Wiley-VCH, Weinheim What's Cooking in Chemistry? Cover Sie suchen den geeigneten Arbeitskreis für Ihren Postdoc-Aufenthalt? Oder suchen das optimale Gesche.. Product #: 978-3-527-32621-1 Regular price: $26.07 $26.07 Auf Lager

What's Cooking in Chemistry?

How Leading Chemists Succeed in the Kitchen

Bell, Hubertus P. / Feuerstein, Tim / Güntner, Carlos E. / Hölsken, Sören / Lohmann, Jan Klaas (Herausgeber)

Erlebnis Wissenschaft

Cover

1. Auflage Mai 2009
XI, 232 Seiten, Softcover
149 Abbildungen
Sachbuch

ISBN: 978-3-527-32621-1
Wiley-VCH, Weinheim

Kurzbeschreibung

Sie suchen den geeigneten Arbeitskreis für Ihren Postdoc-Aufenthalt? Oder suchen das optimale Geschenk für Ihre Freunde, die Chemiker sind? Vielleicht kochen Sie einfach gerne und suchen neue Rezepte? Ja? Dann ist dieses Buch für Sie gemacht!

Jetzt kaufen

Preis: 27,90 €

Preis inkl. MwSt, zzgl. Versand

Weitere Versionen

epubmobipdf

Sie suchen den geeigneten Arbeitskreis für Ihren Postdoc-Aufenthalt? Oder suchen das optimale Geschenk für Ihre Freunde, die Chemiker sind? Vielleicht kochen Sie einfach gerne und suchen neue Rezepte? Ja? Dann ist dieses Buch für Sie gemacht!

Dieses erste "Who is Who" der Organischen Chemie zeigt eindeutig, dass berühmte Wissenschaftler nicht nur im Labor, sondern auch am Herd in der Küche gerne und exzellent kochen. Servieren Sie beispielsweise einfache Köstlichkeiten wie Fisch mit Pommes a la K. C. Nicolaou.

Mehr als 50 Lieblingsrezepte verschiedener Schwierigkeitsgrade berühmter Organiker wie "Einsame Suppe" (Evans), Toskanisches Wildschwein (Waldmann) oder "Dulce de Leche" (Vollhardt), ihre Biographien und ihre ausführlich recherchierten Forschungsinteressen finden Sie in dieser unterhaltsamen und informativen Zusammenstellung.

Eine exquisite Delikatesse für jeden, der gerne kocht, gerne gut ißt und die Chemie liebt.

Contents
Martin Banwell: Marinade for BBQ Kangaroo
Robert G. Bergman: Potato Latkes (Potato Pancakes)
Dale L. Boger: Cannoli Shells
Carsten Bolm: Kaiserschmarren
Ronald Breslow: Veal and Sausage Stew
Reinhard Brückner: Pears, Beans and Bacon
Gianfranco Cainelli: Tagliatelle alla Bolognese
Erick M. Carreira: Black Bean Soup
Armin de Meijere: Spaghetti con 'Schluntz'
Scott E. Denmark: Scott's Fondue
Ulf Diederichsen: Green Eel à la Marie with Dill Dip
Alessandro Dondoni: Wild Duck in Olive Oil; Maccheroni con salmì di lepre alla Mantovana
Dieter Enders: Chicken à la Maritje
David A. Evans: Brunswick Stew (Lonely Soup)
Marye Anne Fox: Carolina Dirt Cake
Burchard Franck: Labskaus
Robin L. Garell, Kendall N. Houk: Ahi Tuna Sashimi Napoleon
Cesare Gennari: Domino Cake
Robert H. Grubbs: Pecan Pie
John F. Hartwig: Sorrel Soup; Variant of Niçoise Salad
Clayton H. Heathcock: Texas Chili
Wolfgang A. Herrmann: Filled Trout
Donald Hilvert: Pasta with Artichoke Cream Alessandro
Reinhard W. Hoffmann: Lamb Fillets
Dieter Hoppe: Sweet and Sour Mushroom Salad
Hiriyakkanavar Ila: Chicken Curry
Karl Anker Jørgensen: A Crustacean Catastrophe; Tenderloin of Wild Boar; The Royal M&M Almond Cake
Alan R. Katritzky: Sauerkraut Salad
Horst Kessler: Red Gritz
Horst Kunz: Arzgebirg'sche Schusterkließ
Richard C. Larock: Chili Crock Pot
Steven V. Ley: Ley's Low-Calorie, Chemical-Free Risotto?
Lewis N. Mander: Chicken Dijonnais
Johann Mulzer: Powidltatschkerl
Ei-ichi Negishi: Goma-ae, Goma-yogoshi
Kyriakos C. Nicolaou: Fish & Chips
Leo A. Paquette: Paquette's Favourite Lasagna
Manfred T. Reetz: Herb Sauce Frankfurt Style
Daniel H. Rich: Ciappino
Herbert W. Roesky: The 1:1:1 Mix
Gyula Schneider: Tiszai halászlé
Lawrence T. Scott: Fruitcake
Victor Snieckus: Cold Beetroot Soup
Martin Suhm: Fish Soufflé Clausius-Clapeyron
Marcello Tiecco: Tagliatelle with Bologna-style Meat Sauce
Lutz F. Tietze: Pork Roulades with Cheese
Claudio Trombini: Lasagne Verdi
Rocco Ungaro: Pasta al Forno Southern Italy Style
Edwin Vedejs: Pat Anderson-Vedejs' Wisconsin Linzer Torte
K. Peter C. Vollhardt: Dulce de Leche
Herbert Waldmann: Cinghiale in Dolce e Forte
Ekkehard Winterfeldt: One-pot Fish Soup
Peter Wipf: Lemon-Kiwi Pie
Yoshinori Yamamoto: Tofu Tempura
Axel Zeeck: Filled Peppers à la Benjamin
"Nun haben wir´s - leider nur schwarz auf weiß - was in der Scientific Community längst bekannt ist: Kreative Chemiker sind nicht nur an der "bench" erfolgreich, sie sind es auch am häuslichen Herd. Kochen ist schließlich auch eine experimentelle Wissenschaft! Die Idee, den Kollegen in ihre Kochtöpfe zu gucken, war längst überfällig. Mitarbeiter von Lutz Tietze in Göttingen haben sie jetzt, anlässlich seines 60. Geburtstages, Wirklichkeit werden lassen. Interviewt wurden 30 Chemiker und 2 (!) Chemikerinnen, herausgekommen ist eine überaus interessante "mixtura mirabilis".
Wird das Buch der Leitidee "What´s cooking in chemistry?" gerecht? Es sind vertreten 22 "Meisterköche" aus den USA, 19 aus Deutschland, 6 aus Italien, der Rest der Welt aber nur mit 8 maitres de cuisine. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Summe der Leistungen im Labor und in der Küche stimmen musste. So kann man K. C. Nicolaou nachsehen, wenn der Bezwinger des Vanconmycins oder des Brevetoxins als wissenschaftliche Mount Everests "fish and chips" serviert; Größe im Labor und Bescheidenheit auf dem Teller sind eben nicht inkompatible! ...Trotz der etwas unausgewogenen Konzentration auf die USA, Deutschland und Italien tut sich auch bei "What´s cooking" eine überraschende Vielfalt auf. Pasta in vielen Variationen, Känguru, Wildente, Wildschwein und eine "Schalentierkatastrophe" (Austern, Muscheln und Shrimps) liegen auf den Tellern. Auch Folklore kommt aus den Töpfen: Kaiserschmarrn (Emperor Nonsens), Powidldatschkerl, Labskaus, Frankfurter Grüne Soße ("Gris Soß"), Tofu Tempura, Ahi Tuna Sashimi Napoleon oder Arzgebirge´sche Schuster Kließ. Interessant ist auch, wer wen zu Tisch bittet! Nicht wenige kochen für Mitarbeiter, einige, um ihre Angebetete zu beeindrucken, ein Präsident kocht für seine Vizepräsidenten und den Kanzler der Universität. D. A. Evans präsentiert mit seiner "Lonely Soup" einen "dish for bachelors" und bezeichnet sich als "survival cook". Sind sie ohne die Ehefrauen doch verloren? Bei manchen der "maitres de cuisine" scheint in ihren abschließenden Kommentaren ein Hauch von Brillat-Savarin (1755-1826) "Psychologie des Geschmacks" durch, auch wenn kein Franzose an dem bunten Tafelreigen beteiligt ist. Besonders phantasievolle Küchenmeister haben zu Ehren des Jubilars Tietze Domino-Gerichte kreiert (Domino Cake, Domino Chicken Curry)...ist natürlich weder ein Lehrbuch für Chemie noch für die Küche - will es auch nicht sein. Aber es ist eine charmante, sehr persönliche Vorstellung der "favored recipes" - die meist gute Hausmannskost beschreiben - vor dem Hintergund des wissenschaftlichen Werks der Kollegen. Es sollte Freude machen, dieses sehr sorgfälig redigierte und mit einem Index versehene Werk Freunden und Kollegen der Scientific Community zu schenken und damit Freude zu bereiten. Eigentlich sollte es auch im eigenen Bücherschrank stehen , denn einem Berufstand, der im Unterbewusstsein immer noch mit viel Gift und Umweltschäden identifiziert wird, könnte dieses liebenswürdige Buch zu einer freundlicheren Akzeptanz verhelfen."
Prof. Dr. G. Märkl, Univ. Regensburg

"Das Buch ist sicher ein pfiffiges Geschenk für Chemiker und Apotheker, die privat gerne auf den kulinarischen Pfaden ihrer wissenschaftlichen Vorbilder wandeln. Es ist in einer ansprechenden Hard Cover-Ausgabe im renommierten Verlag Wiley-VCH erschienen."
PTA heute

Erwähnung in: Nachrichten aus der Chemie

Besprechung von Carl Th. Pedersen in: Dansk Kemi

Buchtipp in: Analytik-News

"Über 50 Chemiker geben einen kurzen Überblick über ihren Lebenslauf, ihre wissenschaftliche Arbeiten und aktuelle Forschung, sowie ihre Lieblingsrezepte. Eine tolle Idee...So international wie die Wissenschaftler, so unterschiedlich sind auch ihre Rezepte. Nur bei ganz wenigen muss man sich beim Einkaufen der Zutaten anstrengen oder sie gar per Luftfracht einfliegen lassen - allerdings weiß ich jetzt, dass mein Supermarkt um die Ecke nicht alles für "BBQ Kangaroo" vorrätig hat."
Laborjournal
Anlässlich des 60. Geburtstags von Professor Lutz Friedjan Tietze widmete ihm sein Arbeitskreis am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie an der Universität Göttingen, vertreten durch die Herausgeber, dieses Kochbuch, in dem die beliebtesten Rezepte von mehr als fünfzig bekannten Chemikern versammelt sind.

H. P. Bell, University of Göttingen, Germany; T. Feuerstein, University of Göttingen, Germany; C. E. Güntner, University of Göttingen, Germany; S. Hölsken, University of Göttingen, Germany; J. K. Lohmann, University of Göttingen, Germany