiv in Wirtszellen ein | 1687 |
| 25.2.8 | Viele Pathogene verändern den Membrantransport in der Wirtszelle | 1689 |
| 25.2.9 | Viren und Bakterien verwenden das Cytoskelett der Wirtszelle, um sich intrazellulär fortzubewegen | 1692 |
| 25.2.10 | Viren nutzen den Stoffwechsel ihrer Wirtszelle aus | 1695 |
| 25.2.11 | Krankheitserreger können das Verhalten des Wirtsorganismus ändern, um ihre Verbreitung zu erleichtern | 1695 |
| 25.2.12 | Die Evolution von Krankheitserregern verläuft sehr schnell | 1697 |
| 25.2.13 | Arzneimittelresistente Erreger stellen ein immer größeres Problem dar | 1699 |
| | Zusammenfassung | 1700 |
| 25.3 | Angeborene Immunität | 1701 |
| 25.3.1 | Epithelien helfen dabei, Infektionen zu verhüten | 1701 |
| 25.3.2 | Menschenzellen erkennen konservierte Merkmale von Pathogenen | 1702 |
| 25.3.3 | Die Komplementaktivierung führt zur Phagocytose oder Lyse von Pathogenen | 1704 |
| 25.3.4 | Toll-like-Proteine sind eine alte Familie von Mustererkennungs-Rezeptoren | 1706 |
| 25.3.5 | Phagocytierende Zellen suchen, fressen und vernichten Krankheitserreger | 1707 |
| 25.3.6 | Aktivierte Makrophagen locken weitere phagocytierende Zellen an den Ort einer Infektion | 1708 |
| 25.3.7 | Virusinfizierte Zellen ergreifen drastische Maßnahmen, um die Virusvermehrung zu verhindern | 1709 |
| 25.3.8 | Natürliche Killerzellen veranlassen virusinfizierte Zellen dazu, sich selbst zu töten | 1710 |
| | Zusammenfassung | 1711 |
| | Literatur | 1712 |
| | Glossar | 1715 |
| | Register | 1763 |